Posts by Älbler

    Hallo Hias,


    ich habe mir deine Kollektion von C. nymphicolor angesehen und meine, dass ich neben den Unterschieden in den Sporen auch eine bei dir bräunlichere KOH-Reaktion auf der Huthaut sehe. Mein Fund wurde bei KOH 30% sofort blutrot. Stammen die violetten Farben auf dem Hut vom Velum oder sind die braunen Farben Oxidationsreaktionen einer violetten Huthaut? In der FN steht nämlich zu den Hutfarben "with age often turning brownish at centre". Da würde mich interessieren, ob der Hut von Natur aus braun oder violett ist.


    Jürgens Fund kenne ich. Wir haben den Pilz auf einer gemeinsamen Exkursion gefunden. Er hat ihn seinerzeit im Fungiworld-Forum diskutiert:


    http://forum.fungiworld.com/in…ic=4489.msg26839#msg26839


    Günter Saar hat ihn dann ab Exsikkat als C. molochinus bestätigt. Der auf der Webseite von FRØSLEV & JEPPESEN abgebildete C. molochinus sieht aber irgendwie anders aus, nicht so schön hell violett. Weil mein jetzt gefundenes Exemplar komplett blass violett war (bis auf die spärlichen braunen Flecken auf dem Hut), bin ich mir nicht so ganz sicher, ob es auch ein molochinus ist.


    Viele Grüße
    Christian

    Liebe Cortinarienfreunde,


    letzten Herbst fand ich auf einer Hohlwegböschung in einem Haargersten-Buchenwald mit Rendzinaboden über Süßwasserkalk diesen Klumpfuß, den ich in den Artenmix C. molochinus/nymphaecolor nicht einordnen kann (sind das wirklich 2 verschiedene Arten?).


    Beschreibung:
    Ein schmächtiger Pilz! Hut 3,5 cm, jung sehr blass fliederfarben-violett, gegen den Rand fast weiß, später fleckig-streifig durch goldbraune Oxidationsstreifen (Foto 1). Lamellen purpurn-malvenfarben, den Farbton lange behaltend (Foto 2). Stiel 4,5 x 1,2 cm, Knolle bis 2,5 cm, wie der Hut bloß noch blasser gefärbt, von der Cortina fein überzogen, apikal deutlich fliederfarben wie die Lamellen, Knollenrand violettlich, vom Sporenpulver braun gezeichnet, Bulbipellis und Mycel weiß (Foto 3). Cortina weiß-violettlich. Fleisch weiß, im Stiel blass violett. Geruch unbedeutend. KOH auf Huthaut blutrot, auf Bulbipellis eosinrot, im Fleisch negativ, im Hutfleisch bräunlich (Fotos 1 und 4).


    Sporen
    [95% • 21 • SAP • v • H2O(nat)] = 8,9-10,0-11,0 x 5,2-5,9-6,6 µm; Q = 1,5-1,7-1,9, Vm = 183 µm³, amygdaloid, grob warzig (Foto 5).


    Wegen der Sporenlänge bis 11 µm müsste es C. molochinus sein. Aber der auf der Webseite von FRØSLEV & JEPPESEN abgebildete C. nymphaecolor gleicht eher dem hier vorgestellten Fund! Die Farbbeschreibungen in der FN legen auch eher C. nymphaecolor nahe ("pale violaceous blue"). Für C. molochinus wird kein nennenswerter Farbunterschied gegenüber gestellt ("pinkish violaceous when young").



    Weiß wer Rat?

    Viele Grüße
    Christian

    Hallo Frank,


    ich habe meinen Fund nochmal durchmikroskopiert und die Basidien studiert. Sie sind als Basidiolen deutlich clavat, strecken sich und sind dann typisch urniform, wie man auf den Fotos unten sieht. Weil ich auch ampullenartige Verdickungen und in manchen Hyphen ölige Inhalte gesehen habe, bin ich mir sicher, doch eine Sistotrema gefunden zu haben.


    Wegen dem warzigen Hymenium gelange ich mit den Schlüsseln von BERNICCHIA und RYVARDEN zu S. brinkmannii. RYVARDEN illustriert aber noch 8 unbeschriebene Arten, die teilweise mit diesen von mir beobachteten clavaten Basidiolen dargestellt sind.


    Ich werde meinen Fund bis auf Weiteres als Sistotrema spec. bei mir archivieren. Vielleicht lässt er sich irgenwann mal klären.


    Viele Grüße
    Christian

    Liebe Rindenpilzfreunde,


    hier dachte ich zuerst an ein Heimspiel! Rindenpilze mit 6-sporigen Basidien gibt es nicht allzu viele. Doch bei diesem hier brauche ich Hilfe!


    Beschreibung: Basidiokarp resupinat, gelatinös, hauchdünn, höckerig-tuberculat, grauweiß, Rand undeutlich auslaufend (Foto 1). Hyphen: dünnwandig, 3-4 µm dick, Septen mit Schnallen, dort manchmal ampullenartig bis 5 µm verdickt, knorrig verzweigt, meist ohne Inhalt (Foto 2). Basidien: jung clavat bis pyriform, dann gestreckt urniform, 4-6sporig,15-17 x 5,5-6 µm, Basidiolen bis 8 µm breit (Fotos 3 und 4). Sporen: [95% • 22 • SAP • v • H2O(nat) ] = (6,3)6,5-7,3-8,2 x 2,5-3,1-3,7 µm, Q = 2,0-2,4-2,7; Vm = 38 µm³, schmal zylindrisch, hyalin, dünnwandig, glatt.


    Es würde ja alles zur Gattung Sistotrema passen. Bloß kriege ich die Sporen bei keiner Art unter (zu lang oder zu breit!). Bei ERIKSSON & RYVARDEN habe ich gelesen, dass bei der Gattung Sistotremastrum die Basidien nach dem Sporenabwurf apikal kollabieren, so dass sich die Sterigmen nach innen ziehen. Einige Basidien in meiner Kollektion kamen mir so vor. Aber ich kann das nicht so richtig beurteilen. Die von mir gemessenen Sporen würden auch gut zu der Art Sistotremastrum niveocremeum passen.


    Was meint ihr?


    Viele Grüße Christian

    Liebe Pilzfreunde,


    getreu dem Motto: Wo keine Gloeozystiden drin sind, kann man auch keine Gloeozystiden finden, habe ich mich bei diesem Rindenpilz gewaltig verguckt.


    Ich habe das Exsikkat an Frank Dämmrich geschickt. Seine Bestimmung ergab einen Rindenpilz der Gattung Phlebia aus dem lilascens-Komplex. Diese Gruppe ist gekennzeichnet durch glatte bis knotig-höckerige Hymenien, fehlende Zystiden und kleine ellipsoide Sporen. Neben Ph. lilascens gehören Ph. lacteola, Ph. pallidolivens und Ph. pallidoincarnatum in diesen Komplex.


    Viele Grüße
    Christian

    Liebe Pilzfreunde,


    seit ein paar Abenden laboriere ich an diesem Rindenpilz herum, bei dem man im Lichtmikroskop nicht allzuviel erkennen kann. Die Merkmale, die ich bis jetzt ausmachen konnnte lassen mich an die Gattung Gloeocystidiellum denken, wo die Arten G. porosum und G. lactescens (jetzt Gloiothele lactescens) am ehesten passen würden.


    Merkmale:
    Basidiokarp resupinat, dünn, wachsartig, höckerig, ockergrau, Rand ohne Fransen oder Rhizomorphen (Fotos 1 und 2).
    Mikromerkmale:
    Sporen in Wasser glatt, hyalin, dünnwandig, kurzzylindrisch bis ellipsoid [95% • 25 • SAP • v • H2O(nat)] = 4,3-5,5-6,6(6,8) x (2,8)2,9-3,4-3,9 µm; Q = 1,3-1,6-2,0; Vm = 33 µm³ (Foto 3), in Melzer waren die Sporen fein warzig und gelbgrün (Foto 4). Nach einiger Zeit wurden sie eigenartig runzelig, als ob sie die Hülle verlieren.
    Aus dem Hymenium ragten dünne Hyphen, die wie Hyphidien aussahen (Foto 5). Zystiden waren nicht erkennbar. In Sulfovanilin maßen die breitesten Hymenialelemente gerade mal 6 µm! Gloeozystiden müssten nach Literatur wenigstens 8 µm breit sein und sich mit SV anfärben lassen. In meinem Präparat war aber alles pink! Die Basidien waren schmal gestreckt keulig, bis 30 µm lang und 5 µm breit, 4-sporig und hatten eine Basalschnalle.


    Fundort:
    Steiler, sonnexponierter Seggen-Buchenwald über Kalk auf der Unterseite eines nass liegenden Buchenastes in der Optimalphase der Vermorschung.


    Wären da nicht die Schnallen, würde ich auf G. lactescens tippen, wegen der paraphysenartigen Hyphenenden. Aber die Sporenmaße passen auch nicht so recht zu der Art und die Gloezystiden konnte ich nicht finden. Für G. porosum vermisse ich auch die Gloeozystiden!


    bin ich bei der Gattung Gloeocystidiellum schon richtig?


    Schönen Sonntag
    Christian

    Hallo Hias und Andreas,


    wenn ich mir Hias' Aufsammlung Nr. 28 anschaue würde ich sagen, dies ist am ehesten mein Pilz! Meine Sporenmaße muss ich nochmal überprüfen. Die haben zwar den gleichen Sporenquotienten aber im Schnitt kleinere Maße. Bei meiner Kollektion standen ausschließlich Fichten.
    Vielleich liegt bei C. herpeticus so ein Fall wie bei C. atrovirens/ionochlorus vor, wo eine Art mit zwei verschiedenen Lamellenfarben erscheinen kann.


    Hias' Kollektion Nr. 29 scheint tatsächlich was Anderes zu sein! Mir erscheint der Hut nicht so hygrophan und er hat mehr Rottöne wie ich meine.


    Bin mal auf die Sequenzierungsergebnisse gespannt!


    Beste Grüße an euch beide
    Christian

    Liebe Pilzfreunde,


    ich fand gestern in einer Fichtenparzelle auf nassem, pseudovergleytem Lehmboden diesen Klumpfuß, den ich als Cortinarius montanus bestimmt habe. Aber die Sporen sind zu schmal!


    Beschreibung:
    Hut: hygrophan, stark schmierig, inkarnatocker mit dunkelbraunen Flecken und gegen den Rand abgesetzte dunkelbraune Zone. Äußerster Hutrand vom Velum olivgrau (Foto 1). Cortina: olivgrün. Lamellen: olivgrün, ohne violette Farbanteile. Stiel: schön violett, Knolle olivgrün. Bulbipellis und Mycel schwefelgelb (Foto 2). Fleisch im Hut ocker, im Stiel violett und hohl, in der Knolle hell olivgrün (Foto 3). KOH-Reaktion auf der Huthaut dunkelbraun, im Fleisch gelbbraun (Foto 3).
    Sporen [95% • 29 • SAP • v • H2O(nat)] = 8,2-9,4-10,7(11,4) x 4,7-5,5-6,3 µm; Q = 1,5-1,7-1,9; Vm = 151 µm³, ellipsoid bis leicht amygdaloid, fein isoliert warzig (Foto 4).


    Wenn die Sporen nicht so schmal wären, würde C. montanus wunderbar passen. Oder gibt es da noch eine Art?


    Beste Grüße
    Christian

    Hallo Josef,


    vielen Dank für deine Bestimung.


    Den Fund habe ich wie folgt notiert:



    02.10.2013,
    MTB 7723/2/2/4, Mühlen – Ottenhau, 9°39'04.7'' Ost, 48°16'43.1'' Nord, 570 ü. NN. 1 Ex. am Fuß
    einer alten Eiche, zusammen mit Fistulina hepatica. Seggen-Buchenwald (Carici-Fagetum) auf
    steilem südwestexponiertem Hang. Der Untergrund besteht aus Weißjura mit
    steinreicher Rendzina.


    Muss die Positiv-Reaktion mit Melzer blauschwarz aussehen. Ich habe sie am Strunkfleisch ausprobiert. Das Fleisch hat sich nur kaffeebraun verfärbt.


    Beste Grüße
    Christian

    Liebe Pilzfreunde,


    im Bestimmungsschlüssel der FN sind 4 lila Klumpfüße mit roter KOH-Reaktion auf der Huthaut in einer kaum entwirrbaren Gruppe zusammengefasst. Unter anderem muss man in dieser Gruppe prüfen, ob sich die Pileipellishyphen mit KOH braun verfärben oder überwiegend violett. Dieser Klumpfuß-Gruppe ist aber eigen, dass sie eine rote KOH-Reaktion auf der Huthaut haben. Wie sollen sich bei einer roten KOH-Reaktion die Huthauthyphen braun verfärben?


    Kennt jemand die Klumpfüße aus dieser Artengruppe um mir weiter helfen zu können?


    Viele Grüße
    Christian

    Liebe Pilzfreunde,


    auf einem sonnexponierten Steilhang in einem Seggen-Buchenwald fand ich unter einer Eiche diese Koralle:


    Basidiokarp: Strunk weißlich, Äste wohl aufgrund der Trockenheit ziemlich kurz, runzlig, Spitzen breit abgerundet und purpur-weinrötlich (Fotos 1 bis 4).


    Sporen: [95% • 26 • SAP • v • H2O(nat)] = 11,6-13,7-15,7(16,5) x 3,7-4,2-4,7(5,0) µm; Q = 2,9-3,3-3,9; Vm = 127 µm³; schmal spindelförmig, in Baumwollblau fein gestreift (Foto 5).


    Kann dies Ramaria botrytis sein? Die Abgrenzung zu R. rubripermanens bereitet mir Schwierigkeiten.


    Viele Grüße
    Christian

    Hallo Helmut und Andreas,


    vielen Dank fürs reinschauen! Ich sehe schon, dass ich den Standort weiter beobachten muss, um junge Exemplare von dem Pilz dokumentieren zu können. Die Lamellen waren tatsächlich hell, aber nicht weiß! Auf dem Foto erscheint dies so, weil ich die Aufnahme am dunklen Standort gemacht habe.


    Ich werde mal in den Schlüsseln schmökern, welche Arten von der Sporenform her noch infrage kommen könnten. Vielleicht ist mir ein Merkmal auch entgangen und hat mich in die falsche Sektion geführt.


    Viele Grüße
    Christian

    Liebe Pilzfreunde,


    ich möchte hier einen Risspilz vorstellen, den ich mit FN und BaWü Funga 5 nicht ausschlüsseln konnte. Standort war unter einer Hasel, die auf einer ehemaligen Dunglege wuchs, welche mit Kalklesesteinen aufgefüllt war.


    Makroskopische Beschreibung:
    Hut: 3 cm, auf ockerlichem Grund dunkel braunschuppig, zwischen den Hutschuppen viel Fleisch sichtbar (Foto 1), die Hutschuppen sparrig aufgerichtet (sichtbar auf Foto 2). Lamellen: grau, später holzgelblich, Schneiden deutlich flockig. Stiel: 3,5 x 0,6 cm, Basis etwas verbreitert (0,8 cm), rötlich längsfaserig, Basis weißlich, von oben herab bis dreiviertel bereift (Foto 2). Geruch: unspezifisch risspilztypisch.


    Mikros:
    Sporen: schmal mandelförmig, [95% • 20 • SAP • v • H2O(nat)] = 7,7-8,8-9,9 x 4,3-4,7-5,1 µm; Q = 1,7-1,9-2,1; Vm = 103 µm³ (Foto 3). PZ: vorhanden, lageniform (Foto 4). CZ: schmal lageniform, 53-57 x 7(12)-8(14) µm, dickwandig, bis 2 µm, mit Kristallschopf (Foto 5).


    Beim schlüsseln mit der FN gelange ich zur Sektion Splendentes. Aber dort finde ich keine Art mit so schmalen Sporen.
    Kann mir hier jemand weiter helfen?


    Viele Grüße
    Christian

    Hallo Jens,


    ich habe zum Thema Mittelwerte bei Sporenmessungen einen neuen Thread gestartet, weil ich dazu noch Fragen habe. Nebenbei benutze ich grundsätzlich dein Statistikprogramm, weil nur so Vergleiche zwischen untersuchten Kollektionen Sinn machen.


    Auf der Amanita-Seite von Tulloss lese ich für die Originalbeschreibung von A. dryophila Sporen = 10.6 - 11.9 × 8.9 - 10.2 µm! Wie habe ich solche Angaben zu interpretieren? Bedeutet dies, dass mein Mittelwert zwischen den beiden Werten liegen muss? Das klingt für mich unlogisch.


    Die von Tulloss angegebenen Sporenmaße würde ich so deuten, dass meine Minimal- und Maximalwerte innerhalb der von ihm angegebenen Spanne liegen müssen. Ist das richtig?


    Viele Grüße


    Christian

    Hallo Jens,


    ich habe die Sporenmessung nochmal wiederholt und dabei alle gut liegenden Sporen mitgemessen.


    Hier die Ergebnisse:


    Bisherige Messung: Sporen [95% • 18 • SAP • v • H2O(nat)] = 12,2 - 13,3 - 14,4 x 6,9 - 8,1 - 9,2 µm


    Neue Messung: Sporen [95% • 25 • SAP • v • H2O(nat)] = (11)11,2 - 13,2 - 15,3(16,3) x 6,9 - 7,9 - 9,0 µm


    Beim Mittelwert macht es nicht soviel aus. Die Min/Max-Werte verändern sich dagegen schon.


    Viele Grüße
    Christian

    Donnerwetter!


    Nach einer Nacht im Kühlschrank hatte der Hut heute früh eine graue Hutbereifung bekommen. Beim frischen Fruchtkörper gestern, war dieses Merkmal für mich noch nicht erkennbar. Die Fotos zeigen, dass der Rand haselbraun geblieben ist.


    Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Stielbasis auffallende ocker-orange Flecken hat. Man sieht dies gut auf Foto 1 bei meinem vorigen Beitrag. Die Beschreibung von A. dryophila auf TULLOSS' Webseite erwähnt weder die graue Hutbereifung noch die Flecken an der Stielbasis.


    Viele Grüße
    Christian

    Liebe Pilzfreunde,


    der Scheidenstreifling ist wieder unter der selben Eiche erschienen wie letztes Jahr und dank dieser Standorttreue hatte ich nun Gelegenheit, nach Schnallen an den Basidienbasen zu suchen. Die Basidien erwiesen sich als schnallenlos, so dass Christophs Einschätzung auf Amanita dryophila zutreffen könnte (siehe Fotos 4 bis 5).
    Die damaligen grauen Farbtöne auf meinen Fotos waren der Lichtreflexion durch das Tageslicht geschuldet. Ich konnte auch bei der neuen Kollektion (wieder mal nur ein Exemplar!) keine Grautöne erkennen (siehe Fotos 1 bis 3). Der Hut war hell haselbraun.


    Kann von den Wulstlingsspezialisten jemand überprüfen, ob es sich evtl. auch um A. malleata handeln könnte?


    Viele Grüße
    Christian