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  • Peter, ich weiß, was eine Glosse ist. Hier wird die Glosse als Stilmittel m.E. aber missbraucht - und nicht das einzige mal. Dann nenne ich es eben eine schlechte Glosse, die zudem teils fast beleidigend ist. Wenn du die Kombination nimmst: Die DGfM erkennt (entgegen der Zeit unter Langer) diese Fortbildung nicht als Fortbildung für PSV an, um dann in der eigenen Zeitschrift über eine der Vortragenden in Form einer Glosse zu lästern (Geldverschwendung usw.), dann ist das schräg. Und zu deinem Le…

  • Servus Peter, statt Theorien aufzustellen, hättest du auch auf die Aussage "No risk no fun" eingehen können - ich gehe davon aus, du kennst den Autor dieses Myzelians. Und wenn du eine Theorie aufstellst, dann kannst du die vielleicht auch durch Fakten untermauern. Eins passt nicht zu deiner Theorie: ich bilde seit Jahren die PSV der DGfM fort, ich versuche mitzuhelfen, die Zahl derselben möglichst hoch zu halten. Du könntest auch bei Personen, die aus Bayern kommen und die DGfM-Prüfung ablegen,…

  • Hi Craterelle, das mit dem "No risk no fun" ist ein wortwörtliches Zitat aus einem Beitrag der Z. Mykol., in dem sich der (anonyme) Autor (aus dem Präsidium der DGfM) über eine Toxikologie-Fortbildung des Kilinkums Rechts der Isar lustig macht - genauer gesagt über Inhalte der Vorträge, insbeondere über eine Studie zur Hemmung des Alkoholabbaus nach Genuss von Pilzen wie Faltentintlinge, Spitzschuppigen Schirmlingen, Netzstieligen Hexenröhrlingen (usw.). Der Beitrag erschwert die Vergiftungspräv…

  • Servus Craterelle Zitat von craterelle: „ und ich verstehe die Vehemenz nicht, mit der du ein paar Beiträge weiter vorn ( PSV-Prüfung: Speisepilze, kritische Arten, Verzehrfreigabe) auf die DGfM losgehst. “ was ist denn jetzt schon wieder los? Der Thread läuft sachlich und konstruktiv ab und jetzt kommt sowas. Ich verstehe nicht, wie du aus dem, was ich geschrieben habe, ableiten kannst, dass ich hier auf die DGfM losgehe. Du kannst es mir gerne erklären, auch, was du damit jetzt bezweckst, aber…

  • Servus Andreas, im mycologia-europaea-Forum bin ich nicht (ich war da mal dabei, aber ich darf da nicht auf englisch schreiben und französisch kann ich zwar lesen, aber das Schreiben ist mir zuaufwändig). Falls du mal über den Aufsatz stolpern solltest (ich habe keinen Zugang zu den beiden Zeitschriften), würde ich mich über ne Kopie sehr freuen. Falls nicht, dann bleibt es bei der "Story" (ist ja nicht weiter schlimm). Und ja, wählerisch war man damals wohl wirklich nicht so. Liebe Grüße, Chris…

  • Servus Andreas, bist du dir sicher? Der schmeckt doch eh so grauslig. Ich kenne es aber eh nur als Story (wie ich ja schreib) und hatte es so im Kopf (kann mich da natürlich irren, wie ich auch schrieb). Hast du eine Quelle? Dann würde aus der Story was belegbares. Würde mich sehr interessieren. Liebe Grüße, Christoph

  • Servus Craterelle Zitat von craterelle: „ Besteht denn bei Aggregaten die Problematik pauschaler Freigabe einer Gattung/Untergattung/Sektion nicht ganz ähnlich? Wenn bekannt ist, dass es sich dabei um genetisch verschiedene Arten handelt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich in ihren Eigenschaften unterscheiden. Wenn die einzelnen Arten einigermaßen gleich verbreitet sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass alle - ohne sie auf Artebene zu unterscheiden - oft genug verzehrt wurden. …

  • Servus Wolfgang, A. submembranacea habe ich des öfteren selbst verspeist. Ebenso A. battarae. Potentiell problematisch sind - denke ich - nur die von mir als Beispiel genannten "Exoten" wie Amanita friabilis, die wohl nicht oder kaum gegessen wurden/werden. Die "Grauen" werden generell gesammelt, vermute ich jedenfalls. Es war auch nur ein prinzipielles Beispiel, dass diese Regeln nicht ganz so abgesichert sind. Makroskopisch erkennbare Aggregate zu benennen, also eine Positivliste von Arten anz…

  • Servus Ingo, stimmt, das hast du richtig verstanden. Früher waren es aber auch private Anbieter, die für die DGfM ausgebildet haben, nicht die DGfM selber. Aber damals hatte die DGfM die selbstgestellte Aufgabe, dass sie diese Ausbildungen genehmigt, den Privatpersonen also die Erlaubnis erteilten, im Namen der DGfM auszubilden. Und das ist eine zentrale, in der Satzung festgeschriebene Aufgabe der DGfM. Und nein, diese wird nicht mehr erfüllt. Insofern liefert die DGfM nur die Hälfte der Prüfun…

  • Servus Stefan, nur ganz kurz konkret: Zitat von Stefan82: „ Es hätten schon damals bei der Erstellung des neuen Prüfungrichtlinie auch damalige ehemalige Funktionsträger auf die Tatsachen hinweisen können. Es passierte nicht. Wo wart ihr denn alle 2016 auf der Mitgliederversammlung? Das wäre doch auch eine gute Gelegenheit gewesen dort schon auf die ganzen Problematiken hinzuweisen, Anträge einzureichen und Dinge zu verändern. “ Da gebe ich dir natürlich recht. Was mich betrifft, brauchte ich er…

  • Hallo Stefan, hier wird das Hauptdilemma klar: Zitat von Stefan82: „ Über die veraltete und nicht mehr der Realität entsprechende Ordnung für die Fachausschüsse sind wir auch gestoßen und haben einen Antrag an die Mitgliederversammlung eingereicht zur Anpassung an die derzeit gegebenen Bedingungen. “ normalerweise ändert man erst die Ordnung (oder die Satzung, je nachdem, was wo steht) und dann ändert man die Bedingungen. Umgekehrt geht es einfach nicht - man schafft erst neue Tatsachen, indem m…

  • Servus Craterelle... Zitat von craterelle: „Genau die stehen allerdings tasächlich als Untergattung (Amanita subgen. Amanitopsis - Scheidenstreiflinge) auf der Positivliste. Ist auch der einzige Fall, und ich denke, es wird sorgfältig erwogen worden sein. Inwiefern ist das jetzt "mehr als problematisch"? “ ... das war mir jetzt gar nicht bewusst, aber gut, dass du es schreibst. Ich finde weniger das konkrete Beispiel als dieses generelle Festhalten an Umkehrschlüssen problematisch. Ich kenne kei…

  • Servus Stefan, ich meinte nicht dich persönlich und wollte dir auch keine Arroganz unterstellen. Das bezog sich auf den FA PSV als Gremium und dessen Politik. Du hast die Botschaft überbracht - das heißt nicht, dass du die Botschaft genau so meinst. Ich dachte, das sei klar - bezieh Kritik am Verhalten des FA PSV und hinsichtlich dessen Umgangs mit beispielsweise den aktuellen Ausbildern oder auch die ganze Misere der Fragen bitte nicht auf dich persönlich. Ich wollte dich auch nicht provozieren…

  • Zitat von Stefan82: „Alle Lepista-Arten sind prinzipiell essbar; allerdings ist mir Lepista irina noch nicht begegnet. An die Speisepilzliste sollte kein Anspruch auf irgendeine Vollständigkeit gestellt werden. “ Servus Stefan, ich wäre bei solchen Umkehrschlüssen sehr vorsichtig. Wer sagt, dass alle Lepista-Arten prinzipiell essbar sind? Zunächst ist da die Frage, was du hier mit Lepista noch meinst. "Lepista" flaccida soll ja auch durchaus Probleme verursachen können. Lepista nebularis ist sog…

  • Servus Craterelle, es wäre kein Problem, die Weißtanne zu erkennen, wenn man erklärt bekommt, wie man sie erkenne kann. Beispiel: schau die Nadeln an, die sind an der Spitze eingekerbt. Die der Fichte sind spitz. Das reicht für die Praxis. Tannen an der Borke zu erkennen, ist z.B. manchmal sehr schwierig. Es gibt "fichtige Tannen" und "tannige Fichten". Natürlich ist es praktisch, schon direkt im Gelände aus 100 Metern Entfernung die Tanne an der Rinde zu erkennen oder an den kleinen Seitenzweig…

  • Servus Stefan... Zitat von Stefan82: „Nun schreibe ich an der Stelle nur noch meine Meinung als als DGfM-Mitglied; nur damit hier keine Misverständnisse aufkommen. Mir ist an der ganzen Diskussion zwei Sachen wichtig. 1. Ich habe mehrfach gehört (wir reden in einem Zeitraum von vor 2010), dass ehemalige Prüflinge von einem bestimmten Ausbilder/Prüfer X meinten einen höher qualifizierten PSV-Titel zu haben als andere PSV, die ihre Prüfung bei Prüfer/Ausbilder Y oder Z gemacht haben. Das war auch …

  • Zitat von Wolfgang Prüfert: „ Auch in den "goldenen 90ern", als die PSV-Welt laut Christoph noch in Ordnung war, bestand der schriftlich fixierte Inhalt der PSV-Ausbildung jenseits der Artenkenntnis (ja, der Anhang war hilfreich, aber auch nicht perfekt) nur aus ein paar Bullet Points. “ Servus Wolfgang, ich habe nirgends von goldenen 90er Jahren geschrieben. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass für mich damals "die Welt" bzw. die "PSV-Welt" noch in Ordnung war. Natürlich gab es damals …

  • Lieber Stefan... Zitat von Stefan82: „zunächst einmal steht im Tintlingsartikel nirgends, dass alles super läuft! Es steht drin, dass sich einiges zum Positiven hin entwickelt hat; mit der neuen Prüfungsordnung. Dass am ganzen neuen System noch Nachbesserungen, Konkretisierungen erfolgen müssen, steht außer Zweifel, denn es ist neu. “ ... Das ist doch genau das, was den faden Beigeschmack erzeugt. Es habe sich einiges zum positiven Entwickelt - mit der neuen Prüfungsordnung... Welche Prüfungsord…

  • Servus Stefan,, zunächst: ich meine nicht dich als Person an sich oder dich alleine, wenn ich hier Kritik an den aktuellen Zuständen übe. Du bist quasi der einzige, der hier mitdiskutiert, weshalb ich dich dann auch anspreche. Das heißt nicht, dass ich dir persönlich irgendwelche Vorwürfe mache. Zudem geht es ja großteils auch um Fehler (ich interpretiere sie so, andere werden es anders sehen) aus der Vergangenheit. Stichwort Abschaffung der Prüfungsordnung und damit auch Abschaffung jedes Erwar…

  • Zitat von Ingo: „Durch das Angebot der (althergebrachten Art) der Pilzberatung werden Bürger also dazu animiert in den Wald zu gehen und dort, ungeachtet aller Roten Listen, Bundesartenschutzverordnungen und Sammelbegrenzungen soviel Pilze einzusacken, wie sie tragen können. “ Servus Ingo, zumindest früher - ich meine damit die 90er Jahre, da ich davor keinen Kontakt zur Pilzberatung hatte - war es wichtig, als Pilzberater auch aufklärerisch hinsichtlich Naturschutz vorzugehen. Der gute, alte Ti…