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  • Hallo Jorge, herzlichen Dank für Deine Infos und Tipps zur Sache. Den Sigmar Berndt habe ich angeschrieben und werde hier berichten. Grüßle Jürgen

  • Hallo zusammen, vielleicht kann hier jemand den DGfM - Toxikologen Dr. Siegmar Berndt auf meine Frage aufmerksam machen, ich habe leider keine Email-Adresse von Ihm hier finden können. Es geht um folgendes: Auf unseren Seiten wollen wir zu den normalen Pilzportraits auch Protokolle über Einzelverkostungen bringen. Mal als Beispiel diese Portraits von bekannten Speisepilzen: pilzflora-ehingen.de/index.php…unde___Einzelverkostungen Bei Arten, deren Speisewert unbekannt ist, und bei giftigen und po…

  • 1290 ...

    Der Juergen - - Plattform für Pilzfreunde

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    war das Jahr des Niederganges von Mapungubwe und der Beginn der Aufstiegs von Groß-Simbabwe (Wikipedia). Ähnlich uninteressant wie dieses aus allen Kontexten gerissene historische Faktum, dürfte für die meisten Menschen folgender parasitische Kleinpilz sein, der die 1290ste Art auf unseren Seiten präsentiert. Er hat sogar auch mal einen deutschen Namen bekommen: Kümmel-Anthrakose: Mycocentrospora acerina ... hier nicht an Kümmel, Karotte oder anderen Kulturpflanzen, sondern an drüsigem Springkra…

  • Literaturanfrage

    Der Juergen - - Plattform für Pilzfreunde

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    Hallo Harry, vielen Dank für Deine Hilfe, aber ich habe die Artikel schon bekommen. mit besten Grüßen Jürgen

  • Literaturanfrage

    Der Juergen - - Plattform für Pilzfreunde

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    Hallo zusammen, im Zuge der Digitalisierung von AMU-Publikationen (von AMU-Mitglieder), bin ich auf der Suche nach folgenden Artikeln, die weder im AMU-Archiv, noch von den jeweiligen Autoren auffindbar sind. Wer mir da mit guten Scans aushelfen kann, oder mir den Print zum einscannen zuschicken kann, bekommt auf jeden Fall die Unkosten von mir oder vom Verein erstattet (und ein kleines Präsent). Es handelt sich um folgende Beiträge: Örstadius, L. & M. Enderle – Agaricus supernulus Britzelm., a …

  • Hallo zusammen, kann man ohne Sequenziererei diesen Cytospora-Krebs-Erkrankungen eigentlich einen Namen geben? An Pappel gibt es ja diese häufige Cytospora chrysosperma. Mein Fund stammt hier von einer Schwarzerle. Grüßle Jürgen

  • Hallo zusammen, die Gewinner unseres Rätsels stehen fest - sie waren nahe an der perfekten Lösung dran, mein Kompliment noch an alle, die mitgemacht haben. Hier mal die Lösung (als Imagemap): pilzflora-ehingen.de/pilzflora/html/imagesmapdvd.html Grüßle Jürgen

  • Liebe Pilz/interessierte/freunde/verrückte, frei nach Karl Valentin: "Über Pilze ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem"... ist nun auch die Ehinger Pilzflora ab heute in den Weiten des Internets zu finden. Wer Lust hat, kann an einem kniffligen Preisrätsel teilnehmen. Einsendeschluss ist Ende April und es gibt einige attraktive Preise zu gewinnen. Viel Spaß beim Schmökern, und werft auch mal einen Blick in die Danksagung, da werden einige von euch ihren Namen lesen. Webseite: www.pilz…

  • Hallo B. Tuber, vielen Dank für Deinen Tipp! Sieht zumindest makroskopisch nicht schlecht aus, und Birgits anfängliche Vermutung kommt wieder ins Spiel. Für C. subtilis sind allerdings meine Sporen im Vergleich zu den Werten in der Literatur (GrPiBaWü, Jülich) zu groß! Auch diese von mir beobachteten großen "Schnallen-Schlaufen" an den Basidien-Basen sprechen wohl gegen eine Zugehörigkeit zur Gattung Clavulinopsis, oder kommen die dort auch vor? Also ich bin von der Clavaria tenuipes s.l. nicht …

  • Hallo Karl, vielen lieben Dank für Deinen Link und die Tipps. Hier von mir noch nachgereichte Mikrofotos. Ob die Lamellenschneide nun vom Serrulatum-typ ist, kann ich trotzdem nicht sicher sagen -ich würde aber vermuten, dass dies so ist. Mit den Mikromaßen von Sporen und Cheilos, und unter Berücksichtigung der Makromerkmale, könnte das schon für E. caesiocinctum passen. Was meinst Du? Cheilos: keulig aber auch fast zylindrisch, teilweise septiert, ohne Schnallen, mit intrazellulärem Pigment (br…

  • Hallo zusammen, hier mal vom Exsikkat die Mikroskopie. Leider konnnte ich an den Basidien keine Sterigmen zählen, weiß also nichts über die Verhältnisse von 2- / 4-sporigen Basidien. Die Gattungszuordnung zu Clavaria dürfte aufgrund der Form der basalen Basidienschnallen sicher sein. Hier konnte ich diese weiten "Schnallenbögen" sehen. Hans Bender hat auf seinen Seiten eine Clavaria krieglsteineri abgebildet, die weniger verzweigt als meine, aber dennoch makroskopisch vergleichbar ähnlich aussie…

  • Hallo Karl, Dir auch vielen Dank für Deine Meinung zur Sache und Deinen schönen Fotos von Cl. tenuipes. Leider habe ich diese Art auf meinen Brandstellen noch nie gesehen. BeimFundort meiner verzweigten Species kann man eine ehemalige Brandstelle ausschließen. Ich melde mich wieder, wenn ich meine Exsikkate bearbeitet habe. Grüßle Jürgen

  • Hallo Karl, herzlichen Dank für Deinen Tipp. Ich hab die Lamellenschneide nochmal mikroskopiert und doch keulige, intrazellulär pigmentierte Cheilozystiden gefunden, also ist der "Serrulatum-Typ" wohl passe? Leider habe ich da keine Erfahrung, wie das aussehen muss. Ich stell mal später hier Mikrofotos rein (komme gerade nicht zum bearbeiten). Grüßle Jürgen

  • Hallo Birgit & Andreas, vielen Dank für euere Vorschläge! Sehr interessant ist der APN-Artikel über Clavaria tenuipes! Ich werde mir die Exsikkate vornehmen und den Rest dokumentieren; Basidien, Schnallen usw. Gibt es Beschreibungen darüber, ob C. tenuipes auch verzweigte Frk. ausbildet? Grüßle Jürgen

  • Hallo zusammen, dieser kleine clavarioide / coralloide Pilz bereitet mir etwas Kopfzerbrechen. Ich kann nicht mal die Gattung sicher ansprechen. Fundort: Wacholderheide; Trockenrasen über Kalk, zwei Exemplare im Moos / Gras. Kurzbeschreibung: Basidiocarp coralloid mit wenig verzweigten, keulenförmigen Ästchen, die apikal abgerundet sind, cremefarben - weißlich, an manchen Stellen mit safranfarbenen Flecken, Oberfläche glatt, Äste rillig, Konsistenz weich, eher zerbrechlich. Sporenpuler weißliche…

  • Hallo zusammen, ich kann diese Leptonie nicht so recht einordnen. Für E. longistriatum ist der Hut zu schuppig und für E. turci die Stiele zu dünn. Vielleicht kennt die ja jemand. Fundort: Wacholderheide, Trockenrasen über Kalk, im Gras/Moos, gesellig. Hut: - 40 mm breit, jung glockig -konvex mit abgeplatteter oder sogar eingesunkener Hutmitte, Huthaut stark radialfaserig, am Hutrand einreißend, von Hutmitte aus nach außen mit deutlichen Schüppchen besetzt, hornbraun - graubraun, nicht hygrophan…

  • Hallo Christian, Deine Sporenmaße finde ich noch Rahmen für C. aprinus (C. suillonigrescens). Hier mal ein Fund bei Hainbuche (auf Mullboden):

  • Hallo Frank, herzlichen Dank für Deine Tipps! Ich habe mir das Exssikkat nochmal vorgenommen und nach Schnallen gesucht. Weder gibt es Basalschnallen an den schlanken Basidien, noch an den Hyphensepten. Sporengröße, Basidenmaße (länge der Sterigmen) und auch sonstige Mikromerkmale passen sehr gut zu Membranomyces delectabile. Einzig die makroskopische Beschreibung passt nicht zu meiner Aufsammlung - M. delectabile soll lt. Literatur cremefarben - gelblich sein. Die graublaue Färbung könnte jedoc…

  • Hallo zusammen, bei dieser Ausammlung fällt mir einfach nichts ein. Ich vermute hier einen Befall mit einer zweiten Art. Hat jemand eine Idee? Kurzbeschreibung: Blaugrauer dünner, wachsartiger Belag auf morschen Fichtenwurzeln einer Stubbe. Oberfläche glatt - knotig verwachsen, fein bereift, an manchen Stellen weißlich, ohne besonderen Geruch. Sporen [95% • 14 • SAP • v • H2O(nat) ] = 6,7 - 8,4 - 10 x 5,5 - 7,3 - 9 µm, subglobos, hyalin mit stark lichtbrechendem, "schaumigem" Inhalt, Basidien 2-…

  • Hallo zusammen, vielfach wird davon berichtet, dass der oder die Bitterstoffe des Gallenröhrlings nicht von allen Menschen wahrgenommen werden. Es kusieren verschiedene Angaben: 1-2% aber auch 5% der Bevölkerung. Ich las auch schon einmal davon, dass hierfür ein Gendefekt verantwortlich sei, oder sogar eine Prädisposition für gewisse Erkrankungen. Hat mir da jemand Literaturtipps dazu? Grüßle Jürgen