Frage zum Feld "Wuchsstelle"

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    • Hallo Andreas,

      die Einträge "auf dem Holz" bzw. "auf der Rinde" sind hautsächlich zur Unterscheidung ökologischer Ansprüche von resupinaten Pilzen angelegt worden. Es gibt bei vielen Arten deutliche Unterschiede in diesem Wuchsverhalten. So wachsen Beispielsweise Arten der Gattung Cylindrobasidium und Dendrothele immer auf Rinde und Vertreter der Gattung Tubulicrinis immer auf dem Holz.

      Beste Grüße
      Frank
    • Hallo Frank,

      danke für Dein rasches Feedback. Mit "auf der Rinde" ist also berindetes Holz, lose Rindenstücke oder beides gemeint? Wenn ich jetzt ein Stereum sowohl auf berindetem als auch blankem Holz finde, wie verfahre ich dann - das Feld "Wuchsstelle" besser leer lassen (auch im Bezug auf Porlinge?) und nur bei völlig flächig wachsenden Pilzarten verwenden? Ich hake nur nach, damit später keine Probleme beim Zusammenführen meines Exports durch etwaigen "Wildwuchs" auftreten.

      Gruß, Andreas
      Ein früher Vogel tappt im Dunkeln.
    • Hallo Andreas und Kollegen,

      ich antworte mal ungefragt aus meinen Erfahrungen in der Feldforschung.
      Ich würde jeweils einen Datensatz anlegen, genau wie wenn man auf einer Exkursion eine Art auf mehreren Wirtsarten findet oder der Pilz sowohl am ansitzenden wie am Boden liegenden Ast wächst.
      Wir unterscheiden im NP-Projekt BioHolz die Wuchsorte Borke innen/aussen und Holz. Beim Holz selbst Stammholz und Stirnholz.
      Auf den Stämmen unten und oben, rechts und links (wobei die Stämme eingemessen sind und klar ist wo Norden und Süden ist).

      Beste Grüße, Peter
    • Hallo Peter,

      danke für die interessanten Details.

      Peter Karasch schrieb:


      Ich würde jeweils einen Datensatz anlegen, genau wie wenn man auf einer Exkursion eine Art auf mehreren Wirtsarten findet oder der Pilz sowohl am ansitzenden wie am Boden liegenden Ast wächst.

      verfälscht das nicht die tatsächliche Anzahl der Funde, wenn - bezogen auf meinen fiktiven, aber durchaus realistischen Fall - der Frk. sowohl den berindeten Ast als auch das blanke Holz überzieht? Denn unterm Strich würde es sich nur um einen Fund handeln, für den dann zwei Datensätze existieren. Schade, dass es nicht die Möglichkeit gibt, pro Datensatz zusätzliche Wuchsstellen auszuwählen - das wäre aus meiner Laiensicht das richtige Vorgehen.

      Wir unterscheiden im NP-Projekt BioHolz die Wuchsorte Borke innen/aussen und Holz.

      Differenziert ihr noch am Holz anliegende und abgelöste Borke?

      Beim Holz selbst Stammholz und Stirnholz.

      Nur um sicher zu gehen: Stirnholz ist gleichbedeutend mit der Wuchsstelle "Schnittfläche" in MykIS und für das Stammholz wäre "auf dem Holz" die richtige Auswahl?

      Auf den Stämmen unten und oben, rechts und links (wobei die Stämme eingemessen sind und klar ist wo Norden und Süden ist).

      Mein Smartphone hat eine Kompass-App - werden solche Details überhaupt ausgewertet? Du beziehst Dich auf liegende Stämme, d.h. der Stamm wird gedacht in der Horizontalen geteilt und Frk. an der oberen Hälfte wachsen "oben" und die an der unteren Hälfte "unten"? Ist diese feine Differenzierung für die Kartierung außerhalb von Forschungsprojekten überhaupt erforderlich? In MykIS ist das von Haus aus nicht vorgesehen - zumindest habe ich nichts in diese Richtung finden können.

      Gruß, Andreas
      Ein früher Vogel tappt im Dunkeln.
    • Hallo Andreas,

      Schade, dass es nicht die Möglichkeit gibt, pro Datensatz zusätzliche
      Wuchsstellen auszuwählen - das wäre aus meiner Laiensicht das richtige
      Vorgehen.
      ja, das wäre noch eleganter. Aber bevor man die Info weglässt, plädiere ich für 2 Datensätze, auch wenn du mit der doppelten Erfassung eines Vorkommens Recht hast.
      Differenziert ihr noch am Holz anliegende und abgelöste Borke?
      nein, das hat sich als nicht praktikabel herausgestellt.

      Stirnholz ist gleichbedeutend mit der Wuchsstelle "Schnittfläche" in
      MykIS und für das Stammholz wäre "auf dem Holz" die richtige Auswahl?
      aus meiner Sichtweise JA

      werden solche Details überhaupt ausgewertet?
      sobald genug Datensätze da sind, lohnt sich eine Auswertung. In den 1990ern ging man davon aus, dass die Fundortgenauigkeit auf MTB-Basis reicht. Heute ist man schlauer und wünscht sich Koordinaten.

      Ist diese feine Differenzierung für die Kartierung außerhalb von
      Forschungsprojekten überhaupt erforderlich? In MykIS ist das von Haus
      aus nicht vorgesehen - zumindest habe ich nichts in diese Richtung
      finden können.
      s.o., je mehr man hat, umso mehr kann man auswerten. M. W. kannst du als Mykis-User deine eigenen Wuchsorte anlegen. Ich würde für so etwas aber anregen, dies für alle als wählbaren Standardwuchsort anzulegen. Oben oder unten, Sonne oder Schatten, das sind WELTEN in der ökologischen Einnischung von Arten.

      BG, Peter
    • Hallo Peter,

      Peter Karasch schrieb:


      Schade, dass es nicht die Möglichkeit gibt, pro Datensatz zusätzliche
      Wuchsstellen auszuwählen - das wäre aus meiner Laiensicht das richtige
      Vorgehen.
      ja, das wäre noch eleganter. Aber bevor man die Info weglässt, plädiere ich für 2 Datensätze, auch wenn du mit der doppelten Erfassung eines Vorkommens Recht hast.

      bislang habe ich das so gehandhabt, dass ich eine weitere Wuchsstelle im Feld "Bemerkung zur Ökologie" vermerkt habe, um mehrfache Datensätze pro Fund zu vermeiden. Aber diese Info lässt sich wahrscheinlich schlecht auswerten. Was ist jetzt besser?

      Gruß, Andreas
      Ein früher Vogel tappt im Dunkeln.
    • Hallo Andreas und Peter,

      es wird bei einem Eintrag von Wuchsstelle bleiben und ob man zwei sonst gleiche Funde eingibt oder die Bemerkumgen "bemüht", muß jeder selbst entscheiden. Bei unterschiedlichen Wirten z. B. ist eine zweite Fundangabe auf jeden Fall wichtig. Bei Wuchsstelle finde ich das nicht unbedingt erforderlich.
      Die Wuchstelle, sowie auch andere Referenzlisten, sind in Mykis beliebig erweiterbar. Hier ist aber unbedingt zu beachten, dass all diese neuen Begriffe dann immer in der Zentrale auflaufen und dort eine Auswertung kompliziert gestalten. Neue Begriffe in den Referenzliste sollten innerhalb eines Bundeslandes abgestimmt werden, damit sie in diesem einheitlich verwendet werden. In Schleswig-Holstein z. B. wird das vorbildlich praktiziert, verlangt aber zusätzliche Organisation und Disziplin der Kartierer.

      Beste Grüße
      Frank
    • Hallo Frank,

      F.Dämmrich schrieb:


      ob man zwei sonst gleiche Funde eingibt oder die Bemerkumgen "bemüht", muß jeder selbst entscheiden. [...] Bei Wuchsstelle finde ich das nicht unbedingt erforderlich.

      hierzu wünsche ich mir eine klare Ansage - entweder von Dir oder von Peter. Oder seht ihr kein Problempotenzial beim Auswerten, wenn die einen Kartierer zwei Datensätze generieren und die anderen einen Datensatz belassen und für weitere Wuchsstellen das Bemerkungsfeld verwenden?

      Die Wuchstelle, sowie auch andere Referenzlisten, sind in Mykis beliebig erweiterbar. Hier ist aber unbedingt zu beachten, dass all diese neuen Begriffe dann immer in der Zentrale auflaufen und dort eine Auswertung kompliziert gestalten. Neue Begriffe in den Referenzliste sollten innerhalb eines Bundeslandes abgestimmt werden, damit sie in diesem einheitlich verwendet werden. In Schleswig-Holstein z. B. wird das vorbildlich praktiziert, verlangt aber zusätzliche Organisation und Disziplin der Kartierer.

      Darauf hattest Du mich schon einmal hingewiesen und genau deshalb habe ich bislang noch keine Einträge hinzugefügt. Da ist Peter gefragt, wenn er etwas ändern will. An meiner Disziplin soll es dann nicht scheitern.

      Gruß, Andreas
      Ein früher Vogel tappt im Dunkeln.
    • Hallo Andreas,

      hierzu wünsche ich mir eine klare Ansage - entweder von Dir oder von Peter. Oder seht ihr kein Problempotenzial beim Auswerten, wenn die einen Kartierer zwei Datensätze generieren und die anderen einen Datensatz belassen und für weitere Wuchsstellen das Bemerkungsfeld verwenden?

      wenn du einen Fund auf dem Holz und die gleiche Art daneben auf der Rinde findest, hat das für mich keine Relevanz, denn es sagt nur, dass der Pilz beide Wuchsstellen "akzeptiert".
      Für einzelne Projekte mit sehr wichtigen detaillierten ökologische Aussagen, kann man für diese natürlich sehr exakte Daten eingeben, die dann aber in der Zentrale wahrscheinlich kaum zur Auswertung kommen werden, da z. B. die Wuchsstelle in der Zentrale (bei über 2 Millionen Daten) derzeit nur zu 11 % ausgefüllt ist.
      Vielleicht keine klare Aussage meinerseits, aber in der Auswertung der Wuchsstelle steckt für mich kein Problempotential.

      Beste Grüße
      Frank
    • Hallo zusammen,

      Meiner Meinung nach sollte man das aus der Sicht der Datenbankabfrage sehen. Die wäre zum Beispiel nach Pilz und Wirt oder nur nach Wirt. Dann gingen die im Kommentar vermerkten zusätzlichen Wirte, Wuchstellen o.ä. (Hosts im englischen drückts wohl besser aus, jedenfalls worauf oder womit der Pilz wächst) womöglich bei einer Abfrage unter.
      Ich würde in solchen Fällen immer für 2 Datensätze plädieren. Die Abfrage fände dann den Pilz an Rinde und an Holz. Und die Abfrage, was an Rinde oder Holz wächst, fände so auch jeweils den Pilz.
      In dem Fall, dass es relevant ist, wieviele Funde überhaupt vorhanden sind, sind es wahrscheinlich so wenige Funde, dass man sich die Funde sowieso genau anschaut und dann sieht man (hoffentlich), dass die Datensätze (hier bis auf den Host) identisch sind.
      Deshalb gehört m.M.n. in den Kommentar in diesem Fall eher der Eintrag: Identisch bis auf Host mit Fund xyz (oder so ähnlich).

      LG, Jens
    • Ich würde in solchen Fällen immer für 2 Datensätze plädieren. Die
      Abfrage fände dann den Pilz an Rinde und an Holz. Und die Abfrage, was
      an Rinde oder Holz wächst, fände so auch jeweils den Pilz.
      Hallo Zusammen,

      Jens hat das gut zusammengefasst, wie ich es mir wünsche.
      Frank hat auch recht damit, dass es derzeit bei > 2 Mio Datensätzen so oder so nicht ins Gewicht fällt es gemacht wird.
      Möchte ich aber bei einzelnen Arten mal wissen, ob sie auf Holz oder Rinde oder beiden Hosts vorkommen, brauche ich diese Angaben.

      Also Andreas: Klare Ansage, bitte 2 Datensätze anlegen so wie bei zwei verschiedenen Wirten ;)

      BG, Peter
    • Hallo Jens und Peter,

      natürlich ist es richtig, dass so genau wie möglich, auch ökologisch, kartiert wird und der klaren Aussage von Peter Karasch kann ich zustimmen. Die Praxis zeigt aber (leider) oft was anderes. Das jemand bei den oben genannten Beispiel zwei Funde eingibt, ist äußerst selten. Über die Notwendigkeit der Eingabe dieser Detaildaten und deren einheitlicher Benennung habe ich schon endlose Diskussionen geführt. Da geht es hin bis zur Meinung "eine Art ein mal in meinem MTB kartiert, reicht". Die Pflege der Daten in den Zentralen ist deshalb extrem aufwendig und Auswertungen sind oft unvollständig.
      Man kann in einem Kartierungsprogramm aber nicht nur strikte Vorgaben machen, die alle unbedingt einhalten müssen. Das würde bei vielen auf Ablehnung stoßen!

      LG
      Frank
    • Hallo Jens,
      hallo Peter,

      Krötenhocker schrieb:

      Meiner Meinung nach sollte man das aus der Sicht der Datenbankabfrage sehen. Die wäre zum Beispiel nach Pilz und Wirt oder nur nach Wirt. Dann gingen die im Kommentar vermerkten zusätzlichen Wirte, Wuchstellen o.ä. (Hosts im englischen drückts wohl besser aus, jedenfalls worauf oder womit der Pilz wächst) womöglich bei einer Abfrage unter.

      genau das war meine Vermutung, dass sich die Info über zusätzliche Wuchsstellen im Feld "Bemerkung zur Ökologie" wahrscheinlich schlecht auswerten lässt.

      Ich würde in solchen Fällen immer für 2 Datensätze plädieren. Die Abfrage fände dann den Pilz an Rinde und an Holz. Und die Abfrage, was an Rinde oder Holz wächst, fände so auch jeweils den Pilz.
      In dem Fall, dass es relevant ist, wieviele Funde überhaupt vorhanden sind, sind es wahrscheinlich so wenige Funde, dass man sich die Funde sowieso genau anschaut und dann sieht man (hoffentlich), dass die Datensätze (hier bis auf den Host) identisch sind.
      Deshalb gehört m.M.n. in den Kommentar in diesem Fall eher der Eintrag: Identisch bis auf Host mit Fund xyz (oder so ähnlich).

      Peter Karasch schrieb:

      Also Andreas: Klare Ansage, bitte 2 Datensätze anlegen so wie bei zwei verschiedenen Wirten ;)

      Alles klar - werde es künftig so handhaben, wie Jens vorgeschlagen hat.

      F.Dämmrich schrieb:

      Man kann in einem Kartierungsprogramm aber nicht nur strikte Vorgaben machen, die alle unbedingt einhalten müssen. Das würde bei vielen auf Ablehnung stoßen!

      Man braucht keine Vorgaben machen, aber man kann doch Empfehlungen "aussprechen".

      Gruß, Andreas
      Ein früher Vogel tappt im Dunkeln.

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    • Konkreter Fall

      Hallo zusammen,

      dann melde ich mich gleich mal mit einem konkreten Fall: Letzten Sonntag war ich mit zwei Schwammerlnfreunden unterwegs, die u.a. Xeromphalina campanella gefunden haben. Es handelte sich um zwei Vorkommen jeweils an Fichtenstubben. Während die Frk. beim einen Fund außen den Stubben besiedelten, wuchsen sie beim anderen Fund in einer Aushöhlung. Demnach sind dafür zwei Datensätze anzulegen - richtig? Was wähle ich für eine Wuchsstelle beim Fund in der Aushöhlung aus? "auf dem Holz" ist zwar nicht falsch, trifft es aber nicht genau. Auch "Astloch" passt nicht so recht. Soll ich letztgenannten Eintrag in "Aushöhlung" abändern? Oder besser einen neuen Eintrag anlegen?

      Gruß, Andreas

      PS: Im drangehängten Bildschirmfoto ist die Wuchsstelle "Wurzelbereich" nicht zu erkennen.
      Bilder
      • 2015-03-26_MykIS_Xeromphalina_campanella.jpg

        46,83 kB, 570×470, 151 mal angesehen
      • 2015-03-26_MykIS_Wuchsstellen.jpg

        17,15 kB, 218×324, 151 mal angesehen
      Ein früher Vogel tappt im Dunkeln.
    • Hallo Zusammen,
      ich sehe da keinen ökologischen Unterschied.
      Im Holzstubben innen ist das Mikroklima sicherlich feuchter/kühler. Aber solange das Holz insgesamt feucht genug ist und die Temperaturen moderat, macht das für die Wuchsbedingungen kaum einen Unterschied. Wenn die Bedingungen aber grenzwertig werden, kann ich mir gut vorstellen, dass innen länger FK gebildet werden als aussen. Was zu beweisen wäre, aber ohne detaillierte Notizen nicht bewiesen werden kann :)

      BG, Peter
    • Hallo Peter,

      das mag ja für die Fruktifikation einen Unterschied ausmachen, o.k., aber dann bitte zukünftig auch immer angeben, in welcher Himmelsrichtung die Fruchtkörper wachsen und wo die Windrichtung an diesem Tag herkam. Das beeinflusst die Fruchtkörperbildung auch ungemein!
      Für die Existenz des Pilzes an sich, dürfte es relativ egal sein, ob Stubben außen oder Stubben innen. Der Stubben ist so und so durchwachsen und die Fruchtkörpoerbildung richtet sich eben nach momentanen klimatischen Gegebenheiten.

      beste Grüße,
      Andreas
    • Hallo Andreas G.,
      aber dann bitte zukünftig auch immer angeben, in welcher Himmelsrichtung die Fruchtkörper wachsen
      das hatten wir weiter oben schon :) und wird von dir im BioHolz-Projekt auch immer praktiziert.

      Wir unterscheiden im NP-Projekt BioHolz die Wuchsorte Borke innen/aussen und Holz. Beim Holz selbst Stammholz und Stirnholz.

      Auf den Stämmen unten und oben, rechts und links (wobei die Stämme eingemessen sind und klar ist wo Norden und Süden ist).


      BG, Peter
    • Hallo Peter,

      schon,war mir irgendwie auch klar, dass du das antworten wirst.
      Aber das BioHolz-Projekt hat mit normaler Kartierung wenig zu tun, und die Datenmenge derart genauer Ökoangaben wird in MYKIS nie ein auswertbares Stadium annehmen. Auch weil die restlichen Parameter dazu oft nicht bekannt sein werden.

      beste Grüße,
      Andreas