Posts by Wolfgang Prüfert

    Hallo an alle,


    ich hab' mir das neue Formular jetzt mal angesehen, und finde es auch schon ganz gut gelungen.


    Es gibt jetzt aber ein paar Dopplungen zwischen Vorder- und Rückseite, die man noch wegoptimieren könnte.Ich würde die Vorderseite noch kürzer halten, dafür gibt es ja die Rückseite.


    Rechte des Betroffenen: vorne weg. Für dieses Formular ist es ohnehin eine Nullnummer.


    Widerruf: Die Formulierung auf der Rückseite ist klarer und kürzer - diese nach vorne (der erste Satz ist dort aber überflüssig). Auf die Rückseite könnte eine allgemeinere Formulierung, wie sie jetzt vorne steht (wobei das mit den Kosten kürzer gefasst werden kann). Ich würde für den Widerruf nur die formlose E-Mail erwähnen, die gehen nicht so leicht vergessen wie ein Telefonanruf.


    Im Formular gibt es einen Wechsel in der Verwendung von "ich"und "Sie". Erst ist mit "ich" der Betroffene gemeint, dann wird er mit "Sie" angesprochen, dann wird auf der Rückseite "ich" für den PSV genutzt. Vorschlag: auf Seite 1 konsequent "ich" für den Betroffenen, auf Seite 2 neutrale Formulierungen wählen.


    Auf Seite 1, Nr.1 und 2 liest sich das "ich erkläre, dass ich ... möchte" recht gestelzt. "Ich möchte ..." reicht doch, oder?


    Gruß,



    Wolfgang

    Hallo an alle,


    nachdem gestern endlich das lange erwartete Gewitter 'runterkam, war heute in meinem Garten das hier am Wurzelansatz von meinem Currykraut (Helichrysum italicum):



    Die Art ließ sich mikroskopisch recht geradeaus als Matter Zwergschwindling (Marasmiellus vailantii) bestimmen, anhand der langgestreckt apfelkernförmigen Sporen (7-9 x 3,5-4,5 my) und der lappig-verzweigten Cheilozystiden:



    Die Art ist nicht selten, aber das Substrat könnte neu sein...


    Grüße,



    Wolfgang

    Hallo Kornpilz,


    Peter Müller hat bei seiner Frage einiges über seinen Background und sein Ziel geschrieben.


    Das braucht man, um eine sinnvolle Weiterbildungsempfehlung auszusprechen.



    Wie heißt es bei Alice im Wunderland?



    Quote from Lewis Carroll


    Alice: „Könntest du mir bitte sagen, wo ich jetzt hingehen soll?“
    Katze: „Das hängt ganz davon ab wo du hin willst.“


    Gruß,


    Wolfgang

    Das gleiche Strafmaß für die ganz Großen auch den ganz Kleinen anzudrohen, ist völlig überzogen.

    Hallo an alle,


    ich muss jetzt auch mal eine Lanze FÜR die DSGVO brechen, auch wenn sie mir einen Haufen Arbeit beschert.


    Das Strafmaß bei Bußgeldern muss "angemessen" sein, daran ändert auch die DSGVO nichts und will sie auch nicht. Das heißt, der Richter muss die individuellen Sachverhalte prüfen. Wichtig und notwendig war, die Höchststrafen auf ein Niveau zu heben, das den echten Übeltätern weh tut und nicht aus der Portokasse beglichen wird.



    deshalb hab ich auch alles auf aktuellen Stand gebracht. Jetzt kann ich mich zurück lehnen und abwarten was sich daraus noch so entwickelt.

    @Frank: naja, mit kleinen Ausnahmen wie Art 14, Abs. 2f...


    (Informationspflicht bei Verarbeitung personenbezogener Daten aus öffentlichen Quellen)


    ^^



    Gruß,


    Wolfgang

    Hi Jens,

    Allerdings muß die DGfM dem Prüfer dann die Daten der Prüflinge wieder zurück übermitteln.

    ...nö, wozu?



    So oder so müssen die Prüflinge ja der Datenschutzerklärung der DGfM zustimmen

    ja, stimmt. Wir wollten gerade den Mitgliedsantrag ergänzen, aber es betrifft ja auch Leute, die "einfach so" die PSV-Prüfung machen und nicht Mitglied werden wollen (glücklicherweise selten).



    Wenn der Prüfer als Selbständiger handelt, wird man zur Vereinfachung wohl in den Vertrag zwischen DGfM und Prüfer noch den Passus aufnehmen müssen, dass beide Vertragspartner DSGVO konform mit den Daten umgehen.

    Stand heute gibt es meines Wissens keine schriftlichen Verträge. Da kommt's wieder mit den Vertragsdetails: solange sie "im Auftrag der DGfM" prüfen, ist keine AVV nötig. Agieren sie selbstständig, dann schon.


    Gruß,
    Wolfgang

    Schick mir doch bitte mal so einen Mustervertrag. Kann ich jetzt so nicht nachvollziehen.


    Hi Jens,


    wenn ich sage "kannst Du diesen Brief zur Post bringen?" und Du sagst "OK", dann haben wir schon einen mündlichen Vertrag geschlossen. Du wirst mein Auftragsdienstleiter und übergibst meine personenbezogenen Daten (den Brief) an einen Dritten (die Post).


    Musst Du jetzt dafür nach DSGVO eine Informationspflicht erfüllen, eine schriftliche Einwilligung abfragen, mich auf das Widerspruchsrecht hinweisen? Quatsch!


    Wenn ein PSV-Prüfer die Prüfungsunterlagen und den Mitgliedsantrag an die DGfM zu schickt, ist es genauso.


    Verstehe ich nicht. Macht er seinen Vertrag nicht mit dem Prüfer?


    Der "Vertrag" mit dem Prüfer besteht ja gerade darin, personenbezogene Daten zu erheben und an die DGfM weiterzuleiten. Es soll mal keiner kommen und sagen, er hätte nicht gewusst, dass die DGfM von seiner PSV-Prüfung erfährt. Und was man sowieso schon weiß, darüber besteht eben keine Informationspflicht mehr. Das kann man "gesunden Menschenverstand" nennen, oder in Art. 14, Abs 5a nachlesen.


    Wenn der Prüfer sich dagegen eine Kopie des Mitgliedsantrages machen und die Angaben für andere Zwecke nutzen will, dann greifen eben Informationspflicht, Einwilligung und Widerspruchsrecht.


    Gruß,


    Wolfgang

    Hallo Jens,


    zu den PilzCoach: es gibt keine Verpflichtung von irgendwem, sich hier zu beteiligen. Bei Licht betrachtet tun das ja auch nicht gerade viele PSV.


    Was die Prüfer angeht, ist das Problem ja die Frage, ob formalrechtlich die DGfM die Prüfung macht (vertreten durch den Prüfer), oder ein Selbstständiger, dessen Prüfung die DGfM anerkennt. Heute ist es das zweite, damit liegt die Informationspflicht beim Prüfer. Die Weitergabe der Daten ist aber gar kein Problem, weil es das berechtigte Interesse des Prüflings ist.


    Genau genommen sogar ein ausdrücklicher Auftrag des Prüflings an den Prüfer zur Weitergabe, also dessen vertragliche Pflicht. Damit greift Par.14, Abs 5a der DSGVO und die Informationspflicht entfällt, weil der Prüfling diese Information bereits hat.



    Grüße
    Wolfgang

    Aber man kann das ja auf zwei Punkte zusammenschrumpfen, werbefrei und Werbung. Die Trennung halte ich für sinnvoll, damit man unabhängig von weiterer Werbung trotzdem Infos zur jeweiligen Veranstaltung bekommen kann. Das dürfte ja besonders auch für die Pilzcoaches wichtig sein.

    Hi Jens,


    ehrlich gesagt, verstehe ich nicht mal diese Zweiteilung.


    Der Hinweis auf eine pilz- oder naturbezogene Veranstaltung ist doch nicht anders zu bewerten als z.B. eine Info, dass es gerade ein Massenvorkommen von Grünen Knollis gibt und man deshalb besonders vorsichtig sein soll?


    Sinn ist ja nur, den Empfänger nicht zuzuspammen mit Themen, die er nicht haben will.


    Gruß,
    Wolfgang

    Ja, und bei einer möglichen personenbezogenen Datenauskunft muß er die Identität des Anfragenden genau prüfen und da die meisten keine Mailverschlüsselung nutzen, dann, wenn der Mailweg als Antwort möglich ist, zumindest die personenbezogenen Daten in ein ZIP Archiv packen. Ob er dieses auch noch verschlüsseln muß und getrennt von der ZIP-Mail den Schlüssel in einer zweiten Mail versenden muß, muß ich noch klären.
    Auch weiß ich nicht, ob man noch eine Löschantwort als letztes "Lebenszeichen" bekommen muß.

    Hi Jens,


    alles was Du tun musst, musst Du nur "angemessen" tun.


    "Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung" ( Art. 25, Abs. 1 DSGVO).


    Was Du beschreibst, solltest Du tun, wenn Du mehr als Name und E-Mail-Adresse speicherst - aber da Du bei einer E-Mail technisch die Empfängeradresse nicht verschlüsseln kannst, kannst Du Dir wohl die Verschlüsselung des Namens auch sparen...


    Was anderes ist, bei einer Pilzvergiftung die Krankengeschichte zu speichern. Das sollte man höchstens anonymisiert tun, damit es sich gar nicht erst um personenbezogene Daten handelt.



    Gruß,


    Wolfgang

    Hi Jens,


    erstmal Danke für Dein Engagement.
    Ein paar Anmerkungen dazu:


    Hast Du bei der Datenschutzerklärung eine Vorlage verwendet, die für den Anwendungsfall "Newsletter" optimiert ist? M.E. geht das etwas kürzer, wenn es nur darum geht (z.B. bei datenschutz.org). Selbst ausdenken sollte man sich solche Formulierungen besser nicht, weil Juristen sich manchmal an einzelnen Worten stoßen, was einem Nicht-Juristen gar nicht auffällt.


    Wenn Du dem Ratsuchenden mehrere Auswahlmöglichkeiten gibst, welche Informationen er erhalten möchte, zwingst Du den PSV auch, getrennte Newsletter zu verfassen und getrennte Mailing-Listen dafür zu führen. Ich halte das für oversized - jemand sollte einwilligen, das er alle Infos bekommt, oder soll es sein lassen, sonst ertrinkt der PSV an organisatorischem Aufwand.


    Der PSV braucht auch selbst noch eine Anleitung, welche Fehler er nicht machen darf. Z.B. alle Mail-Adressen so als Empfänger anzugeben, dass jeder alle Empfänger sehen kann. Auch in den Newsletter muss eine Fußzeile "wenn sie diese Informationen nicht mehr erhalten wollen..."


    Wenn man Seite 2 nicht 100x kopieren will, kann bei der Unterschrift auch ein Kästchen sein: ich habe das Beiblatt gelesen und stimme zu. Das liegt dann nur in wenigen Exemplaren aus.


    Gruß,


    Wolfgang

    Hi Jens,


    natürlich haben sich auch Andreas K. und ich mit dem Thema beschäftigt, insofern wären wir auch ggf. Ansprechpartner.


    Mit "vollumfänglich" meine ich, dass ein durchschnittlicher PSV für seine Datenschutz-Anwendungsfälle keine weiteren Quellen hinzuziehen sollte.


    Ob Du selbst die Artenkenntnis eines PSV besitzt, ist für die Rechtsfragen irrelevant. Der lernt seeehr wenig Recht ... Andreas G. : ausbaufähig :P


    Gruß,


    Wolfgang

    Ich finde, dass genau hier der Verein die richtigen Hilfestellungen zur Verfügung stellen kann und sollte und das nicht zu Lasten eines Engagements deinerseits gehen sollte.

    Hi Jens,


    nicht, dass ich Dir inhaltlich grundsätzlich widersprechen wollte. Aber "der Verein" tut erstmal gar nichts, es ist immer das Engagement von Einzelnen. Im Falle "des Vereins" sogar komplett ehrenamtlich, während Andreas zumindest versuchen kann, für sein Engagement einen angemessenen Teilnehmerbeitrag zu verlangen.


    Deine Ansprüche an die Leistungen "des Vereins" sind daher nicht erfüllbar, was wiederum auch damit zusammenhängt, dass fast niemand Lust hat, sein Engagement an unerfüllbaren Anforderungen messen zu lassen und dann noch für die Nicht-Erfüllung in die Pfanne gehauen zu werden.


    Ganz konkret, da Du ja das Thema DSGVO aufgebracht hast: möchtest Du es nicht mal selbst vollumfänglich für PSV aufbereiten? Zumindest ich werde es Dir danken...


    Gruß,


    Wolfgang

    Hi Andreas,


    ich weiß gerade nicht, wo es herkommt, aber letzhin hat jemand zitiert:


    "die Geschichte des Rechts ist die seiner Ausbreitung"


    Der Druck zur Einhaltung von Rechtsvorschriften durchdringt immer tiefer alle Lebensbereiche, da wäre es naiv zu glauben, die DGfM wäre davon befreit. Das zeigt ja auch die gerade beendete Versicherungs-Diskussion.


    Wichtig ist, das Augenmaß zu bewahren. Also weder blindlings Daten zu hamstern, noch in voreilendem Gehorsam zu versuchen, das letzte Komma in jeder Vorschrift zu erfüllen.


    Wenn wir als DGfM den Mitgliedern in pilzbezogenen Sachverhalten dafür eine Hilfestellung geben können, dann sollten wir das m.E. tun.


    Grüße,


    Wolfgang


    (der noch für die Zahlung wegen der Böhmerwald-Software eine Z4-Meldung gemäß Außenwirtschaftsverordnung (AWV) an die Bundesbank abgeben muss... seufz! )

    Hallo Jens,


    ich bin weit davon entfernt, alle möglichen Aspekte der DSGVO auf PSV- und andere DGfM-Vorgänge bis zum Ende durchgedacht zu haben. Insofern: Danke für diese Anregung, wo man hinsehen muss!


    Inhaltlich lerne ich ja selbst noch dazu, wobei mich freundlicherweise mein Arbeitgeber (naja, sagen wir Gehaltsgeber, die DGfM gibt mir ja fast genausoviel Arbeit) intensiv unterstützt.


    Ich teile auch nicht die allgemeine 25.5.-Panik (wie übrigens fast keiner in der Bank, für die ich arbeite). Die ist nur da angebracht, wo Datenschutzverletzungen offensichtlich für Dritte im Netz recherchierbar sind.


    Ich nehme mal die Idee auf, PSV und Datenschutz in einer Schulung aufzubereiten (z.B. auf der Tagung im Oktober), und auch in den PSV-Leitfaden zu bringen. Bis dahin hat sich der Hype voraussichtlich gelegt, und man kann entspannter mit dem Thema umgehen.


    Gruß,


    Wolfgang

    Hi Jens,


    ja, Du hast Recht, die DSGVO gilt umfassend, also auch bei einer Pilzberatung.


    Übrigens ist auch eine handschriftliche Erhebung eine "Verarbeitung" im Sinne der DSGVO. Dabei sollte es in jedem Fall bleiben, auf keinen Fall die Namen und Adressen abtippen!


    Wenn man die Teilnahme an einer Pilzberatung als eine Art von Vertrag sieht, darf (und sollte) man die Daten des Vertragspartners übrigens auch ohne explizite Einwilligung des Betroffenen bis zum Ende der gesetzlichen Verjährungsfrist 3 volle Kalenderjahre aufheben.


    Gruß,


    Wolfgang

    Hallo an alle,


    die Vermischung mit der Versicherung hilft mal wieder gar nicht weiter. Unabhängig von jeder Police (in der eine Fortbildung nicht explizit geregelt ist), gibt es eine allgemeine Sorgfaltspflicht. Und dazu gehört für jeden einzelnen PSV auch eine Pflicht, "am Ball zu bleiben", und nur die Pilze freizugeben, deren Speisewerte ihm sicher vertraut sind.


    Zur Sorgfaltspflicht der DGfM gehört, wichtige neue Erkenntnisse über alle verfügbaren Kanäle zu verbreiten. Einen Fall, der so dringend war, dass man ein eigenes Schreiben an alle Mitglieder hätte verfassen müssen, gab es noch nicht (würde ich aber nicht grundsätzlich ausschließen). Wir können aber niemanden zwingen, irgendwas zu lesen, und wenn wir es nicht können, sind wir auch nicht dafür haftbar. Ob die Sorgfaltspflichten im Einzelfall dann erfüllt waren, wird (hoffentlich nie) ein Richter klären müssen.


    Die meisten PSV WOLLEN informiert werden und interessieren sich für die Information. Erstmal sollten wir gucken, wie wir dieses Informationsbedürfnis niedrigschwellig erfüllen können. Zwangsveranstaltungen sind das Gegenteil von Mitglieder-Motivation.


    Gruß,



    Wolfgang

    Hallo an alle,


    wichtige Erkenntnisse zu Pilzvergiftungen würden sicher alle Mitglieder interessieren, und nicht nur die PSV. Das kommt glücklicherweise nicht jeden Monat vor. Daher wäre ein eigener Rundbrief m.E. nicht erforderlich.



    Ich würde aber gern nochmal zu den Weiterbildungen und Verlängerungen zurück: in einem Jahr an 3 Weiterbildungen teilgenommen, und dann habe ich 15 Jahre Ruhe? Das kann's ja nicht sein (rein vom Ziel der Fortbildung), unabhängig davon ob das aus der bisherigen Formulierung rauszulesen ist. Daher finde ich 5 Jahre ab Fortbildungstermin viel logischer.


    Dass die Formulierung eindeutig sein sollte, versteht sich von selbst.


    Grüße,



    Wolfgang


    P.S.: neue Wege der Fortbildungen (z.B. e-Learning?) wären einen eigenen Thread wert...

    Hallo an alle,


    wichtige Erkenntnisse zu Pilzvergiftungen würden sicher alle Mitglieder interessieren, und nicht nur die PSV. Das kommt glücklicherweise nicht jeden Monat vor. Daher wäre ein eigener Rundbrief m.E. nicht erforderlich.



    Ich würde aber gern nochmal zu den Weiterbildungen und Verlängerungen zurück: in einem Jahr an 3 Weiterbildungen teilgenommen, und dann habe ich 15 Jahre Ruhe? Das kann's ja nicht sein (rein vom Ziel der Fortbildung), unabhängig davon ob das aus der bisherigen Formulierung rauszulesen ist. Daher finde ich 5 Jahre ab Fortbildungstermin viel logischer.


    Dass die Formulierung eindeutig sein sollte, versteht sich von selbst.


    Grüße,



    Wolfgang


    P.S.: neue Wege der Fortbildungen (z.B. e-Learning?) wären einen eigenen Thread wert...

    Hallo Craterelle,


    wie Stefan F. schon schreibt, sind die DGfM-Mitteilungen als Teil der ZfM öffentlich publiziert, und auch in Bibliotheken auf der ganzen Welt verfügbar.


    Wir sind uns im Präsidium darüber einig, dass ein digitaler Zugriff darauf zeitgemäß ist. Es musste nur jemand in die Hand nehmen...


    Wir haben zwischen Forum und Webseite abgewogen, und ich war einer von den Befürwortern der Webseite, um Mitteilungen und wissenschaftlichen Teil nicht trennen zu müssen.


    Gruß,


    Wolfgang