Wie kann sich ein Vereins-Mitglied registrieren?

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    Es gibt 8 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von AK_CCM.

    • Wie kann sich ein Vereins-Mitglied registrieren?

      Hallo an alle,

      In einem Thread kam die Frage auf, was ein Verantwortlicher eines DGfM-Vereinsmitgliedes tun muss, um schreibend für den internen Bereich freigeschaltet zu werden.

      Um überhaupt in die Prüfung einer notwendigen Freischaltung zu kommen, muss ein registrierter Benutzer aus technischen Gründen in der Selbstauskunft "DGfM-Mitglied = Ja" angegeben haben, sonst fällt er gar nicht auf.

      Schreiben kann aber nur eine natürliche Person, und wenn diese nicht selbst auch DGfM-Mitglied ist, wäre es in diesem Fall zur Unterscheidung hilfreich, einen eigenen Benutzer für den Verein anzulegen. Bei diesem bitte im Feld "Name, Vorname" den Namen des Vereines angeben, und eben DGfM-Mitglied=Ja, und als E-Mail idealerweise eine Funktions-E-Mail des Vereines.

      Die schreibende Person ist in diesem Fall nicht so wichtig, da wir davon ausgehen, dass Beiträge von Vereinen intern so weit abgestimmt wurden, dass der Schreiber (wer auch immer) ein Mandat seines Vereines hat, diese Diskussion zu führen.

      Wenn der Vereins-Verantwortliche ohnehin auch selbst als DGfM-Mitglied freigeschaltet ist, wäre ein eigener User nicht erforderlich, es sollte dann nur in jedem Fall ersichtlich sein, ob es sich um eine private Meinung oder ein offizielles Statement seines Vereines handelt.

      Viele Grüße,


      Wolfgang
    • Lieber Wolfgang,

      dem ziemlich ähnlich habe ich heute auch eine Lösung gefunden, meine ich.

      Meine Idee war - am Beispiel BMG - dass sich die juristische Person "BMG" als solches hier nei anmelden könnte, dort dann natürlich "Mitglied" ankreuzt - als Beleg kann der Vereinssitz als Adresse eingetragen werden und eine offizielle Vereins-E-Mail-Adresse verwendet werden (in der Eingabemaske). So wäre es wie bei normalen Mitglieder auch, möglich, zu prüfen, ob die juristische Person Mitglied ist. Die Freischaltung ginge dann ja problemlos. Und klar, die Inhalte müssten dann vorher intern abgesprochen sein, wenn so ein Account intern oder extern etwas schreibt.

      Insgesamt sehr ähnlich zu deinen Ideen. Vielleicht wäre das eine Lösung?

      Liebe Grüße,
      Christoph
    • Hi Wolfgang,

      bitte missverstehe mich nicht wieder sofort... Ich bin als Privatperson hier. Ich hatte auch nicht gefordert, Zugang zum Internen Beriech zu bekommen. Ich hatte auch geschrieben, dass mir quasi die gleiche Idee kam. Ich habe nur mehr Details genannt. Das war rein positiv gemeint. Vielleicht darf ich dir auch nicht mehr zustimmen *seufz*.

      Naja, was soll's. Es kommt vermutlich alles negativ rüber.

      Also: du musst gar keinen Unterschied erkennen. Es war deine Idee - mehr Details und Aussagen, dass man den gleichen Gedanken hatte (sollte auch ein Versuch eines Brückenbaus sein, um wieder normal zu kommunizieren) sind unnötig.

      Du musst die Brücke auch nicht annehmen.

      Liebe Grüße,
      Christoph
    • Hallo Christoph,

      nimm doch mal etwas Abstand und versuche, dir diese Kommunikation mit neutraler Brille durchzulesen.

      Du wolltest in Beitrag 2 Zustimmung äußern, machst das aber, indem du deine Ideen wie einen Alternativvorschlag präsentierst.

      Wolfgang schreibt, er erkennt keinen gravierenden Unterschied,
      und dass du es so machen solltest, wie du meinst.

      Ist das wirklich ein guter Grund, beleidigt zu reagieren?

      Euch beiden würde ich durchaus zutrauen, normal miteinander zu kommunizieren (sonst würde ich mir gar nicht die Mühe machen, etwas hierzu zu schreiben).

      LG, Craterelle
    • Hallo Wolfgang,
      hallo beisammen,

      Wolfgang Prüfert schrieb:

      Schreiben kann aber nur eine natürliche Person, und wenn diese nicht selbst auch DGfM-Mitglied ist, wäre es in diesem Fall zur Unterscheidung hilfreich, einen eigenen Benutzer für den Verein anzulegen.
      ich würde eine einheitliche Lösung favorisieren: Alle juristische Personen, die in der DGfM Mitglied sind, erhalten hier im Forum ein eigenes Benutzerkonto. Insbesondere bei natürlichen Personen, die im Namen von Vereinen schreiben und selbst DGfM-Mitglieder sind, halte ich eine solche Trennung für sinnvoll: Schließlich handelt es sich um zwei verschiedene Stimmen. Das könnte bspw. bei Votes relevant sein. Außerdem wird so gleich anhand des Benutzers deutlich, wer sich zu Wort meldet.

      Ich empfehle ferner, die betreffenden Vereine schriftlich z.B. per E-Mail über diese neu geschaffene Möglichkeit zu informieren.

      Gruß, Andreas
    • AK_CCM schrieb:

      ich würde eine einheitliche Lösung favorisieren: Alle juristische Personen, die in der DGfM Mitglied sind, erhalten hier im Forum ein eigenes Benutzerkonto. Insbesondere bei natürlichen Personen, die im Namen von Vereinen schreiben und selbst DGfM-Mitglieder sind, halte ich eine solche Trennung für sinnvoll:
      Servus Andreas,

      genau das meinte ich ja mit meinem obigen Vorschlag vom letzten Samstag - juristische Personen sollten m.E. einen eigenen Zugang mit dem Namen der juristischen Person (z. B. BMG oder Bayer. Mykol. Ges.) beantragen können. Doppelaccounts, die mal als Privatperson, mal als juristische Person schreiben, fände ich suboptimal.

      Die Vereine / juristischen Personen darüber in Kenntnis zu setzen, dass diese Möglichkeit besteht, fände ich sehr gut. Prinzipiell würde die Möglichkeit ja eh schon bestehen, wie ich ja schon beschrieben habe. Bescheid zu geben schadet aber nie.

      Liebe Grüße,
      Christoph
    • Hallo nochmals,

      Wolfgang Prüfert schrieb:

      Die schreibende Person ist in diesem Fall nicht so wichtig, da wir davon ausgehen, dass Beiträge von Vereinen intern so weit abgestimmt wurden, dass der Schreiber (wer auch immer) ein Mandat seines Vereines hat, diese Diskussion zu führen.
      prinzipiell gebe ich Dir recht, dass es sekundär ist, wer ein Statement für den jeweiligen Verein abgibt. Allerdings würde ich als Mensch schon gerne wissen wollen, wer (welche natürliche Person, um das zu präzisieren) mein Gegenüber ist. Das tut Niemandem weh und birgt weder Vor- noch Nachteile. Und sollte wider Erwarten doch einmal das Statement einer schreibenden Person inhaltlich von der Linie der Vereinsführung abweichen, ließe sich der Vorgang für alle Parteien klar nachvollziehen. Transparenz schafft Vertrauen.

      Gruß, Andreas