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  • Hallo Andreas, ich finde dass das makroskopisch sehr nach Bjerkandera fumosa aussieht. Der Fruchtkörper wirkt zu weich und saftig für eine Trametes-Art. Und das fehlen jeglicher Zonierung würde mich auch davon abhalten, das als Trametes zonata anzusprechen. Dazuhin kommt noch die relativ dunkle Trama, die bei den Trametes-Arten eigentlich heller sein müsste. beste Grüße, Andreas

  • Hallo Wolfgang, herzlichen Dank für den Hinweis. Dadurch bekommt unsere Kollektion aus Istrien jetzt sehr wahrscheinlich auch einen Namen, nachdem die von E. bloxamii wie ich ihn kenne doch recht deutlich verschieden ist. Der runzelige, dunkelgraublau (Navy-farbene) Hut lässt es sehr wahrscheinlich machen, dass das die neue Art E. atromadidum ist. beste Grüße, Andreas forum.dgfm-ev.de/attachment/3142/forum.dgfm-ev.de/attachment/3143/forum.dgfm-ev.de/attachment/3144/forum.dgfm-ev.de/attachment/31…

  • Liebe Prachtbecherlingsliebkoser und Prachtbecherlingsliebkoserinnen, dann will ich hier auhc noch eine der bei uns nicht vorkommenden Arten zum besten geben, nämlich Sarcoscypha javanensis. Jedenfalls war die Sequenz identisch mit einer von Mimi Harrington als S. javanensis bestimmten Kollektion. Die Art scheint tropisch/subtropisch verbreitet zu sein und keineswegs auf Java oder Ostasien beschränkt. Dieser Fund stammt aus Äthiopien, wo die Art mehrfach auch schon von Uwe Lindemann gefunden wur…

  • Liebe Kollegen und Kolleginnen, ich habe alle Bilder bekommen, herzlichen Dank! beste Grüße, Andreas

  • Liebe Kollegen und Kolleginnen, zwei Bilder habe ich in wunderschöner Qualität schon erhalten, ausstehen tun noch: : Paralepistopsis amoneolens (= Clitocybe amoenolens) : Pleurotus pulmonarius : Psilocybe cyanescens beste Grüße, Andreas

  • Liebe Kollegen und Kolleginnen, für eine Neubearbeitung des KOSMOS-Buches "Essbare Pilze und ihre giftigen Doppelgänger" suche ich von folgenden fünf Arten noch ein (digitales) Bild. Ob es eine Vergütung dafür gibt weiß ich noch nicht sicher, ein Autorenexemplar gibt es natürlich in jedem Falle. Paralepistopsis amoneolens (= Clitocybe amoenolens) Mycena plumipes (= Mycena strobilicola) Pleurotus pulmonarius Lepiota elaiophylla Psilocybe cyanescens Die Bilder dürfen allerdings nicht für einen and…

  • Sicherlich, lieber Peter, aber da die Frage lautete der Giftigste der Welt, dachte ich dass das etwas weiter gefasst wäre als das Königreich Bayern .... LG, Andreas

  • Hallo, ich würde noch in den Raum werfen: Claviceps purpurea Trogia venenata Podostroma cornu-damae beste Grüße, Andreas

  • Namensfrage bzgl. Tectella

    Andreas - - Expertenforum Mykologie

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    Hallo Rika, gerade wenn s ums kartieren geht sollte man äußerst zurückhaltend im Vorgeben von Synonymen sein. Alles was du im Kartierungsprogramm vorgibst kann nicht mehr getrennt kartiert und eingegeben werden. Wenn dann doch die Meinung dahingeht, dass es sich um zwei Arten handelt, dann kriegst Du die Daten nicht mehr auseinander. Zwei Datensätze zusammenzulegen für eine Auswertung ist dagegen schnell gemacht. beste Grüße, Andreas

  • Hallo Wolfgang, ich meinte Kollektion D, die ich mir für C. bergeronii vorstellen könnte. Bei C/CC wäre ich mir da nicht so sicher, der oxidiert mir nicht genug. beste Grüße, Andreas

  • Hallo, bei Kollektion D stimme ich Axel zu, da könnte eventuell C. bergeronii dabei rauskommen. Ich habe mich lieber einer Meinung enthalten, weil ich es sehr schwer finde, die Farben von den Bildern her richtig einzuordnen. Bei Kollektion C/CC zum Beispiel hätte ich nicht gedacht, dass es sich um dieselbe Art handelt. Das Bild CC zeigt leichte Grüntöne im Hut und ist nach der KOH-Reaktion etwas aus der elegantior-Verwandtschaft, während ich für das Bild C aufgrund des (scheinbar?) gelben Velums…

  • Hallo Andreas, ich würde dir offen gestanden raten, den Beleg liegen zu lassen, bis Mallocyben bestimmbar geworden sind. Ob er nun in die direkte Verwandtschaft von dulcamara gehört oder doch in die entfernte - so richtig was an Wissensgewinn ist da nicht wirklich gegeben .... beste Grüße, Andreas

  • Hallo Andreas, Falls du das damals geschaut hattest: hatte er denn metuloide Zystiden? Also "normale" Risspilzzystiden? Oder nur dünnwandige ohne Kristalle. beste Grüße, Andreas

  • Hallo Andreas, dem Bild nach zu ureilen, wie es auf meinem Monitor rüberkommt, sieht dein Risspilz eher wie einer aus der dulcamara-Gruppe aus. Hatte er denn Pleuros? Was im Übrigen die Möglichkeiten zur Mykorrhiza-Bildung betrifft, so müssen wir da vermutlich viel weiter gefasst denken als uns bisher bewusst war! Guckst Du hier: sciencedirect.com/science/article/pii/S0953756208600684 beste Grüße, Andreas

  • Hallo Bernd, das nicht, aber ich habe Mönchskopf (jung und frisch) nur ein einziges Mal zubereitet und fand in derart eklig schmeckend, dass ich ihn für mich zum ungenießbarsten Speisepilz ever gekürt habe. Vielleicht hat der Betroffene auch einen unangenehmen Geschmack gehabt und daraufhin Magenschmerzen bekommen? Ansonsten bleibt natürlich auch immer die Frage, ob etwas anderes im Essen nicht ebenso als Auslöser in Frage käme. beste Grüße, Andreas

  • Hallo Wolfgang, soll C und CC dieselbe Kollektion sein? beste Grüße, Andreas

  • Hebeloma oder was?

    Andreas - - Plattform für Pilzfreunde

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    Hallo, das ist Cortinarius varius, der Semmelgelbe Schleimkopf. Bei Hebeloma findest Du immer Cheilozystiden, bei Phlegmacien nie. Der violette Schein in den Lamellen ist auch auf den Bildern noch gut zu sehen, finde ich. beste Grüße, Andreas

  • Hallo, ohne zu sehr mich mit dem ganzen belasten zu wollen, muss ich aber dennoch sagen, dass ich an der ursprünglichen Fragestellung von Jens nichts so gravierend schlimmes finden kann, dass ein derartiger Shitstorm auf ihn hereinprasseln und gar diese Threads unsichtbar gemacht werden müssten. Wenn, dann nur wegen etlicher Postings die Jens angreifen! Ich hätte an Jens' Stelle seine Frage eher direkt an die Autoren gestellt, denn eigentlich ist ein Zitierfehler auch nicht unbedingt ein Posting…

  • Hallo Chris, im Prinzip werden dabei auch Eier und sämtliche Entwicklungsstadien (Puppen etc.) abgetötet, darum wird diese gleichzeitig auch noch unkomplizierte, ungiftige und schonende Bekämpfungsmethode ja auch allgemein angewandt. Um vereinzelt vielleicht doch überlebende Stadien zu bekämpfen, vor allem aber um eine eventuelle Neu-/Wiederbesiedlung zu eliminieren, empfiehlt sich das turnusmäßige Wiederholen alle paar Jahre. beste Grüße, Andreas

  • Hallo Chris, ich würde statt mit Hitze eher mit Kälte agieren und die Produkte bei mindestens -18° ein paar Tage einfreieren. Das ist gängige Präxis in allen Herbarien. Üblicherweise werden die Tieffrierzyklen so alle zwei bis drei Jahre wiederholt. Ein Erwärmen kann aber erst mal die lebenden Tierchen zum Rauskriechen bewegen, was vielleicht ja auch vorteilhafter ist als sie im Pilz zu belassen. Beim Trocknen von Speisepilzen reicht 40° auf dem Trockner um die kleinen Freunde zum Verlassen der …