Posts by abeja

    Hallo Harald,

    ich war auch "eigentlich" nicht auf den normalen Wiesenchampignon aus, der kommt ja eigentlich auch etwas später (?) - und so wie ich den bisher - von ganz wenigen Funden - "kenne", hat der viel deutlicher rosa-farbene Lamellen (in dem Zustand) und rötet leicht.

    Aber mit diesem Nicht-Karbol-Nicht-Anis-Geruch und dem sehr flüchtigen Ring komme ich trotzdem in die Gruppe, irgendwie.


    Kann das in Richtung der Champignons gehen, die unter den Namen aestivalis, altipes, veneris, heimii laufen - schon wegen der Erscheinungszeit? Je nach Autor wird das ja unterschiedlich bewertet. Die sollen ja auch in die Wiesenchampignon-Gruppe gehören, aber im Wald vorkommen, bei Fichten (und eventuell anderen Nadelbäumen ?)

    Vielleicht "dachte" mein Pilz "ich bin ich Wald, da ist ja eine Lärche".

    Vergleichsbilder zeigen da auch oft eher weiße Pilze mit noch deutlich längeren Stielen noch, sowohl die Verfärbung (mal rötlich, mal gelblich) als auch der Geruch (mal Null, mal minimal Anis) werden unterschiedlich angegeben. Teilweise heißt es auch, Hut gilbend im Alter.


    Ich weiß natürlich nicht, wie verlässlich die folgenden Seiten sind, aber hier sieht die Huthaut sehr ähnlich aus:

    http://www.pharmanatur.com/Mycologie/Agaricus%20heimii.htm

    http://www.pilzbestimmer.de/Detailed/11062.html

    http://mycologie.catalogne.fre…08/Agaricus_altipes_1.jpg


    VG abeja

    Hallo,

    ich habe vorgestern einen Champignon gefunden und möchte den zumindest "grob" einsortieren.


    Fundort: Friedhofsgelände, auf der Wiese unter einer Lärche, kalkhaltiger Boden, Rheinfelden (Baden)

    Hut ca. 10 cm im Durchmesser, etwas radialfaserig, hell gelblich-ockerlich

    Fleisch kompakt und NICHT deutlich verfärbend, leichte Gilbung im Stiel, aber nirgendwo Chromgelb, auch nicht nach "Ärgern"

    Stiel gleichförmig länglich, eventuell leicht wurzelnd (so ein "Anhängsel")

    Ring sehr dünn und flüchtig, wie der ursprünglich ausgeformt war, ist für mich nicht mehr feststellbar

    Lamellen im Fundzustand nur ganz leicht rosa-grau, sofort bei Transport, Lagerung eher grau werdend, nicht ausporend, Lamellen frei.

    Geruch und Geschmack nach Kulturchampignon sowohl roh als auch erhitzt, kein Anis/ kein Karbol


    Ich lande in der "Wiesenchampignon-Ecke" ... aber ich habe so wenig Erfahrung mit Champignons, ich finde immer nur ganz vereinzelt welche. So eine frühe Erscheinungszeit? Und die Lamellen nur so schwach rosa und kaum eine Verfärbung im Fleisch?

    Kann das eventuell eine seltenere Art sein? (Ich habe etwas Trockenmaterial ... und den Pilz, der leicht "löchrig" war natürlich nicht gegessen)


    VG abeja


         


       


     

    Hallo,

    gestern schon hatte ich nach "anderen" Daldinia-Arten geschaut, es gibt ja mehrere. Dabei war ich auf Daldinia vernicosa gestoßen (die sollte aber (meist ?) leicht gestielt sein), und häufig an Birke vorkommen. Und es gab irgendwo eine Info "Trama gelatinös (!!!)". Leider fand ich keine Vergleichsbilder so auf Anhieb, vor allem keine Bilder von jungen Daldinias, da schaut normalerweise keiner zu ... die sollten eigentlich heller sein. Das hier sieht so aus, als wären die Kugeln in null-komma-nichts reif (!?), dann mit eher glänzender Oberfläche und winzig kleinen Öffnungen.

    Aber schaut mal hier:

    https://www.researchgate.net/f…r-Stromata_fig4_291833547


    Bringt man einige Brösel mit KOH in Kontakt, dann sollte sich bei D. vernicosa/fissa eine violette Farbreaktion zeigen.

    https://www.researchgate.net/p…eutschland-und-Europa.pdf

    In diesem Dokument werden verschiedene Arten gelistet, die in Deutschland vorkommen, auch auf welchem Substrat was vorkommt. Da ist D. vernicosa ein Synonym für D. fissa. Was nun der gültige Name ist .... weiß ich nicht, lt.Mycobank sind beide Namen gültig .

    Nur diese D. vernicosa/fissa soll gelatinöse Trama haben.


    VG abeja

    Hallo,

    ich hatte mir die CD auch bestellt und sie ist in der letzten Woche angekommen, heute hab ich mal ausführlicher darin "herumgestöbert".

    Wirklich ein tolles Buch, was jetzt als CD vorliegt - 419 Seiten auf 79,7 MB - die habe ich mir für den schnelleren Zugriff natürlich auf den Rechner kopiert.

    Hallo,

    vor kurzem habe ich noch einmal nach dem Baumstumpf mit Schleimfluss geschaut, wieder nach Regenwetter. Das sah fast eine Woche später noch unverändert aus. Auch die Baumart habe ich versucht zu bestimmen, brauchte aber Hilfe von Fachleuten . Laubholz war zwar klar, aber am Stammfuß war der Stumpf extrem grobstollig und dunkel (was ich für Feuchtigkeit hielt) und das hatte mich irritiert.

    Es handelt sich um einen Birkenstumpf, Birke ist ja auch typisch für reichlich Saftfluss. Es wurde vermutet, dass der Baum im Herbst gefällt wurde.

    Ich stelle noch mal ein paar Bilder dazu ein.


         


       


    VG abeja

    Hallo,

    den Sklerotienporling finde ich bei mir recht häufig, mehrfach pro Jahr (Fundbilder habe ich von Mai bis August, aber hauptsächlich von Juni/Juli im frischen Zustand)

    Meistens wuchs er Holz, eher seltener auf dem Erdboden, wobei ich nicht immer kontrollierte, ob da Kontakt zu kleinsten Holzstückchen war.

    Ein paar Mal habe ich Sklerotien gesucht, aber bisher nichts gefunden - da könnte ich auch noch mal gezielt nachschauen.

    Der Pilz bleibt schön zart und ich finde ihn lecker - leider mögen ihn auch einige Tierchen, er ist recht schnell angenagt, oft auch madenzerfressen.


    Ein kleiner "Hübscher"




    Einer, der auf dem Boden wuchs

    VG abeja

    Hallo,

    das Habitat ist aber wirklich "tricky" - in meinem Umfeld gibt es auch allerlei Tannenbestände: junge, mittelalte, alte Tannen ... aber im Waldbestand beginnen die Äste doch recht weit oben und man kommt kaum an lebende Zweige, wo einmal Blüten gewesen sein könnten. Mir war bisher auch nicht bewusst, dass Blütenhüllreste so lange bestehen bleiben - so etwas habe ich bewusst noch nie gesehen - auch nicht an abgefallenen Zweigen.

    Man müsste dann bei Tannen am Rande des Bestandes schauen, die eventuell bis weiter unten beastet sind. Solche Bäume habe ich allerdings vergeblich gesucht.

    Hallo,

    auf einem schon älteren Baumstumpf, keine frischen Wunden (bin nicht sicher, ob Nadelholz oder Laubholz) sah ich nach Regen zum ersten Mal diesen orange-weißen "Schleimpudding".

    Von Weitem sah die Sache wie eine Phlebia aus, die alles überwuchert.

    Aber der Belag ist ganz weich, gallertig puddingartig und ohne "Richtung", ohne eindeutige Begrenzung und ohne besondere Struktur.


    Ich mutmaße, dass es sich NICHT um einen Schleimpilz handelt.

    Der Geruch war leicht "pilzig" und leicht "gärig" (aber nicht süß, nicht streng, nicht besonders aromatisch, nicht besonders auffällig).


    Suchmaschiniere ich "oranger Schleim auf Baumstumpf" finde ich exakt solche Bilder, aber ohne ausführliche Erläuterung.

    " Orange Schleim Flux strahlt aus einem vor kurzem Schnitt Baumstumpf. Eine Mischung aus Microfungi, Hefen und Bakterien ernähren sich von Baumharz."

    https://www.alamy.de/stockfoto…um%3d1%26flip%3d0%26pl%3d


    Aber ... Flux oder Schleimfluss ist etwas, was an lebenden Bäumen vorkommt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schleimfluss (abgebildet wird hier allerdings diese schleimartige Masse auf einem Baumstumpf)

    http://www.stadtbaum.at/cpag/107.htm

    http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Schleimflu%C3%9F


    Dass da irgendwelche Pilze beteiligt sind, davon gehe ich aus ... aber wie nennt man das Ganze nun am besten?


    Die Bilder liegen in 1200 Pixel Breite vor.


         


    VG abeja

    Hallo,

    inzwischen kann ich die Zahl meiner Morchelfunde um 12 nach oben erhöhen. Genau an der Stelle, wo im letzten Jahr schon mal überalterte ... madenlöchrige Einzelexemplare standen, da waren ... wieder ... überalterte ... madenlöchrige und auch noch feucht-matschige Exemplare. Junggemörch war leider nicht zu finden, vielleicht kommt da ja noch etwas.


    Zwei dieser Morcheln habe ich mehr oder weniger ausgegraben, da konnte man nichts sehen, was man als Sklerotium interpretieren könnte, direkt anschließend an die abgerundete Basis waren nur Erdanhaftungen, eventuell kleine Mycelsträngelchen, die wie Würzelchen aussahen.


    Die Erde ist dort relatviv dunkel und humös , Laubmischwald auf Kalk, nahe geschottertem Wegrand in unmittelbarer Nähe zu einem Baumstumpf, den ich für Esche halte. Der Baum ist aber schon im letzten Jahr nicht mehr da gewesen, gefällt eventuell vor 2 Jahren (bin nicht sicher).


    Wenn ich das oben angeführte Petrischalen-Experiment lese, dann vermute ich, dass bei Morchel Sklerotien eher auf magerem Boden vorkommen.

    @ Andreas: deine Morchel scheint sandige Anhaftungen zu haben? Wie ist denn da die Bodenbeschaffenheit allgemein?


    Wer in diesem Jahr noch keine Gammelmorchel gesehen hat ... voilà:




    VG abeja

    Hallo Andreas,

    gesehen habe ich so etwas noch nicht, meine Morchelfunde kann ich auch an einer (oder zwei?) Händen abzählen. Meist gräbt man sie ja auch nicht aus. Aber Sklerotien werden erwähnt, auch in Bezug auf die Zucht von Morcheln. Sie entstehen wohl bevorzugt unter bestimmten Bedingungen, siehe Petrischalen-Experiment.


    https://www.sciencedirect.com/…abs/pii/S0953756209805959
    "Formation of sclerotia by Morchella esculenta: relationship between media composition and turgor potential in the mycelium"


    Oder aus "Morphological development of Morchella conica mycelium on different agar media"
    https://pdfs.semanticscholar.o…b1298498f13795ab2aeab.pdf

    Quote

    The morel life cycle not present in the other cultivated mushrooms: the sclerotium (Volk and Leonard, 1989).The sclerotium of the morel is a relatively large structure (1mm -5 cm diameter) composed of large cells with very thick walls that allow the fungus to survive in adverse natural conditions, such as winter (Volk and Leonard, 1990). In the spring, the sclerotium has two options for germination; to form a new mycelium or to form a fruiting body. Unfortunately for the potential grower, it is very easy to get the sclerotia to form a new mycelium but very difficult to force it to form a fruiting body.

    Zu Volk und Leonard, eine Abbildung

    https://www.researchgate.net/f…Leonard-21_fig2_317369904

    Hallo,

    ich habe noch einmal die Oberflächen meiner Pilze von ganz nah fotografiert zum Vergleichen.


    Und auch noch mal nach Bildern von Datronia caperata gesucht, ein sehr gutes Foto von Meike Piepenbrink von einem Pilz aus Panama zeigt eigentlich eine sehr ähnliche Oberflächenstruktur , hmmmh.

    https://biogeodb.stri.si.edu/biodiversity/species/14117/

    vergrößerbar hier : https://biogeodb.stri.si.edu/b…s/files/d/46610/46610.jpg




    VG abeja

    Hallo, danke für die Antworten.

    Uiih, wie man sieht, alles nicht so eindeutig.

    Ich hatte ja noch keine Blumentopf-Birnbaumii - und kann die Intensität des Gelb nicht wirklich einschätzen und wusste auch nicht, inwiefern diese Art verkahlt oder nicht. Manchmal wird auch ein etwas blasseres schwefeliges Gelb und Verkahlung gezeigt (wenn die Bestimmung stimmt).

    Auffällig bei meinem älteren Exemplar ist auch die stark angeschwollene Basis.


    Im engl. Wiki wird auch L. straminellus als Verwechslungsart für L. birnbaumii genannt:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Leucocoprinus_birnbaumii

    Quote

    Leucocoprinus straminellus is a similar, slightly paler (sometimes entirely whitish) species that may also occasionally appear in hothouses and plantpots in temperate regions. It is best distinguished microscopically by its smaller spores that lack a germ pore. Leucocoprinus flavescens, described from North America, is also small-spored and has a yellowish cap with a brownish centre. Leucocoprinus sulphurellus is a yellow species that occurs in the Caribbean area, but has gills that bruise bright blue-green.

    Ich belasse es dann bei Leucocoprinus cf. birnbaumii.


    VG abeja

    Hallo, danke für die Antworten,

    es zeigt sich wie immer, dass es sehr schwierig ist, zu diesen Arten verlässliches Foto-Vergleichsmaterial zu finden.


    Hallo Frank.

    deine C. caperata sieht ja wirklich etwas anders aus, ich las allerdings auch "extrem variabel".

    http://www.tomentella.de/images/D_caperata.html (noch einmal der Link)


    Seltsamerweise steht in der Mycobank-Beschreibung, dass auch C. caperata in Ostafrika vorkommen würde. Hat man das erst zu einem späteren Zeitpunkt unterschiedlich zugeordnet? Bei Discover-Life gibt es auch Fundorte außerhalb der Neotropen.

    Ich fand auch Bilder (falls richtig) aus Taiwan:

    http://fungimap.biodiv.tw/pages/1970


    Hier dann auch mal die Mycobank-Beschreibung von Coriolopsis floccosa:

    http://www.mycobank.org/BioloM…00063&Rec=6897&Fields=All

    Auffällig darin ist, dass von einem "PORE SURFACE greyish-brown with a distinct bluish ashy grey tint which is typical for this species" die Rede ist, was ich bei meinen Exemplaren nicht so feststellen kann (mir fehlt da aber auch der Vergleich), auch soll das Innenleben eine auffällige Duplex-Struktur haben, die mir auch nicht so auffällt.

    "CONTEXT distinctly duplex, lower part dense, tobacco-brown and shiny fibrous when sectioned, up to 4 mm thick, upper part looser and floccose, more greyish-brown, in some specimens the two parts are separated by a thin black line, which however is rather irregular and frequently absent".


    Bildvergleichsmaterial finde ich jetzt überhaupt nichts "Gescheites", die Google-Suchergebnisse laufen entweder ins Leere oder zeigen andere Arten.


    Meine Frage ist natürlich jetzt, ob das für dich interessant genug ist und ich dir ein Pröbchen zuschicken darf für die Mikromerkmale? :)


    VG abeja

    Hallo,

    auch diese Porlinge fand ich im Februar 2019 auf Mahé (Hauptinsel der Seychellen) auf Totholz (vermutlich Tabebuia pallida).


    Vom Habitus sehr an Schmetterlingstrameten erinnernd, aber innen braun,

    sehr gedrängter Wuchs, teilweise "onduliert", Ansatzstelle oft zusammengezogen, aber manchmal auch leicht herablaufend,

    sehr dünne Pilze: Porenschicht nur 1 mm, insgesamt maximal 5 mm dick an der dicksten Stelle.

    Porengröße ungefähr 3-4 pro mm, am Rand auch bis 5 pro mm. Rand steril ohne Poren.

    Oberfläche der sehr frischen Pilze tomentös, mit nach vorne gerichteten Härchen, feine Zonierung, sehr trübe grau-braune Farbe.

    Mit KOH sofortige Schwärzung überall.



    Ich denke, es handelt sich um eine Coriolopsis-Art, mein Favorit wäre Coriolopsis caperata.

    http://www.mycobank.org/BioloM…00063&Rec=6896&Fields=All


    Den Fachmann hierfür habe ich schon darauf aufmerksam gemacht ...

    Ich hatte schon ähnliche Pilze, andere Coriolopsis-Arten, wahre "Chamäleons", aber diese Pilze scheinen doch wieder anders zu sein.

    Die ungefähre Größe kann man am karierten Papier nachvollziehen, Proben sind vorhanden.


    VG abeja


    Alle Bilder liegen in 1200 Pixel Breite vor.


         


        


       

    Hallo,


    frische oder interessante Pilze aus Deutschland habe ich zur Zeit nicht, aber ein paar "Reiseerinnerungen" (tropisch, Mahé - Hauptinsel der Seychellen, Februar 2019)


    Zum ersten Mal fand ich diesen hübschen gelben Schirmling - in "ostereier-dotter-gelb" (Frohe Ostern!) :)

    Ich denke, es handelt sich um Leucocoprinus birnbaumii. Muss ich da ein cf. oder s.l. oder agg. ergänzen?

    Denn ich las kürzlich irgendwo, dass es sich auch hier um eine Artengruppe handeln könnte, allerdings finde ich nichts dazu (keine Verwechslungsart) außer Leucocoprinus tricolor, der soll aber teilweise bräunliche Schüppchen haben.


    Auffällig fand ich den Fundort, nicht auf der Erde, nicht an "well decayed woodchips", sondern noch an relativ festem Totholz.

    Beide Pilze, die ich zeige, waren fest mit dem Substrat verbunden, nicht etwa in den Ritzen auf Erdkrümeln wachsen.

    Das Substrat ist ein liegender teilentrindeter Palmenstamm etwas oberhalb vom Sandstrand, der Stamm war schon auf dem Wege der Vermorschung.


    (Die Pilze waren relativ klein, aber nichts habe ich nachgemessen, ich habe auch keine Probe mitgenommen.)


    VG abeja


    Aller Bilder liegen in 1200 Pixel Breite vor.

       


     

    Hallo Andreas,


    eine etwas verspätete Rückmeldung von mir, sorry, denn ich bin zur Zeit eher "sporadisch" online. 8)


    Da habe ich mich wieder etwas zu wortreich ausgedrückt, aber du hast mich ja zum Glück genau richtig verstanden. :)


    Durch "Kommentar-oder-nicht-Kommentar" sehe ich niemals einen Grund, jemandem Vorwürfe zu machen oder auch nur "säuerlich" zu werden.

    Da ich mich selbst im Allgemeinen für ein verträgliches Menschenwesen halte - und sich dieses auch immer wieder im realen Leben bestätigt - und das unabhängig von einer gewissen vorhandenen Diskussionsfreude, braucht es schon völlig andere Dinge, die ich leider in einem community-beschwingten lieben "Paralleluniversum" erlebt habe - vor allem unter "Ausschluss der Öffentlichkeit" - und die immer noch einer Klärung harren - bevor ich ernsthaft "sauer" werde oder enttäuscht bin, wobei das durchaus eu-phemistische Ausdrücke sind.


    Zu der Ganoderma , den Pilz habe ich über Jahre beobachtet, ich hänge mal ein paar Bilder an:



    August 2013



    November 2013



    Juni 2015



    März 2017




    Oktober 2017



    November 2017, abgehackt


    November 2018, nachgewachsen


    VG abeja

    Hallo Andreas,

    das ist wirklich ein sehr schönes Vergleichsbild :thumbup:- meine M. rosella hatten ein deutlich unattraktiveres Umfeld.


    Was Kommentare auf Beiträge betrifft ... ich bin selbst nicht so der reine "Danke-für's-Zeigen-Typ", d.h. ich fange meistens nur dann an, etwas zu einem Beitrag zu schreiben, wenn ich glaube, etwas Inhaltliches beitragen zu können - etwas, was zusätzliche Informationen gibt oder weiterführende Fragen aufwirft - "nachhakenderweise" (das ist so eine ### Angewohnheit von mir).

    Natürlich gibt es hin und wieder meinerseits auch "Anpassungen" an die "Gepflogenheiten" der jeweiligen Foren. ;)


    Grundsätzlich möchte ich selbst aber nur auf der sachlichen Ebene wissen, ob es grobe offensichtliche Fehler in meinen Bestimmungen gibt (möglichst mit Begründung) oder etwas wie: "bei Nr. x käme auch noch diese Art oder jene Art in Frage, weil ...".


    Also alles ganz einfach. :)


    VG von unterwegs ,

    abeja