Posts by Wolfgang Prüfert

    Hi Andreas,


    ich denke nicht, dass Dein Anwendungsfall der wichtigste Grund für die BArtSchV ist, und in der Praxis wird so ein Pilzsammler eher in Kosmos: "Welcher Pilz ist das?" gucken, und ihn für einen Anhängsel-Röhrling halten (weil dort die Nadelwald-Art gar nicht enthalten ist), und lesen dass er streng geschützt sei. Oder er nimmt ihn einfach als "Steinpilz" mit, auch wenn er sich vielleicht über die gelben Röhren wundert.


    Die Verordnung ist aber auch für solche Fälle gemacht:

    Ein kommerzieller Pilzsammler hat die forst-, naturschutz-, und handelsrechlichen Genehmigungen besorgt, alle Speisepilze, die keinem speziellen Artenschutz unterliegen, zu sammeln und zu vermarkten. Dann nutzt er das Schlupfloch (wenn dieses denn eines ist?) und bietet kiloweise Nadelwald-Anhängselröhrlinge zum Verkauf an.


    Ein Förster beschließt, ein gesundes Waldstück vorsorglich von Fichte zu Douglasie umzuforsten. Ein Naturschutzverband will das per einstweiliger Verfügung stoppen, weil dort ein Massenvorkommen an Anhängselröhrlingen bekannt ist.


    Nur für so einen Fall lohnt sich vielleicht eine gerichtliche Klärung.


    Ich kann nicht einsehen, warum Du der Meinung bist, bei DIESER Art müsste man sich solche komplizierten Überlegungen machen und bei anderen nicht.

    Im Prinzip müsste man diese Überlegungen natürlich bei jeder Art machen. Glücklicherweise haben die Autoren der BArtSchV meist ganze Gattungen aufgelistet, da ist die Recherche etwas einfacher. Und viele Arten haben ja ihren Namen behalten, wie Amanita caesarea oder Gomphus clavatus. Ich bin gerade nicht im Bilde, was sich bei Lactarius tut, oder ob der Brätling (Lactarius volemus) auch ein Kandidat wäre, der "im weiteren Sinne" geschützt ist, weil sich mittlerweile mehrere Sequenzen dahinter verbergen.


    Deine implizite Annahme, dass die BArtSchV nur dann rechtliche Bindung hat, wenn sie auch praxistauglich ist, teile ich aber definitiv nicht. Das hat der Gesetzgeber schon mit pinophilus und aestivalis gründlich vergeigt und damit das Gegenteil bewiesen.


    Umgekehrt leuchtet mir folgendes nicht ein: Der Gesetzgeber schützt ein seltenes Taxon, das sich darauf als "Sammelart" erweist. Danach ist nur noch die s.str.-Art geschützt, so lange bis der Gesetzgeber seine Verordnung aktualisiert? Ab wann ist das genau? Mit dem Tag der Erstpublikation? Wenn die neuen Namen in Wikipedia übernommen wurden?

    Sorry, so funktioniert unser Rechtssystem einfach nicht. Da werden eher alle Nadelbäume und ihre Mykorrhiza-Partner in DE aussterben, bevor eine Verordnung aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse seinen Umfang einbüßt.


    Grüße,


    Wolfgang


    P.S.: meine Tochter studiert Jura, vielleicht kann sie mal ihren Prof nach seiner Ansicht fragen.

    Hallo Andreas,


    ich würde weiterhin empfehlen, zur Beurteilung einer juristischen Frage die "Juristen-Brille" aufzusetzen. Mykologische Argumente ("subappendiculatus wurde schon 1979 beschrieben") oder Stammtisch-Argumente ("Kaffeesatz-Leserei") helfen in diesem Fall nicht weiter.


    B. subappendiculatus wurde früher in der deutschen Mykologenszene verbreitet unter appendiculatus synonymisiert, und für genau diesen Fall gilt BArtSchV Anlage 1, Nr. 7: "Die Taxonomie der in den Anlagen genannten Tier- und Pflanzenarten richtet sich nach folgenden Werken:" Ich finde den Gesetzestext an dieser Stelle glasklar und unmissverständlich.


    Dass die Juristen als taxonomische Referenz bei Pilzen ausgerechnet die Rote Liste (1996/1992) genommen haben, war im besonderen Fall von subappendiculatus sicher nicht optimal, und führt zu diesen Diskussionen. Da waren bei anderen Artengruppen (Amphibien, Vögel, ...) bessere Monographien auf dem Markt, die dann auch genommen wurden.

    Hätten die Autoren der BArtSchV stattdessen als Referenzliste den Verbreitungsatlas von 1991 oder die Großpilze BaWü (2000) genommen, wäre die Lage klarer, und zwar jeweils mit dem Ergebnis, dass B. subappendiculatus zweifelsfrei (!) geschützt wäre.


    Argumente, dass ein Normalbürger das nicht wissen kann, sind juristisch gesehen für das Strafmaß relevant, aber nicht für den Schutzstatus. Gut möglich, dass ein Pilzsammler deswegen beim ersten Mal mit einer Verwarnung ohne Bußgeld davonkommt. Wäre der Pilz hingegen nicht geschützt, könnte der Pilzsammler jederzeit wieder diese Pilze sammeln.


    Ich würde auch nicht annehmen, dass ein Richter der Argumentation folgt, dass im Zweifelsfall der niedrigere Schutzstatus anzuwenden ist (ja, subappendiculatus ist ein Zweifelsfall). Im Sinne des Artenschutzes wäre im Zweifelsfall immer der höhere Schutzstatus anzuwenden, so wurde es zumindest an anderer Stelle in der BArtSchV gehandhabt, wenn es um Bastardisierung geht.


    Gruß,


    Wolfgang

    das sehe ich anders als Du. Meiner Ansicht nach ist Boletus subappendiculatus nicht geschützt, weil er nicht in der BArtSchV aufgeführt ist und es dem Pilzsammler nicht zugemutet werden kann, derartige Recherchen zu betreiben um zu entscheiden, ob diese Art vielleicht doch in einer anderen enthalten ist oder nicht.

    Hallo Andreas,


    ich denke, hier vermischst Du zwei unterschiedliche juristische Sachverhalte:


    (1) ist die Art streng geschützt? Darauf kann es nur ein Ja oder Nein geben.

    (2) Wird ein Richter oder eine Bußgeldstelle aufgrund der Komplexität der Frage das Strafmaß reduzieren? Das wird immer vom Einzelfall abhängen.


    Fall-Beispiel:


    Ein PSV veranstaltet eine Exkursion im Südschwarzwald und erläutert ausdrücklich, dass der Nadelwald-Anhängselröhrling nicht geschützt sei. Ein Teilnehmer zieht am nächsten Tag los, wird mit 40 kg Nadelwald-Anhängselröhrlingen erwischt und mit 5000€ Bußgeld belegt. Daraufhin verklagt er den PSV auf Schadensersatz, der seinerseits die DGfM-Versicherung einschaltet.


    Hat der PSV fahrlässig falsch beraten? Ja, definitiv, denn er hätte in die DGfM-Positivliste der Speisepilze gucken können, dort steht subappendiculatus als streng geschützt. Vermutlich sogar grob fahrlässig, weil er die Positivliste kannte, aber die dortige Einstufung als "streng geschützt" bei der Beratung ignoriert hat.


    Ich halte auch Boletus aestivalis und pinophilus für nicht geschützt, da neben edulis auch ein weiterer Steinpilz, nämlich aereus explizit in der BArtSchV steht.

    In diesen Fällen teile ich Deine Einschätzung, wobei es wieder 2 unterschiedliche Sachverhalte sind:

    B. pinophilus ist in der RL 1996 explizit als Art aufgeführt, und hätte daher im Anhang der BArtSchV zweifelsohne ebenfalls aufgeführt werden müssen, um sie zu schützen.

    B. aestivalis und B. edulis sind beide nicht in der RL 1996 gelistet, so dass man wieder nur über Indizien entscheiden muss, was die Autoren vermutlich gemeint haben. Hier halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass die Autoren beide Arten kannten und beide als nicht gefährdet betrachtet haben. Als Indiz würde ich wieder den Verbreitungsatlas von 1991 nehmen, in dem beide Arten mit einer recht flächendeckenden Verbreitung gelistet sind.


    Aber nur der Vollständigkeit halber: Auch für diese Pilze, die nicht in der BArtSchV gelistet sind, gilt die "1-2 kg/Tag"-Regel. Diese sind über den allgemeinen und nicht den speziellen Artenschutz geschützt - hier gilt lediglich ein niedrigerer Bußgeldkatalog.


    Grüße,



    Wolfgang

    Aber kann man solche Recherchen und Überlegungen von selbst fortgeschrittenen Pilzsammlern erwarten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Gericht im Zweifelsfall urteilen würde, dass man solche Recherchen als normaler Pilzsammler betreiben müsste.

    Hi Andreas,


    bis so ein Fall tatsächlich mal bis zu einem Richter vordringt, müsste wirklich einiges passieren. Da müsste es schon um kommerzielle Verwertung in großem Umfang gehen. Wer weiß, vielleicht wirst Du dann mit einem Gutachten zu dieser Frage beauftragt ;)


    Aber falls es soweit kommt, dann schützt den Sammler Unwissenheit vor Strafe nicht.


    Und mir geht es lediglich darum, dass hier keiner rumläuft und behauptet, subappendiculatus wäre nicht geschützt.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Matthias,


    ich will keineswegs die Arten vermengen, aus heutiger Sicht ist die Lage ja recht eindeutig.


    Hier geht ja nur um eine Einwertung, wie das Artkonzept der Autoren der RL 1992 damals gewesen sein muss. Da in der RL dazu keine expliziten Angaben enthalten sind, kann man nur Indizien sammeln. Diese Einwertung wäre tatsächlich entscheidend für den heutigen Schutzstatus von subappendiculatus.

    - Autoren halten subappendiculatus für nicht gefährdet

    - Autoren haben die Art unter appendiculatus synonymisiert.

    Ich sehe keinerlei Indizien, die für Variante (1) sprechen. German Krieglsteiner war ja Anhänger breit gefasster Artkonzepte. Selbst in den Großpilzen BaWü 8 Jahre später wurden die beiden Arten noch zusammengefasst, wobei hier eine etwas ausführlichere Diskussion enthalten ist.


    Vielleicht weiß Andreas Gminder, auf welcher Datengrundlage die RL 1992 erstellt wurde, aber m.E. kann es ja nicht sehr von der Datengrundlage des Verbreitungsatlas der Großpilze (1991) abweichen, in dem subappendiculatus ebenfalls nicht vorkommt.


    Gruß,


    Wolfgang

    Hallo Andreas,


    ja, ich habe den Sachverhalt etwas verkürzt, hier ist die Langfassung:


    In der Artenliste der RL von 1996 taucht subappendiculatus nicht auf, nur darauf begründet wären in der Tat beide Sachverhalte möglich

    - Autoren halten subappendiculatus für nicht gefährdet

    - Autoren haben die Art unter appendiculatus synonymisiert.


    Man muss daher auch den Begleit-Text lesen:


    Auf Seite 377 oben steht: die Rote Liste (1996) ist ein Abdruck der Roten Liste von DGfM, NaBu [Hrsg]: Naturschutz spezial (1992).


    In der RL (1992) steht auf Seite 61 unten, im Abschnitt zum Vorkommen von Boletus appendiculatus:


    "selten auch in Nadelwäldern und Bergmischwäldern".


    Gruß,


    Wolfgang

    Hallo an alle,


    was in der BArtSchV gemeint ist, ist keineswegs strittig.

    Es ist, wie in jeder guten deutschen Verordnung, genau geregelt: in Anlage 1, §1, Nr. 7:


    Quote

    7. Die Taxonomie der in den Anlagen genannten Tier- und Pflanzenarten richtet sich nach folgenden Werken, soweit die Arten dort aufgeführt sind:

    [...]

    Bundesamt für Naturschutz (1996): Rote Liste gefährdeter Pflanzen Deutschlands. - Schriftenreihe für Vegetationskunde, Heft 28, Bonn-Bad Godesberg.

    [...]

    Das bedeutet, dass sich die aktuelle BArtSchV in der Nomenklatur der Arten nach der Artauffassung der Roten Liste von 1996 richtet.

    Dort werden die Anhängselröhrlinge nicht getrennt. Folglich sind alle Anhängselröhrlinge streng geschützt.


    Im Gegensatz dazu ist der Sommersteinpilz nicht in der BArtSchV Anlage 1 aufgeführt, und daher nicht unter besonderem Schutz.


    Gruß,



    Wolfgang

    Hi Alis,


    frisch angekohltes Holz hat eine andere chemische Struktur als Steinkohle.

    Von Pilzen auf Steinkohle habe ich noch nie gehört.


    Heinz Ebert hat sich mit Pilzen auf Brandstellen beschäftigt, seine Ergebnisse sind aber meines Wissens nicht öffentlich.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Dirk,

    interessant - zu der genannten Merkmalskombination passt für mich irgendwie nix so richtig.


    Daher müsste man m.E. folgende Fragen beantworten:


    - gibt es irgendwelche Indizien für ein schleierartiges Teilvelum? Ich vermute es, aber die Bilder sind nicht so aussagefähig.


    - sind die Sporen wirklich ganz glatt, auch wenn man sie in Melzers oder 3% KOH bei geöffneter Kondensorblende beobachtet? Bei dem gezeigten Foto war die Blende fast ganz geschlossen, was nicht nur zu den Hell-Dunkel-Streueffekten an der Sporenwand führt, sondern leider auch feine Ornamente unsichtbar macht. Sp rauh --> Gymnopilus


    - lässt sich aus der Huthaut mit KOH ein gelbes Pigment lösen? --> weiteres Indiz für Gymnopilus.


    - Ist die Huthaut feucht möglicherweise doch schmierig, und die Huthaut besteht aus liegenden inkrustierten Hyphen? Dann käme auch sowas wie ein Kohlenschüppling in Betracht --> Pholiota etc. Das wäre für mich nach Gymnopilus der zweitbeste Tipp.


    - Oder besteht die Huthaut aus aufrechten, keuligen Zellen? Dann müsste man den Pilz bei den Faserlingen oder Ackerlingen suchen. --> Psathyrella etc.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Rigo,


    auch mit Fachliteratur sind kleine braune Rötlinge oft unbestimmbar. Eine molekulare Überarbeitung der Gattung ist in Arbeit, aber noch nicht publiziert, es wird aber - was man so hört - eher komplizierter als einfacher.


    Dazu kommt, dass Du zwar sehr sehr gute Bilder der Huthaut-Pigmentierung zeigst, aber das Bild der Lamellenschneide wenig aussagekräftig ist, und bei den Schnallen sieht es bei einer Huthaut-Septe schon sehr danach aus, so dass ich dieser Diagnose nicht ganz trauen würde. Da würde ich doch noch ein paar gründlich durch Zerzupfen freigelegte Basidiolen sehen wollen.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Compris,

    auch wenn ich selbst kein PSV-Prüfer bin, würde ich sagen, dass bei allen Prüfern Geschmack und Geruch als Merkmal gelten (wie in der echten Pilzbestimmung auch).


    Auch von feinen Unterschieden wie zwischen goldgelb und primelgelb wird in so einem Fall nicht das Bestehen der Prüfung abhängen. Da ist die Prüfung vielleicht leichter als gedacht.


    Gruß,


    Wolfgang

    Ich stelle mir das so vor, dass man zuerst Fruchtkörper einer Art irgendwoher bekommt, diese untersucht, diverse Wirkstoffe findet ... in einer bestimmten Menge ... denkt "oh, das könnte ja interessant sein" .

    Hallo abeja,

    stell Dir lieber vor, dass die Pilze erst in Kultur genommen werden, und dann an der Kultur z.B. antibiotische Wirkungen getestet werden. Danach sucht man den Inhaltsstoff, der das auslöst.


    Deswegen sind die Treffer meist keine obligaten Mykorrhizapilze, denn die kriegt man nicht so leicht in Kultur.


    Gruß,

    Wolfgang

    Ich bin immer noch der Ansicht, dass der Unterschied an chemisch wirksamen Substanzen im FK oder im Mycel nicht sooo riesig groß sein kann. Sonst würden die Wissenschaftler, die chem. wirksame Substanzen suchen, sich nicht überwiegend auf Mycelkulturen beschränken, sondern stets denken "verflixt, wie bekommen wir Spezies xy denn nun zum Fruchten??"

    Hallo abeja,

    da würde ich Dir nicht ganz folgen wollen.


    Natürlich haben Myzelkulturen später, wenn es um die großtechnische Erzeugung geht, riesige Vorteile gegenüber Fruchtkörpern. Und solange es auch da noch genug zu holen gibt, ist das der kommerziell vielversprechendere Weg. Also lieber eine niedrige Konzentration an Wirkstoff aus Myzel, als eine höhere aus Fruchtkörpern. Lieber 1000 Stämme einer Art in Myzelkultur untersuchen, als einen Stamm zum Fruktifizieren bringen. Lieber ein Enzym zusetzen, so dass das Myzel "denkt", es wäre ein Fruchtkörper, als einen echten Fruchtkörper züchten.


    Was davon auf den Pilz im "echten" Umfeld zutrifft, bleibt aber völlig offen.


    Gruß,

    Wolfgang

    Hallo abeja,


    genau wissen tue ich es auch nicht, aber ich teile Deine Einschätzung:


    Unzählige Substanzen von Pilzen werden biotechnologisch aus Myzel-Kulturen gewonnen. Von Laien werden die Fruchtkörper im Allgemeinen überbewertet.


    Andererseits kann natürlich jeder komplexe Organismus, wie auch ein Pilz, solche Metabolite in verschiedenen Organen in unterschiedlichen Konzentrationen erzeugen. Das könnte man nur entweder messen, oder aus der Funktion der Substanz vermuten.


    Aber was ist die Funktion vom Amanitin in einem solchen Schirmling? Fraßschutz vor bestimmten Säugetieren ist im tropischen Regenwald vermutlich ein geringeres Problem, und eher ein zufälliger Nebeneffekt.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Oliver,

    ich persönlich finde LÜDER: Grundkurs Pilzbestimmung ein hilfreiches Buch (wenn man es ernsthaft durcharbeitet und nicht nur einzelne Seiten anguckt).


    Für die Theorie ist es ja einfach, das eigene Niveau abzuschätzen, da ja der Fragenkatalog öffentlich ist.


    Mikroskopie brauchst Du als PSV nicht (höchstens Grundkenntnisse über die Merkmale).

    Für Toxikologie reicht die Syndromdatei der DGfM aus.


    Bleibt also die Praxis und die Artenkenntnis, da kommst Du um den direkten Kontakt zu PSV/Pilzvereinen in Deinem Umfeld nicht herum.


    Grüße,


    Wolfgang