Fragen der schriftlichen PSV-Prüfung online

Es gibt 141 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Andreas.

  • Hallo Wolfgang,

    ich finde es nicht wichtig, wieviele PSV hier mitlesen. Wichtig ist, daß hier diskutiert wird und entsprechende Impulse für eine Entwicklung ausgehen könnten. Außer einer MV, wo ja auch nur ein Bruchteil teilnimmt, gibt es ja sonst nur auf privater Ebene die Möglichkeit zur Diskussion.
    So ein öffentliches Forum kann Ideen bringen und viele Denanstöße geben. Dies ist nicht von der Anzahl der Beteiligten abhängig.

    Deine Liste mit den nächsten Aufgaben unterstütze ich.

    Beste Grüße
    Stefan F.
  • Hallo,

    @Wolfgang: Meiner Ansicht nach stimmt Deine Reihenfolge so nicht. Als erstes muss die Anfordrungsrichtlinie festgezurrt werden. Erst dann kann man die Frage überarbeiten. Erst an den Fragen rumformulieren, wenn jeder was anders unter den Begrifflichkeiten versteht, macht keinen Sinn. Also bitte ERST definieren: Was ist mit "Merkmal" genau gemeint, welche Arten/-gruppen sind im Fragespektrum und was versteht man unter "der Kenntnis" von Arten/-gruppen.

    @alle: Bitte klar trennen zwischen
    a) dem Fachausschuss PSV-Wesen, der alleine für die Weiterentwicklung des PSV-Wesen zuständig ist
    und b) dem DGfM-Präsidiumsmitglied das für den PSV-Bereich zuständig ist und in allererster Linie die administrativen Dinge erledigt.
    Das Präsidiumsmitglied PSV hat einen Sitz im Fachausschuss PSV-Wesen und damit eine gewisse Einflussmöglichkeit, ist aber nur eines von mehreren FA-Mitgliedern mit nur einer ganz normalen Stimme. Sein Einfluss ist daher begrenzt, vermutlich viel begrenzter als die meisten das denken. EINE Stimme von günstigstenfalls sechs oder sieben oder acht Mitgliedern ....

    beste Grüße,
    Andreas
  • Hallo Andreas,

    zum ersten Punkt: das ist m.E. eher eine Frage der Vorgehensweise, ob man sich vom Allgemeinen zum Speziellen arbeitet oder am Speziellen das Allgemeine ableitet. Das Ergebnis muss am Ende eine Fragenliste sein, deren Tiefe geklärt ist.
    Ehrlich gesagt hätte ich ganz persönlich auf eine Veröffentlichung der Fragen verzichtet und stattdessen den PSV-Leitfaden so konzipiert, dass die Antworten auf alle Fragen darin enthalten sind, so hätte man die erforderliche Wissenstiefe auch (implizit) definieren können. Aber sei's drum.

    Zum FA und dem Präsidiumsmitglied: in der Theorie gebe ich Dir Recht. In der Praxis ist heute m.E. Veronika schon auch der Motor und das Lenkrad im FA PSV. Daher hat der bevorstehende Wechsel in dieser Personalie faktisch mehr Relevanz als nur eine Stimme von "sechs oder sieben oder acht" (aktuell: 4, nach Ordnung 5+1 = 6).

    Was das für die Zusammensetzung des restlichen FA bedeutet, darüber sollten wir besser erst nach der Wahl sprechen. Denn neben jeder theoretischen Betrachtung gibt es auch Personenkonstellationen, die besser funktionieren als andere, und die Mitarbeit im FA muss ja nicht unbedingt schon intern konfliktbeladen sein. Nach meinem persönlichen Geschmack dürften es schon ein paar Personen mehr sein, die muss man nur auch finden.

    Liebe Grüße,
    Wolfgang

    P.S.: @Matthias: auf die Idee, die angemeldeten Benutzer nach PSV zu filtern, bin ich vorher noch nicht gekommen, daher habe ich keine Vergleichszahlen. Bei relevanten Diskussionen gehen die Anmeldefrequenzen aber allgemein etwas nach oben.
  • Hallo Matthias,

    das verstehe ich nicht was du meinst.
    Es gibt nur ein Präsidiumsmitglied, das gleichzeitig im FA ist und nur dieses eine präsidiumsmitglied hat auch eine Stimme in diesem FA. Er/Sie ist dort aber nur EIN Mitglied unter mehreren, so dass Seine/Ihre Stimme da nicht besonders viel Gewicht hat.
    In der jetzigen Konstellazion des FA PSV-Wesen immerhin ein Viertel, aber es ist jederzeit möglich, dass die restlichen FA-Mitglieder das im FA befindliche Präsidiumsmitglied überstimmen.

    Ich möchte das nur zur Klarstellung nochmals hier posten, weil ich immer wieder hier lese, wie viel sich durch die Neuwahlen eventuell im Bereich PSV-Wesen ändern könnte. Fakt ist, dass ggf. EIN neues Mitglied in den FA kommt - ansonsten ändert sich erstmals gar nichts! Und da der FA das PSV-Wesen neu organisiert, könnt ihr doch selbst abschätzen, dass das Veränderungspotetial durch ein neues Präsidiumsmitglied marginal ist. Der Fachausschuss muss sich ändern, wenn sich etwas ändern soll!

    edit: Hatte übersehen, das die FA ja nur bis 6 Personen sein sollen, ich dachte sie wären auf acht begrenzt .... Aber ist prinzipiell egal, was ich sagen möchte ist, dass die Neuwahl EINES FA-Mitglieds nicht unbedingt zu irgendwelchen Änderungen führen wird .... Es muss sich grundlegendes ändern!

    beste Grüße,
    Andreas
  • Hallo,

    Wolfgang Prüfert schrieb:

    Wenn wir das endlose FA-bashing also mal beenden
    Das kann ich nicht erkennen. Es war von vorne bis hinten eine Diskussion, auf welche die Verwendung von Bashing nicht zutrifft. Kritik halt.

    Aber die Liste würde ich so arrangieren:

    1. regelmäßige und respektvolle Kommunikation zwischen FA und Prüfern sicherstellen
    Zur Not muß das Präsidium da mal ein Machtwort sprechen und seine Führungsqualität unter Beweis stellen...
    Soweit ich weiß, hat das Präsidium auch das Recht, FA Mitglieder aus dem FA zu entlassen.


    2. PSV-Leitfaden als Lehr- und Nachschlagewerk erstellen
    2.1 Auch die Anforderung an die Artenkenntnis / mündliche Prüfung schriftlich definieren
    2.2 Erwartungen präzisieren

    3. Fragen überarbeiten
    Da helfen bestimmt viele mit, wenn es denn mal ein anderes Gehabe des FA gibt.

    4. die Diskrepanz zwischen Satzung und Prüfungsordnung schließen (dazu gibt's in ein paar Tagen Neues)


    LG, Jens
  • Krötenhocker schrieb:

    Zur Not muß das Präsidium da mal ein Machtwort sprechen und seine Führungsqualität unter Beweis stellen...
    Soweit ich weiß, hat das Präsidium auch das Recht, FA Mitglieder aus dem FA zu entlassen.
    Hallo Jens,
    ja, da hast Du grundsätzlich Recht. Es sind ja auch nicht von ungefähr beim Treffen des FA mit den Prüfern im März drei (!) zusätzliche Präsidiumsvertreter dazugekommen (Marco, Rita und ich) - das war schon der Versuch, Präsenz zu zeigen und Einfluss zu nehmen. Leider nicht nachhaltig genug.

    Ansonsten ist es aber immer eine Gratwanderung, wenn sich das Präsidium direkt in die FA-Aufgaben einmischt, und da haben auch die Präsidiumsmitglieder unterschiedliche Sichtweisen.

    Gruß,
    Wolfgang
  • Hallo,

    da muß ich mich doch noch mal äußern.

    Andreas schrieb:

    Es gibt nur ein Präsidiumsmitglied, das gleichzeitig im FA ist und nur dieses eine präsidiumsmitglied hat auch eine Stimme in diesem FA. Er/Sie ist dort aber nur EIN Mitglied unter mehreren, so dass Seine/Ihre Stimme da nicht besonders viel Gewicht hat.
    Das war aber damals im FA ÖFF gefühlt anders. Da hatte die Stimme von Peter (gefühlt) viel mehr Gewicht. Wir hatten aber auch keinen Sprecher, jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern, einen gewählt zu haben. Wenn es im FA PSV ähnlich läuft, dann wird die Richtung schon elementar vom Präsidiumsmitglied bestimmt.
    Den Rest an Infos kann man (und sollte man) über die Protokolle, die ich immer noch nicht bekommen habe, nachvollziehen können.

    LG, Jens
  • Krötenhocker schrieb:

    Hallo,


    1. regelmäßige und respektvolle Kommunikation zwischen FA und Prüfern sicherstellen
    Zur Not muß das Präsidium da mal ein Machtwort sprechen und seine Führungsqualität unter Beweis stellen...
    Soweit ich weiß, hat das Präsidium auch das Recht, FA Mitglieder aus dem FA zu entlassen.

    2. PSV-Leitfaden als Lehr- und Nachschlagewerk erstellen
    2.1 Auch die Anforderung an die Artenkenntnis / mündliche Prüfung schriftlich definieren
    2.2 Erwartungen präzisieren

    3. Fragen überarbeiten
    Da helfen bestimmt viele mit, wenn es denn mal ein anderes Gehabe des FA gibt.

    4. die Diskrepanz zwischen Satzung und Prüfungsordnung schließen (dazu gibt's in ein paar Tagen Neues)


    LG, Jens
    Hallo Jens,

    ich denke das ist ein guter Ansatz

    Beste Grüße
    Stefan F.
  • Manchmal hilft es ja ein wenig, wenn man in seine eigene (ich meine die DGfM) Geschichte zurückschaut und guckt, wo man ggf. falsch abgebogen ist, wenn man die Fehler der Gegenwart verstehen will.

    Wenn Wolfgang von den goldenen 90-ern spricht (Christoph hat das bei Weitem nicht so gesagt, wie Du es darstellst, Wolfgang) und von Prüfern (damals Ausbildern), die über Jahrzehnte die gleichen Fragen gestellt haben, dann ist das schon mal nicht korrekt. Es gab eigentlich nur einen Ausbilder, der das regelmäßig (weil hauptberuflich) machte und es gab m. W. nur zwei weitere Personen, die sich nebenberuflich mit ein oder zwei Lehrgängen im Jahr damit befassten. An genau einer dieser beiden "Gelegenheits-Ausbilder" (das ist keineswegs despektierlich gemeint) entbrannte dann ausgehend von einem vom Zaum gebrochenen Streit eines ehemaligen Vizepräsidenten der DGfM, der das PSV-Wesen nach dem Rücktritt des PSV-Verantwortlichen des Präsidiums 2013 übernommen hatte, eine Diskussion, wie das PSV-Wesen zu verändern sei. Insbesondere tauchte der Vorwurf auf, dass die Prüfungsfragen zu leicht und über Jahrzehnte dieselben gewesen seien.

    Kurz darauf hin haben sich 10 Leute aus mehreren Bundesländern zu einem Fachausschuss zusammengefunden, die dort grundlegende Änderungen im PSV-Wesen vor hatten und umsetzen wollten.

    Dieser freiwillige und rein idealistische Zusammenschluss - das waren alles Leute, die ihr Interesse und das Gemeinwohl im Blick hatten und nicht von einem Präsidium berufen wurden sondern sich berufen fühlten und Aufgaben, die da waren, einfach übernahmen. Dieser "Fachausschuss" wurde nach der Präsidiumswahl 2014 vom im Personenkreis identischen, auch jetzt noch amtierenden Präsidium als quasi "illegal" existierend aufgelöst und das Präsidium hat mit der neu ins Amt gekommenen PSV-Verantwortlichen einen neuen Fachausschuss berufen. Allerdings hat man nun nicht dem Fachausschuss die Zeit und Kompetenz gegeben, das PSV - Wesen in irgendwelche Bahnen zu bringen, sondern die Präsidiumsvertreterin hatte - egal ob vom ganzen Präsidium so ausgedacht oder von ihr allein konzipiert, einen Weg vorgegeben. Schon nach nur einer einzigen Sitzung und im danach folgenden halben Jahr wurden drastische Konflikte sichtbar, die sich vor allem um die vom offensichtlich gesamten Präsidium geplante Zeitschiene der Veränderungen und um die Mitwirkung der Mitglieder der DGfM bei diesen Veränderungen drehte. Das Präsidium wollte eine schnellstmögliche Umsetzung der von ihm geplanten Veränderungen. Und weil das nicht so funktionierte wurde zu einer 2. Fachausschussitzung eingeladen - allerdings nicht vom Sprecher des FA, auch der erhielt lediglich die Einladung ohne Tagesordnung von der Präsidiumsvertreterin ohne vorherige Absprache zu Termin, Ort und Inhalt der FA-Sitzung. Und zur Sitzung selbst waren offensichtlich auch nur die zwei Mitglieder geladen worden, die das ad hoc-Umkrempeln des PSV-Wesens, so wie im Präsidium angedacht, nicht mitgehen wollten. Diese FA-Sitzung fand dann am Sitz des Präsidenten mit dem Präsidenten und den zwei "Unwilligen" sowie der Präsidiumsverantwortlichen statt. Von einem FA-Mitglied war bekannt, dass er zu diesem Termin nicht anreisen wird und der andere war angeblich auf dem Weg dorthin mit dem Auto liegen geblieben. Man hat den zwei Erschienenen aber unmißverständlich zu verstehen gegeben, dass man eigentlich nur sie auf Linie bringen will und deshalb das Fehlen der anderen nicht entscheidend sei.

    So und nun ist genau das eingetreten, was zu befürchten war. Die unvorberiteten und wenig bis gar nicht ausgegorenen Änderungen des PSV-Wesens an der Mitgliedschaft vorbei fallen dem Präsidium auf die Füße, das PSV-Wesen der DGfM befindet sich in einer Krise.Und noch schlimmer, man hat das ganze in so schweres Fahrwasser geführt, dass es einem Selbstmordkommando gleich kommt, sich jetzt um denn PSV-Posten im Präsidium bei den nächsten Wahlen zu bewerben.

    Lieber Wolfgang, an dieser Krise ist nicht nur die PSV-Verantwortliche und nicht nur der jetzige FA schuld, die hat das Präsidium der DGfM insgesamt zu verantworten. Und es ist nahezu perfide jetzt auf das notwendige Engagement vieler DGfM - Mitglieder zu verweisen. Schau doch mal z. B. in die alten Listen, wer alles in dem von Euch aufgelösten freiwilligen Zusammenschluss des "illegalen" Fachausschusses tätig war. Jetzt sprichst Du diese Leute hier an und forderst sie auf Verantwortung zu übernehmen. Wie soll das gehen?

    Beste Grüße - Peter
  • Hallo Jens,

    Krötenhocker schrieb:

    Hallo,

    da muß ich mich doch noch mal äußern.

    Andreas schrieb:

    Es gibt nur ein Präsidiumsmitglied, das gleichzeitig im FA ist und nur dieses eine präsidiumsmitglied hat auch eine Stimme in diesem FA. Er/Sie ist dort aber nur EIN Mitglied unter mehreren, so dass Seine/Ihre Stimme da nicht besonders viel Gewicht hat.
    Das war aber damals im FA ÖFF gefühlt anders. Da hatte die Stimme von Peter (gefühlt) viel mehr Gewicht. Wir hatten aber auch keinen Sprecher, jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern, einen gewählt zu haben. Wenn es im FA PSV ähnlich läuft, dann wird die Richtung schon elementar vom Präsidiumsmitglied bestimmt.Den Rest an Infos kann man (und sollte man) über die Protokolle, die ich immer noch nicht bekommen habe, nachvollziehen können.

    LG, Jens
    ich sage ja gar nicht, das es so wie Du es schilderst nicht in der Praxis sein KANN - es ist aber nicht in irgendeiner Weise vorbestimmt, dass das Präsidiumsmitglied den Ton angibt und den Fahcausschuss "benutzt" um seine Ideen durchzudrücken.
    In der Praxis wird es aber natürlich so sein, dass jemand der sich um ein solches Amt bewirbt, auch bestimmte Vorstellungen hat. Und die natürlich auch einbringt. Aber gleiches denke und erwarte ich von den anderen FA-Mitgliedern ebenso, und nur wenn alle Ideen haben und darüber ergebnisoffen diskutieren wird es zu guten Ergebnissen kommen. Dass es immer Leute gibt, die ihre Ansicht/Meinung engagierer vertreten als andere, auch das ist klar. Es sollte halt nicht so sein, dass sich ein Teil des FA überfahren fühlt von einer Person oder einer Gruppe.

    beste Grüße,
    Andreas
  • Wolfgang Prüfert schrieb:

    Und dann braucht es mehrere, die genau diese Unterstützung aktiv anbieten, und damit meine ich auch dich, Harald
    Als Einstieg kann ich mitteilen, dass ich weiterhin bereit bin, als Landesbeauftragter-Hessen für das PSV-Wesen bereit zu stehen.
    Das FA-Gedöns ansich will ich mir nicht nochmal antun, da habe ich ja schon meine Erfahrungen gesammelt...

    Beste Grüße
    Harald
  • Peter schrieb:

    Wie soll das gehen?
    Hallo Peter,

    die Vergangenheit kann nur dazu dienen, es in der Zukunft besser zu machen. An den Entwicklungen der Vergangenheit warst du stark beteiligt.

    Wenn du schon das gesamte Präsidium ansprichst, solltest du dabei auch mal die anderen Interessengebiete der DGfM betrachten, und da gibt es sehr viele positive Fakten.
    In der Tat sollte aber in den kommenden Jahren die Fokussierung auf das PSV-Wesen gelenkt werden, damit es wieder in eine stabile Situation kommt.

    Zu deiner Ausgangsfrage, das kannst du mehrfach hier lesen:

    "1. regelmäßige und respektvolle Kommunikation zwischen FA und Prüfern sicherstellen
    Zur Not muß das Präsidium da mal ein Machtwort sprechen und seine Führungsqualität unter Beweis stellen...
    Soweit ich weiß, hat das Präsidium auch das Recht, FA Mitglieder aus dem FA zu entlassen.


    2. PSV-Leitfaden als Lehr- und Nachschlagewerk erstellen
    2.1 Auch die Anforderung an die Artenkenntnis / mündliche Prüfung schriftlich definieren
    2.2 Erwartungen präzisieren


    3. Fragen überarbeiten
    Da helfen bestimmt viele mit, wenn es denn mal ein anderes Gehabe des FA gibt.


    4. die Diskrepanz zwischen Satzung und Prüfungsordnung schließen (dazu gibt's in ein paar Tagen Neues)"


    Beste Grüße, Peter
  • Peter schrieb:

    Kurz darauf hin haben sich 10 Leute aus mehreren Bundesländern zu einem Fachausschuss zusammengefunden, die dort grundlegende Änderungen im PSV-Wesen vor hatten und umsetzen wollten.

    Dieser freiwillige und rein idealistische Zusammenschluss - das waren alles Leute, die ihr Interesse und das Gemeinwohl im Blick hatten und nicht von einem Präsidium berufen wurden sondern sich berufen fühlten und Aufgaben, die da waren, einfach übernahmen. Dieser "Fachausschuss" wurde nach der Präsidiumswahl 2014 vom im Personenkreis identischen, auch jetzt noch amtierenden Präsidium als quasi "illegal" existierend aufgelöst und das Präsidium hat mit der neu ins Amt gekommenen PSV-Verantwortlichen einen neuen Fachausschuss berufen.
    Lieber Peter,

    den ersten Fachausschuss habe damals ich in Absprache mit dem restlichen Präsidium in's Leben gerufen. Über die konstituierende Sitzung ist das Gremium aber damals nicht hinaus gekommen. Dass es so viele personelle Wechsel zum nächsten FA gab, ist in jedem Einzelfall anders gelagert, das müsssen wir hier nicht ausbreiten. Martin Groß gegen Dich abzulösen geschah auf dringende Bitte von Veronika.


    Peter schrieb:

    dass es einem Selbstmordkommando gleich kommt, sich jetzt um denn PSV-Posten im Präsidium bei den nächsten Wahlen zu bewerben.

    Zum "Selbstmordkommando" wird ein Präsidiumsposten durch die Personen, denen es um den Streit als Selbstzweck oder um Schuldzuweisungen geht und nicht um konstruktive Lösungen, und durch den Hass, der einem entgegenschlägt.

    Nach "abnormal" vor einigen Wochen verwendest Du jetzt mit "perfide" das zweite Mal eine Vokabel gegen mich, die ich als beleidigend empfinde. Ich möchte Dich höflich bitten, das zu unterlassen.

    Gruß,
    Wolfgang

    (der sich ab morgen für 2 Wochen in den Urlaub verabschiedet)
  • Peter schrieb:

    Schau doch mal z. B. in die alten Listen, wer alles in dem von Euch aufgelösten freiwilligen Zusammenschluss des "illegalen" Fachausschusses tätig war. Jetzt sprichst Du diese Leute hier an und forderst sie auf Verantwortung zu übernehmen. Wie soll das gehen?
    So ein bisschen fühle ich mich angesprochen, weil ich ja sozusagen "Gründungsmitglied" des ersten FA war. Inwiefern der "illegal" gewesen sein soll, kann ich nicht nachvollziehen, soweit ich erinnere, sind wir (zumindest ich) von Präsidiumsmitgliedern angesprochen worden, im FA mitzuarbeiten. Von daher gesehen hatten wir schon eine offizielle Mission. Die konstituierende Sitzung fand in Fulda statt und brachte erste Ideen hervor, die zugegebenermaßen nicht überall Anklang fanden. Aber das waren ja auch nur die ersten Entwürfe, die durchaus überdenkenswert waren.
    Nachdem die frisch gewählte PSV-Beauftragte die "Herrschaft" übernahm, schied ich aus eigenen Stücken aus dem FA aus. Eine Großteil der damaligen Kollegen wurde nach kurzer Zeit geschasst, was mir vollkommen unverständlich war, da ich den Eindruck hatte, dass da eine kompetente Gruppe zusammengekommen war. Diese Angelegenheit hat schon ein Geschmäckle... Der E-Mail-Verkehr mit den Kollegen zu den damaligen Ereignissen liegt noch auf meinem Rechner.
    Weitere Information, die mir zugeflossen sind, erwecken in mir heute noch den Eindruck, dass die Arbeit im FA kein Zuckerschlecken war.

    Just my 2 cents...
    Harald