Posts by Matthias

    Hallo Schwatzstorch,

    schön das du das Forum der DGfM gefunden hast, auf der Hauptseite gibt es auch eine Liste von Pilzsachverständigen wo du deine Funde begutachten lassen kannst. Niemand wird dir anhand eines unscharfen Bildes was genaues zur Art sagen und Speisepilze können nicht per Bild bestimmt werden da man nicht alle Merkmale wie Geruch, Konsistenz etc. nicht hat.

    Hallo Flitzepitz.

    ich denke auch das du richtig liegst und du zeigst schon ein älteres Exemplar was sicher schon teilweise am Übergang zur Zersetzung ist, da darf man keinen guten Geruch mehr erwarten.

    Von den Bitterröhrlingen ist er der mildeste und im Vergleich zum Gallenröhrling und Schönfussröhrling kann es durchaus länger dauern bis es beim probieren bitter wird,

    viele Grüsse

    Matthias

    Digitale Bilder in der heutigen Zeit auf einem optischen Datenträger zu versenden, halte ich dagegen für weitaus fragwürdiger (Rohstoffeinsatz für Medien, Transportwege).

    Servus Andi,

    ob das letztendlich wirklich schlechter ist ist schwer einzuschätzen da ja auch diverse Server dabei genutzt werden und nicht gratis arbeiten.

    viele Grüsse

    Matthias

    Für den Austausch größeren Datenmengen empfiehlt sich ohnehin die Nutzung eines externen Dienstleisters wie z.B. WeTransfer (keine Registrierung erforderlich, bis auf Werbung kostenlos).

    Servus Andi,

    sowas halte ich von dir als Webmaster fragwürdig, es geht ja sicher nicht um mehrere Gigabyte Bilder. Das geht per Mail oder CD bzw DVD per Post ohne das die Daten irgendwo bei einem Drittabbieter gespeichert werden.

    Wie steht da eigentlich die DGfM zu ihrer Facebookseite, da werden ja alle Bildrechte automatisch an den Zuckerhügel abgetreten?

    Viele Grüsse

    Matthias

    Servus Andi,

    nie gemacht und früher gab es bei uns immer mal diverse Rotkappen in den Trockenpilzen aber auf Farbunterschiede nicht geachtet. Es hätte auch nichts gebracht weil es in der Regel Birkenrotappen und vereinzelte Espenrotkappen waren,

    viele Grüsse

    Matthias

    Servus Andi,

    hast du die Mycologia Bavarica.von diesem Jahr? Da ist ein schöner Artikel vom Christoph über die Rauhstielröhrlinge drin wo auch ein Vergleich zwischen klassicher und DNA versuchter Bestimmung beschrieben wird, natürlich gibt es auf beiden Seiten sicher nicht den 100% richtigen Weg, Mir sagt der erste Weg mehr zu, aber man muss auch schauen was die nächsten Jahre da bringen

    viele Grüsse

    Matthias

    Servus Andi,

    ich weis nicht wo du die Bilder gemacht hast da es ja allgemein bekannt ist das es im Mertinger Forst keine Schwammerl gibt.

    Für mich alles die Espenrotkappe Leccinum aurantiacum die jung weiße Stielschuppen hat und dann bald rötlich-bräunlich verfärben,

    Natürlich ist es nicht einfach ältere Exemplare von Espen- und Eichenrotkappe per Bild sicher zu trennen.

    viele Grüsse

    Matthias

    Servus Andi,

    grundsätzlich stimme ich dir zu nur bei Pilzen setzt da oft der Verstand aus. Du isst selbst "Gemörch" und weisst das sie giftig sein können, in welchem Pilzbuch steht das? In den gelben Seiten ist es ab und zu nachlesbar gewesen, aber da schaut kein normaler Speisepilzsammler rein, also so ganz problemfrei scheint es nicht zu sein.

    Es gibt noch mehr Beispiele, als die ersten Grünlingsvergiftungen auftraten wurden ja auch andere Speisepilze getestet und ahnliches z.b. in Steinpilzen gefunden,

    also bitte ein wenig toleranter damit umgehen und nicht gleich komplett alles als Unsinn abtun,

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Stefan,

    es gibt nach wie vor Leute die nur Bildervergleiche mit Büchern und sicher auch per App machen ohne eine Textzeile dazu lesen, weder in der Pilzbeschreibung noch woanders. Natürlich geht auch jeder Autor auch anders mit dem Speisewert der einzelnen Pilzart um, man sollte aber totzdem darauf hinweisen das bei einem zertifiziertem Buch keine Haftung übernommen wird,

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Stefan,

    als Unterstützung richtig angewandt sicher gut aber wie bei Pilzbüchern die nur zum Bildvergleich hergenommen werden genauso schlecht. Die DGfM zertifiziert ja auch Pilzbücher, wie ist unsere Gesellschaft abgesichert wenn es so zu einer Vergiftung kommt?

    Viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Babett,

    ich denke es ist sicher keine Birkenrotkappe, auf Bild 4 +5 sehen mir die Stielschuppen bräunlich aus und nicht schwarz, auch die überhängende Huthaut geht mehr in Richtung der Nadelwaldrotkappen wobei ich nicht sagen will das es welche sind.

    In den 70er Jahren wurde von Roy Watling Leccinum salicola unter Kriechweide in Schottland gefunden beschrieben, habe dazu aber keine Bilder gefunden.

    Ist schon eine spannende Geschichte,

    viele Grüsse

    Matthias