Posts by Huperzia

    Hallo Andreas,


    Frank hat mir schon - schnell wie er ist - etwas geschickt, womit ich jetzt die leeren Fundorte gesehen und dann gleich gelöscht habe. Vielen Dank an Frank auch hier! Ich werde das sicher noch ab und an nutzen.


    Fundorte machen schon irgendwie Sinn ... oder Spaß, wie man´s nimmt ;-). Es ist zwar viel, aber ich bin ja noch nicht ganz so alt und wenn man mir 40 Jahre Zeit lässt ....


    Ich versuche halt Fundorte, die ein- und dasselbe meinen irgendwie zu vereinen - die gibt´s dann auch mit sehr unterschiedlichen Angaben, manchmal bis zum Viertelquadrant, manchmal nur das MTB. Im Grunde versuche ich Jena als Projekt anzulegen und je weniger Fundorte ich da rein packe, umso besser. Einmal hatte ich schon alle 700 als Projekt angelegt, einen Fehler entdeckt, der erst mit dem letzten update behoben war, was erst einen Tag später kam und jetzt habe ich keine Lust wieder 700 Fundorte dem Projekt Jena zuzuordnen .... die will ich erst mal reduzieren ;-). Wenn Jena als Projekt drin ist, kann Mykis für die Flora ein nettes Tool sein, was schnelle Übersicht über eine Art in Jena liefert.


    Ich hoffe ich vergesse den Ordner nicht, am besten lege ich ihn morgen gleich auf den Laptop, den vergesse ich bestimmt nicht ....


    Viele Pilze gibt es grad wirklich nicht. Ich war Freitag schon bei der Janismühle um die Melastiza boudieri (cf.) (siehe Beitrag von Andreas) nachzusammeln, weil die vorletzte Woche nicht ganz reif war. Die Melastiza war üppigst da, aber ansonsten kein Pilz - nur eine einsame Scutellinia, die sich zwischen die Melastizas gemogelt hatte. Ich bin fast sicher, dass die Melastiza noch da sein wird.


    Viele Grüße,


    Tanja

    Hallo Frank,


    Ich habe in der Thüringendatenbank aktuell fast 7000 Fundorte, 700 allein in Jena. Der Großteil hat gerade mal einen Fund, manche gar keinen. Da ich nicht unkontrolliert Fundorte vereinigen möchte, rufe ich die Fundprotokolle auf, weil dort oft weitere Hinweise zum Ort sind, und ändere dort den Fundort in einen (im Grunde gleichen) Fundort ab, der bleiben soll.


    Wenn ich zufällig in der Fundort-Bearbeitung einen leeren Fundort entdecke, markiere ich ihn und lösche ihn bei Gelegenheit. Aber das ist alles sehr mühsam.


    Über die Statistik kann ich mir genau anzeigen lassen, wieviel Funde die Fundorte haben - aber nur, wenn sie welche haben. Es wäre wirklich hilfreich eine Liste (Excel?) der leeren Fundorte generieren zu können, um da irgendwie Land zu sehen....


    In der editierbaren Gesamtliste sind nur die "Klappmenü"-Daten editierbar - sehe ich das richtig? Ich habe auch dort schon versucht an die Fundorte zu kommen, kann da aber nichts editieren. Wäre hier ein "vollwertiges" Access hilfreich?


    Viele Grüße,


    Tanja

    Hallo Frank,


    Wenn ich mir die Mehrfacherfassungen anzeigen lasse, öffnet sich ein relativ kleines Fenster, das sich (im Gegensatz zu allen anderen) nicht vergrößern läßt. Wenn man die zwei fast gleichen Datensätze vergleichen will, um zu sehen, ob und welcher gelöscht werden kann, dann muss man extrem scrollen (und riskiert Zeilen zu verwechseln), obwohl es bei voller Bildschirmausnutzung auf einen Blick möglich wäre.


    VG, Tanja

    Hallo Frank,


    Gibt es eine Möglichkeit, die Fundorte ohne Funddaten zu entfernen bzw. sich anzeigen zu lassen? In der Bearbeitungsstatistik sind nur die drin, die mindestens einen Fund haben und in der Referenzliste Fundorte kann ich nicht sehen, ob Daten einem Fundort hinterlegt sind oder nicht.


    Bisher habe ich nur die Möglichkeit jeden einzelnen Fundort aufzusuchen und zu schauen, ob es Daten gibt oder nicht, ihn mir zu notieren und dann in der Referenzliste zu löschen - oder geht es einfacher?


    Viele Grüße,


    Tanja

    Quote

    Da in diesem Mykis-Forum bis jetzt hauptsächlich Probleme angesprochen wurden,


    Hallo Frank,


    Gleich gestern hatte ich noch so einen schönen lobenden Text geschrieben und dann war mein Internet zu lahm als ich´s abgeschickt hatte, Seite konnte nicht geladen werden und mit "zurück"-Button war der Text dann weg ... dann war´s zu spät zum Posten und heute früh hab ich natürlich schon wieder Fragen, die hoffentlich keine Probleme sind:



    Quote

    In der Auswertung kann jetzt auch nach Verantwortungsarten (über Schutzstatus-Kriterium) gefiltert
    werden.


    Wenn ich das versuche ist bei VA ein leeres Ausklappmenü. Muss man die Verantwortungsarten erst irgendwo hinterlegen? Wenn ja, wo und wie?


    Viele Grüße,


    Tanja

    Hallo Dagmar,


    Du kopierst ja Dateien unter ein- und demselben Namen in die Ex-Imp beim Import/Export, da fragt dich dann dein PC ob du überschreiben willst. Das läuft ja bis dahin noch außerhalb Mykis. Wenn du dann aus Mykis heraus den Import machst, dann werden die Daten der ExImp übernommen.



    Ich hoffe ich hab deine Frage richtig ver´standen und rede keinen Blödsinn ;-).



    VG, Tanja

    Hallo,


    Für die Ratsuchenden wird es egal sein, ob man Pilzsachverständiger oder Pilzberater heißt oder gar PilzCoach und mir ist auch schnuppe, wie die mich nennen. Die Ratsuchenden suchen einfach nur jemanden, der mehr über Pilze weiß als sie selbst und ihnen vermitteln kann, was ein PilzCoach macht, was ein Korb-Pilzberater macht und was ein Hobbymykologe macht. Wenn bei den Leuten dann Interesse da ist und man selbst nicht genug auf einem Gebiet qualifiziert ist, kann man auch an den nächsten pilzCoach, Exkursionsexperten, Schulklassenbegleiter, Speisepilzkorbsortierer weiter verweisen.Ich hab ein wenig die PilzCoachschwemme mitbekommen und sehe, was das für die DGfM und für die Mykologie in einer Region bewirken kann.Da wo mehr angeboten wird, werden auch mehr Leute bei den Pilzen hängenbleiben. Im Grunde ist das egal, ob PilzCoach, Pilzberater, PSV - PSV, wie er aktuell ist, werden nur Leute, die bereits sehr weit mykologisch eingestiegen sind.


    Pilzberater wäre interessant für Leute, die allgemein an der Natur interessiert sind, sich ganz gut auskennen und vielleicht noch ein wenig mehr machen wollen. Pilzexkursionen kann eigentlich jeder leiten, der ein bißchen was über Pilze erzählen kann. Solche Leute findet man in jeder NaBu-Ortsgruppe. Die Leute wollen aber irgendeine Bescheinigung darüber, was sie wissen, bevor sie etwas anbieten. Aber ein PSV wäre manch einem doch zu viel. Wenn man aber dann erstmal "Pilzberater" ist, bekommt man vielleicht Lust auf mehr ...


    Ich denke, dass der Bedarf da ist.


    Viele Grüße,


    Tanja

    Hallo Frank,



    bin grad mit Laptop im Osterurlaub und wollte das update machen. Beim "Datenbanken aktualisieren" kamen dann allerdings Fehlermeldungen, dass es fehlgeschlagen sei und das Programm ist dann abgestürzt (laufzeitfehler).


    Mykis gestartet zeigt mir aber Version 3.82 an ...aber irgendwas mit synonymen und mehr war eben als fehlerhaft angezegit.


    VG, Tanja

    Hallo,


    Ich habe vor einiger Zeit unsere Datenbank "geteilt", also für unsere eigenen Funde eine extra Datenbank gemacht und für die Funde, die für die Jena-Flora relevant sind (mit Funden unserer ganzen Gruppe und Altdaten) eine extra Jena-Datenbank.


    Dabei sind die angelegten Orte natürlich übernommen worden, aber die Zuordnungen zu den Projekten (Hainich und Jena) sind verloren gegangen. Es ist wahrscheinlich nicht schwer auszuwerten und die Fundorte einzeln wieder zuzuordnen, aber vielleicht gibt es auch eine Möglichkeit das Gefahrlos über irgendeine Übersichtsliste zu machen. Ist es sehr unpraktisch, wenn Projekte mit übernommen werden könnten?


    Das würde wahrscheinlich bei dem, der die Daten importiert viele Projekte anlegen, aber die kann man ja viel schneller wieder löschen, als alle Orte wieder einem Projekt zuzuordnen ....


    Und vielleicht will man ja auch ein Projekt mit jemandem austauschen?


    Viele Grüße,


    Tanja

    Hallo Andreas,



    Problem ist ja, dass eigentlich fast alle Funde zwischen Ortschaften gefunden werden. Und wenn ich einen Fund habe, dann muss ich entscheiden, welchem Ort ich ihn zuordne. Dem Ort 5km weg, von dem ich abgebogen bin oder dem Ort hinterm Berg 3 km weg oder der nächstgrößeren Stadt 10km weg oder einem 5-Häuser-Kaff 0,2 km weg oder oder .... oder dem Ort 1km weg, der durch einen Fluß getrennt ist...


    Ob ich meinen Ort nun Jena-Schöngleina oder Schöngleina nenne, ist ja Jacke wie Hose. Es sind zwei von "Jena" verschiedene Datensätze und dann hat man wieder das Problem, dass der eine es so und der andere so macht. Außerdem verwirrt es dann, dass Schöngleina nicht zu Jena gehört, sondern zum saale-Holzlandkreis und bisher habe ich "Jena-Ortsname" nur für die eingemeindeten Orte genommen.


    Was macht man mit dem Schönbuch? Werden das dann so viele Fundorte wie Orte, die drumherumliegen? (Quadranten sind begrenzt ;-)) Man muss sich darüber also auch mit allen Kartierern verständigen, wenn es eine Hilfe sein sollen oder wenigstens selbst ein ganz stringentes Zuordnen betreiben, was ich auf Quadrantenbasis leichter finde.


    Natürlich kann ein MTB mehrere Orte enthalten und in einigen Fällen (hier in Thüringen hält sich das in Grenzen) macht es vielleicht auch überhaupt keinen Sinn. Ich mache das derzeit so, dass ich das MTB als Fundort nehme, entweder, wenn es sowieso heißt wie der nächstgelegene Ort (oder einer der ebenso gut nächstgelegen ist wie der ursprüngliche) oder wenn ich nichts anderes habe als eben diese Angaben und ich den Platz irgendwie sinnvoll füllen möchte. Wenn ich MTB oder Quadrantenname verwende setze ich MTB oder Q davor. Bei Quadranten kommt das öfter vor, wenn ich nur eine ungenaue Angabe über den Ort habe, bzw der Quadrant sehr uneinheitlich ist.


    Ich bin aber noch am Suchen, habe mir von Andreas (Vesper) seine Fundortnamen mal schicken lassen und überlege gerade, wie es hier sinnvoll ist. Wenn man aber mit vielen Funden hantiert, die sehr heterogen hereinkommen, dann ist MTB und Quadrant eben das sicherste, finde ich.


    Viele grüße,


    Tanja

    Hallo Andreas,


    Grundsätzlich finde ich das auch (mitlerweile - ich mache dasselbe wie du) wünschenswert.


    Allerdings schränkt es schon ein wenig die Nutzbarkeit des einzelnen ein, zugunsten einer praktikablen Nutzung in zusammengeführten Datenbanken. Als ich meine eigenen Funde angelegt hatte bzw. Jena, hatte ich anfangs jeden kleinen Ort um Jena als Ort angelegt, weil Jena-Wogau und Jena-Cospeda für mich Welten sind, wenn ich mich ausschließlich um Jena tummel. Ich kann so sehr viel feiner anlegen, ohne meterlange Ortslagen zu kreieren. Das wäre für mich heute aber kein echtes Argument mehr.


    Dann bräuchte man trotzdem, wenn man Ortsnamen vereinheitlicht, einheitliche Verwendung. Nimmt man von vorneherein die MTB-Namen, kann man es eigentlich fast auch lassen, weil man ja das MTB sowieso hat und hat wieder nur ein echtes Eingabefeld für Ort. (Mache ich derzeit zwar so, aber damit beschränke ich zugunsten der Einheitlichkeit.


    Wenn ich das nicht tu, ist die Gefahr, dass die Ortsnamen nicht einheitlich verwendet werden, bzw. Gebiete zerrissen. Dann gibt es dann einmal "Jena, Wöllmisse" und einmal "Schöngleina, Wöllmisse" und die Kartierer kreuzen sich doch auf ihrer Tour. Man bräuchte eine Karte, die die Gebiete zuordnet und die Grenzen für jeden nachvollziehbar darstellt - und da sind wir dann wieder bei den MTB.


    Wenn man auswertet, schaut man ja allerhöchstens nach dem gesamten Fundort und der sollte in sich geschlossen und einheitlich sein. Deshalb finde ich es mit dem MTB Namen vorweg am einfachsten. Die verschiedenen Schreibweisen von "Gebiet xy" lassen sich recht gut vereinheitlichen und für die Funde, die nur den Quadrant erkennen lassen, lege ich die Ortslage "Q xy (die Namen gibt es einheitlich, da jeder Quadrant einen Namen hat, den der 1:10000-Karte) an. Analog zum Fundort.


    Ich bin nicht ganz sicher, wie ich zu einheitlichen Fundortnamen stehe, verlockend (weil viel Arbeit gespart wird) ist es aber.


    Viele Grüße,


    Tanja

    Hallo Andreas,


    Ich splitte das, wo ich kann. Dann habe ich halt z.B. "NSG xy Ost", "NSG xy Südwest" und "NSG xy West" und noch einen dritten Ort "NSG xy", der die Daten beinhaltet, die ich nicht eindeutig zuordnen konnte. Bei MTB-übergreifenden ordne ich auch schon mal alles dem Hauptteil zu mit der Bemerkung, dass "NSG xy" auch im anderen MTB liegt.


    MTB und Quadranten ahben den Vorteil, dass sie eben wirklich eindeutig sind. Fundorte sind Definitionssache, die man mal so und mal so sieht und das passiert mir leider auch bei meinen eigenen Funden immer wieder. Mal zähle ich einen kleinen Bereich, der dazwischen liegt, zu dem einen Fundort und dann wieder zu dem anderen - je nachdem, wo ich an dem Tag meine Hauptliste habe. (Ich versuche das zu vermeiden, denn jetzt ärgere ich mich grad mit meinen eigenen Uneindeutigkeiten herum....aber einfach ist das nicht. Dann lieber einen Ort mehr!


    Viele Grüße,


    Tanja

    Hallo,



    Wenn ich nach Datum exportiere, wie wird dann mit Datensätzen umgegangen, die z.B. 1.1.1950-31.12.1995 als Datum haben? Wird das einem der beiden Tage zugeordnet oder exportiere ich zweimal, wenn ich einmal "bis 1960" und einmal "ab 1994" exportiere? Oder keinmal?


    Wie ist das im Programm angelegt?


    Viele Grüße,


    Tanja

    Quote

    Dass ich vor kurzem versehentlich eine Ortslage überschrieben habe, war dem Umstand geschuldet, dass beim Import meiner Datensätze aus Pilzkartierung 2000 Online (von Dir?) eine "unsichtbare" Ortlage angelegt wurde, die nur aus einem Leerzeichen besteht. Als ich dann eine neue Ortslage anlegen wollte, sah ich ein vermeintlich leeres Feld, das ich dafür verwendet habe. Jetzt, da ich um diese "unsichtbare" Ortslage weiß, gebe ich darauf natürlich acht. Nochmals Danke für Deine rasche Hilfe, das Problem zu beheben.


    Hallo Andreas und Frank,


    Damit mir nicht dasselbe passiert .... was genau ist da passiert (und wo sollte ich also aufpassen)? Ich habe ja auch eine Datenbank mit Importdaten aus DGfM2000 und bei mir ist die Ortslage ebenfalls immer ein Leerzeichen. Um Orte zu vereinheitlichen, überschreibe ich sowohl Fundort mit einheitlichen Begriffen, als auch die Ortslage, die oft leer ist. Gefahren sind mir dabei eigentlich nicht bewusst, aber die würd ich natürlich gerne wissen, bevor ich viel falsch mache.


    Viele Grüße,


    Tanja

    Hallo Frank,


    Ist nicht so dramatisch....


    Eigentlich komme ich damit auch klar, aber ich hatte in letzter Zeit mehrere Stunden täglich vor Mykis verbracht und da fällt es dann schon auf. Aber es wird ja auch wieder etwas weniger....


    Viele Grüße,


    Tanja

    Hallo Andreas,




    Ich kenne es eher, dass benennen kann, wie man will. Und mal steht als "Fundort" nur "Bachstr. 30" drin ..., da kann man dann anhand von und wenn die Daten aus der DGfM-Kartierung kommen als Lagebezeichnung gar nichts mehr. Ich mache es jetzt so, dass ich als Fundort den MTB Namen wäle, weil es sonst kaum einheitlich machbar wird.


    Habt ihr denn feste Vorgaben? Und wie macht man das in Mykis? Habt ihr das irgendwie anders?


    Für Jena und speziell für die Ecke rund um unser Haus habe ich recht viele Bezeichnungen, die teilweise sicher nur ich wirklich verstehe. Bevor ich die exportiere werde ich die wohl zu verständlicheren Angaben zusammenfassen.




    Viele Grüße,


    Tanja