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  • Zitat von Christoph: „Daher: sollte man weiterhin keinerlei Ausbildungswege definieren und unterstützen wollen, müsste man m.E. die Satzung ändern und zudem eine wirklich gute, definierte, klare Prüfungsordnung haben. Oder man sieht ein, dass es ein Holzweg ist/war und rudert wieder zurück. “ Hallo an alle, an (1) einer Anpassung der Satzung und (2) einem klar definierten Prüfungsumfang geht m.E. in jedem Fall kein Weg vorbei, völlig unabhängig davon, ob man in der Prüfungsordnung einen Kurs mit…

  • Zitat von craterelle: „Wenn man "alle Giftpilze" kennt und alles andere freigibt, ist das vom Ansatz her besser/sinnvoller als möglichst viele Speisepilze zu kennen und nichts anderes freizugeben? “ Hallo Craterelle, wenn Du so in der praktischen Prüfung vorgehst, bist Du sicher durchgefallen. Wenn Du nur Pilze auf der Positivliste freigibst, kannst Du nichts falsch machen. Die mit uneinheitlich beurteiltem Wert kommen auch gerne mal in der Prüfung (z.B. Nebelkappe) Aber die Giftpilze musst Du b…

  • Hallo an alle, ich hänge mal die alte PSV-Richtlinie an (incl. Arten-Anhang). Für den neuen PSV-Leitfaden in Arbeit würde ich mir übrigens wünschen, dass einige Inhalte nicht nur als konkrete Prüfungs-Anforderung drin stehen, sondern entweder Literatur-Empfehlungen falls es was passendes gibt, oder tatsächlich die Sachverhalte selbst auf PSV-Niveau zum Nachlesen. Zum Wald- und Betretungsrecht habe ich mir das z.B. recht mühsam zusammengestoppelt, weil ich im Netz keine gute Zusammenfassung gefun…

  • Lieber Peter, jetzt widersprichst Du m.E. Dir selbst: einerseits hast Du kritisiert, dass die DGfM sich von der Ausbildung (gemeint eigentlich nur ein 5-Tage-Kurs, der ja bestenfalls ein kleiner Teil der Gesamt-Vorbereitung sein kann) verabschiedet hat. Dieses System sei überwacht und qualitätsgesichert gewesen. Jetzt gibst Du zu, dass man sogar nach dem alten System ohne diesen Kurs PSV werden konnte. Das stimmt. Ich selbst hatte immerhin einen F2-Kurs besucht, hätte ihn aber im Nachhinein nich…

  • Hallo Stefan, unterschätze die Entscheidungsbefugnis des FA nicht. Dieser formuliert die Ordnung, das Präsidium kann/darf nur "bestätigen" (das heißt natürlich auch, dem FA Punkte mitzuteilen, die für eine Bestätigung zwingend umformuliert werden müssen). Am Ende aber überwiegend eine Kontrollfunktion. Wenn es um Kostenerstattungen geht, muss natürlich auch der Schatzmeister einbezogen werden. Gruß, Wolfgang

  • Hallo Craterelle, der FA wird vom Präsidium berufen, also erstmal einem anderen Gremium. Auch das als Kontrollfunktion, weil ein Gremium sich nicht selbst berufen kann. Insofern wird die Entscheidung, ob wir Stefan aus dem FA abberufen müssen, wenn er dann einen Rollenkonflikt mit seiner Prüfer-Funktion hat, im Präsidium fallen. Ebenso, ob weitere Prüfer aufgenommen werden. @Stefan: das nur rein formal zur Verdeutlichung der Entscheidungswege, es gibt keinerlei solche Überlegungen... Dasselbe mu…

  • Hi Craterelle, Christoph und ich sind auf PN als Kommunikationsmedium gewechselt - ist vielleicht auch der bessere Platz für Beziehungsgespräche als ein öffentliches Technik-Forum Gruß, Wolfgang

  • Hallo Craterelle, ich teile Deine Ansicht, dass eine Person niemals irgendwelche Beschlüsse über sich selbst fassen kann und darf. Andererseits ist die Pilz-Welt so klein, dass sich immer wieder dieselben Leute über den Weg laufen, und wir können bei der Besetzung der Fachausschüsse nicht immer Rollenkonflikte vermeiden. Insofern ist die Formulierung in der Ordnung Zitat von Ordnung für Fachausschüsse §6: „Bei Beschlüssen, zu denen einzelne Mitglieder finanzielle Eigeninteressen haben, sind dies…

  • Hi Christoph, ehrlich gesagt verstehe ich noch nicht mal irgendeinen Unterschied zu der von mir vorgeschlagenen Lösung, insofern: mach einfach, sofern Du es für erforderlich hältst. Bisher hast Du ja selbst explizit betont, dass Du als Privatperson hier bist. Gruß, Wolfgang

  • Hallo an alle, In einem Thread kam die Frage auf, was ein Verantwortlicher eines DGfM-Vereinsmitgliedes tun muss, um schreibend für den internen Bereich freigeschaltet zu werden. Um überhaupt in die Prüfung einer notwendigen Freischaltung zu kommen, muss ein registrierter Benutzer aus technischen Gründen in der Selbstauskunft "DGfM-Mitglied = Ja" angegeben haben, sonst fällt er gar nicht auf. Schreiben kann aber nur eine natürliche Person, und wenn diese nicht selbst auch DGfM-Mitglied ist, wäre…

  • Hallo Christoph, die fehlenden Grüße sind mir beim Schreiben ohne besondere Absicht versehentlich untergerutscht, ich hole sie hiermit gerne nach. Liebe Grüße, Wolfgang

  • Hallo Christoph, auch wenn Du noch hundertmal Argumente zu finden glaubst, mir einen autokratischen Führungsstil nachzuweisen, geht das an der eigentlichen Sache m.E. komplett vorbei. Tatsächlich ist das Präsidium mit den laufenden Projekten (Böhmerwald-Projekt, PSV-Leitfaden, ...), den Änderungen an den rechtlichen Rahmenbedingungen (DSGVO, ..), Wechsel in Umsatzsteuerpflicht und dem Tagesgeschäft mehr als ausgelastet. Insofern ist die Frage, ob in der Satzung die staatliche Anerkennung des PSV…

  • Hallo Craterelle, in dem vorletzten, was Peter zur staatlichen Anerkennung schreibt, kann ich ganz persönlich nur 100% zustimmen. Allerdings gibt es in der DGfM immer noch viele, die diesem alten Traum nachhängen, und Ziele in einer Satzung zu ändern hat eine hohe Hürde. Damals war wohl die Schweiz das Vorbild, aber deren staatliche Anerkennung wurde nach meinem Wissen (da bin ich nicht besonders gut informiert) inzwischen abgeschafft. Gruß, Wolfgang edit: aus "letzten" wurde "vorletzten": Peter…

  • Hallo Craterelle, zunächst musst Du zwischen DGfM-Prüfern und freiberuflichen Kursanbietern unterscheiden. Das Wort "Ausbildungsstätte" ist veraltet und führt zu Missverständnissen. Die Entscheidung einer Person, sich mit dem Anbieten von Pilzkursen selbständig zu machen, ist eine Frage nach Lebensmodell (reich wird man damit nicht), Angebot und Nachfrage. Das kann die DGfM niemandem vorschreiben. Drei Vollzeit-Kursanbieter sind heute zugleich auch DGfM-Prüfer, und können ihren Kunden so prüfung…

  • Hallo an alle, die DGfM hat noch nie selbst Kurse veranstaltet, sondern das immer selbstständigen Kursanbietern überlassen. Insofern besteht der Makel, dass der Wortlaut der Satzung und die gelebte Praxis nicht ganz zusammenpassen, seit mindestens 25 Jahren. Einen Grund, warum das zum jetzigen Zeitpunkt in dieser Vehemenz zum Thema wird, kann ich nicht erkennen. Das "die DGfM" nichts zur Ausbildung beiträgt, ist aber natürlich Unsinn. Landauf, landab sind PSV unterwegs und schulen, und auch die …

  • Hallo Andreas und alle anderen, die Versicherung der DGfM ist eine reguläre Vereins-Haftpflicht, mit der expliziten Erweiterung um die Beratungs-Tätigkeiten Speisepilz-Freigabe und Beratung von Ärzten im Vergiftungsfall. Eine reine Vereins-Haftpflicht würde nur Schäden bei vereins-internen Tätigkeiten abdecken und nicht Schäden im Zusammenhang mit Leistungen gegenüber Dritten. Gruß, Wolfgang

  • Hallo Christoph, ach herrje, warum hast Du nur diesen Thread gekapert, um als Nicht-Mitglied DGfM-interne Fragen zu diskutieren? Aber da es nun schon so ist, und Du konkret fragst: Eine Satzung sollte in den Zielen die ZIELE beschreiben, und darüber hinaus etwas zu den Maßnahmen. Eines der Ziele ist die Verbreitung von Wissen über die Erkennung von Speise- und Giftpilzen, was schon in der früheren Geschichte der DGfM ein maßgebliches Ziel war. Eine Maßnahme ist das bundesweite PSV-Wesen, und mit…

  • PSV werden

    Wolfgang Prüfert - - Plattform für Pilzfreunde

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    Hallo Stumpi, wenn Du Rita Lüder: "Grundkurs Pilzbestimmung" durcharbeitest, hast Du schon eine ganz gute Grundlage. Dazu kommt Wissen über Vergiftungen, z.B. von der DGfM Webseite. In der Prüfung wirst Du keinen Bestimmungsschlüssel verwenden, aber nach Merkmalen wichtiger Gattungen gefragt. Für die praktische Prüfung brauchst Du aber praktische Kenntnisse, und die gibt's nur mit der Beschäftigung mit frischen Pilzen. Gruß, Wolfgang

  • Hi Andreas, an einem Echten Fliegenpilz kann man sich kaum tödlich vergiften. An einem Pantherpilz oder einem Königs-Fliegenpilz dagegen schon. Gruß, Wolfgang

  • Zitat von Krötenhocker: „in einer wissenschaftliche Publikation kann (sollte) man sich dann wegen Unmöglichkeit, nachvollziehbare Daten zu repräsentieren, sich diese lieber mit dem Satz sparen: Leider war durch die untrennbare Durchmischung von Populationen keine genauere Schätzung möglich, als ... und da kann man dann ja seine Quartilsgrenzen oder rechts3weg links3weg Grenzen oder sonst was für eine Idee publizieren. “ Hallo Jens, genau deswegen beschränken sich einige Autoren auf Min, Max und …