Posts by F.Dämmrich

    Hallo Wolfgang,


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    Die Devise muss eigentlich lauten: erfasst alles, was sich ohne großen Aufwand erfassen lässt - nur keine Information verlieren, die vielleicht heute überflüssig erscheint, aber in Zukunft wichtig werden kann. Dazu gehört als erstes die Definition, was ich mit einem Fundgebiet gemeint habe, damit es später nachvollzogen werden kann. Und dafür ist der Umriss und die Ökologie der erste Schritt.


    Da kann ich nur zustimmen.



    Andreas und Wolfgang


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    Dass die 2 Koordinaten eine andere Bedeutung haben könnten als ein umhüllendes Rechteck, darauf bin ich tatsächlich gar nicht gekommen.


    Jetzt weiß ich erstmal was ihr gemeint habt: Das zweite Koordinatenpaar (x2/Y2-E2/N2)/ im Fundortformular von Mykis. Ich weiß nicht was das bedeutet, werde mich aber kundig machen. Im Handbuch steht nix.


    LG
    Frank

    Hallo Wolfgang,


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    In Mykis wird ein Fundort ja als Rechteck definiert. Man müsste daher eigentlich 2 Punkte angeben können, nämlich links oben und rechts unten.


    Die Fundortsuche über Karten soll nur die Einordnung des Fundortes in ein bestimmtes Rechteck (MTB, Quadrant, Viertelquadrant, etc.) erleichtern, um später einen Bearbeitungsstand oder eine Verbreitungskarte zu generieren. Wenn wir also viertelqudrantengenau unseren Fundort definieren, ist das bei 48 000 Viertelquadranten in Deutschland schon sehr anspruchsvoll. Und in Mykis haben wir ja sogar 3 Stellen hinter dem Komma. Was soll ein zweiter Punkt bei der Fundortdefinition bewirken?
    In der Onlinekartierung werden doch später die MTB Grenzen sichtbar.



    @ Andreas,


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    wonach das zweite Koordinatenpaar als Endpunkt für Befahrstrecken dienen soll.


    Sorry, ich verstehe nur Bahnhof.


    Beste Grüße
    Frank

    Hallo Craterelle,


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    Wenn zu jedem Datensatz noch Werte für die Genauigkeit gespeichert würde, könnte man einerseits die Altbestände sinnvoll und automatisch mit Koordinaten versehen, ohne eine nicht vorhandene Genauigkeit vorzutäuschen. Die Koordinaten wären dann der Mittelpunkt und die Genauigkeit die Hälfte der Ausdehnung des Blatts/Quadrants/Unterquadrants.


    Genau das macht Mykis im Hintergrund schon. Über "Berechnung von Gauß-Krüger-/UTM- und Geokoordinaten aus MTB's" im Menüpunkt "automatische Aktualisierung von Fundorten" werden je nach Genauigkeit der MTB Angabe die entsprechenden Dezimaldaten und die Genauigkeit abgespeichert. Sollten entsprechende Auswertungen oder Schnittstellen diese Daten mal benötigen, stehen sie jederzeit zur Verfügung.


    Beste Grüße
    Frank

    Hallo Mykis-Nutzer,


    mit Version 3.973 steht jetzt ein Update zur Verfügung, wo im Formular "Fundorte" ein Reiter (siehe Anhang) die Möglichkeit bietet, direkt in Google Maps einen Fundort zu suchen und dessen dezimale Geokoordinaten in Mykis einzufügen. Mykis errechnet dann alle Geodaten und das MTB bis zum Sechszentelquadrant automatisch.

    "Auf der Google-Maps-Karte mit der rechten Maustaste auf den gewünschten
    Fundort klicken und im Kontextmenü "Was ist hier?" auswählen. Danach die
    dezimalen Geokoordinaten markieren und mit der Tastenkombination [Strg]
    + [code=c] in die Zwischenablage kopieren. Anschließend in MykIS die Werte
    mit [Strg] + [v] ins Feld "dezimale Geokoordinaten übernehmen" einfügen."
    (Text von Andreas Kunze)


    Die Prozedur ist auch im erweiterten Handbuch (auf www. tomentella.de downloadbar) nachlesbar. Diese Funktion kann allen die Arbeit erleichtern, deren Bundesländer bis jetzt keine Karten für Mykis zur Verfügung gestellt haben.


    Beste Grüße
    Frank Dämmrich


    P.S. Ab dieser Version wird im Startmenü der Button "neues Update vorhanden" automatisch grün, wenn ein neues Update zur Verfügung steht und das kann dann noch einfacher installiert werden.

    Lieber Josef,


    heute früh habe ich schon gemerkt, dass deine meine (und deine) Taxrefliste noch nicht 100 % übernommen wurde. Es sind noch Arten drin, die eigentlich Synonyme sind. Ich habe sofort
    mit den Programmierer der Homepage telefoniert. Er sagte mir, dass beim Einspielen der neuen Taxrefliste noch einige wenige Arten händig zugeordnet werden müssen und zwar die, welche in der neuen Taxrefliste jetzt Synonym sind und erst eine Hauptart waren. Aus deiner Sicht betrifft das Ramaria curta und Ramaria pallidosaponaria!
    Ich hoffe auf dein Verständnis und in Kürze ist das erledigt. Die Komplexität solcher Datenbanken kann solche Probleme schnell verursachen und ich kann in Verbindung mit den Programmierer Herrn Vogl nur schnell reagieren. Für zukünftige Updates ist dieser Fehler nicht mehr möglich.


    Beste Grüße
    Frank

    Hallo Josef,


    hinter unseren MTB's steht ja die TK 25 Karte mit dem Verhältnis 1: 25000, deshalb wird bei geografischen Angaben auch der Begriff TK 25 benutzt.
    An welcher Stelle werden denn beide Begriffe gemischt?


    LG
    Frank

    Hallo Karl,


    gehe bitte im Hauptmenü Fundorte auf Referenzliste Fundorte-Übersicht. In diesem Formular kannst du deinen Fundort suchen und das MTB korrigieren.


    Beste Grüße
    Frank

    Liebe Kartierer,


    im Zuge der Erstellung einer Checklist Deutschland möchte ich euch den vorläufigen Bearbeitungsstand der MTB's vorstellen. In der Mykis-Zentrale sind 2 400 000 Datensätze von Basidiomyceten in der angehängten Karte ausgewertet. Vielen Dank allen Kartieren, die Daten bereitgestellt und an die Zentrale gemeldet haben. Diese Darstellung soll auch Ansporn sein, eine weitere Verbesserung der Kartierung zu erreichen, um die Checklist für Deutschland voran zu bringen.


    Beste Grüße
    Frank Dämmrich


    P.S. Die Karte ist auch in besserer Qualität verfügbar, aber leider zu groß für einen Anhang im Forum!

    Hallo Andreas,


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    Leider kann niemand die Verwaltungsgrenzen programmieren, weil hierfür wohl PIA-PRO erforderlich ist. Insofern kann ich nur meine Bitte wiederholen, das Ganze an Herrn Seiger als Programmierer von InsectIS weiterzuleiten, damit er auf dieser Basis passende Dateien für MykIS (und letztlich auch sein InsectIS) erzeugt.


    Wenn wir die TK 25 Karten für Bayern georeferenziert bekommen, hätten wir schon sehr viel erreicht. Alles andere vielleicht später.



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    Man könnte die Option auch sichtbar lassen, aber ausgrauen, um zu zeigen, dass eine solche Funktion vorhanden sein könnte, wenn die entsprechenden Dateien mit den Verwaltungsgrenzen vorlägen.


    Natürlich habe ich diese Option nur deaktiviert ("ausgegraut").


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    Die Arbeit mit MykIS hat bisweilen das Potenzial, Frust oder zumindest Enttäuschung hervorzurufen.


    Die Wünsche mancher Nutzer auch. :)


    Beste Grüße
    Frank

    Hallo Andreas,


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    Wähle ich dagegen Brandenburg, Sachsen oder NRW aus, werden die Grenzen der einzelnen Kreise eingeblendet - die restlichen Bundesländer gehen wie Bayern dagegen leer aus.


    Die GIS Daten der Bundesländer wurden basierend auf Insectis uns so beim Start übergeben. In Insectis sind ebenfalls nur wenige Bundesländer mit Regionalgliederungen sichtbar. Diese Daten der anderen Bundesländer und die dazu gehörende Software sind mir nicht verfügbar. Wenn du bei den OpenStreetMap-Leuten jemand hast, der diese Dateien programmieren kann, baue ich sie gern in Mykis ein.
    Das deaktivieren der Gebietsgrenzen in Bundesländern, die keine Gebiete programmiert haben, halt ich für sinnvoll, da sonst noch öfter Fragen aufkommen, warum dieser Haken nicht funktioniert.


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    Werden in der MTB/TK25-Auswahl von Bayern die wichtigen Flussläufe und Höhenschichten eingeblendet, ist die dünne Landesgrenze nur noch schwer zu erkennen. Ich fände es besser, wenn entweder die Strichstärke der Landesgrenze vergrößert oder die Fläche des Bundeslandes dunkel hervorgehoben wird, wie in diesem Beispiel:


    Mykis bietet für jedes Bundesland getrennt in den persönlichen Einstellungen unter "Fundkarten: Darstellungseigenschaften" die Möglichkeit, Farbe und die Linienstärke von Raster bzw. Landesgrenzen und die Farbe und Größe der angezeigten Fundpunkte einzustellen, wie es auch im Handbuch gut ersichtlich ist. Mit diesen Einstellungen kann jeder seine persönliche Karten gestalten.


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    In der Auswahlliste der Zielregion fehlen die Städte Berlin, Bremen und Hamburg - ich empfehle sie bei den entsprechenden Karten zu ergänzen:


    Diese drei Stadtstaaten sind jeweils in den Karten der diese umgebenden Bundesländer enthalten. Die Namen der Karten sind gleichzeitig die Aufrufparameter für GIS, deshalb kann ich diese Namen nicht einfach ändern. Außerdem sollte sich jeder geografisch soweit auskennen, dass er weiß mit welchen Bundesländern diese drei Städte umgeben sind. :)

    LG
    Frank

    Lieber Alfred,


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    Bei unserem Gespräch über Mykis hatte ich allerdings nicht den Eindruck, dass Du Mitstreiter suchst, sorry.


    Hier der Text meiner Eröffnung des Mykis-Forum noch vor der Tagung in Mamming:


    „Eröffnung des Fachforums MykIS


    Liebe Pilzfreunde und MykIS-Anwender,


    das Kartierungsprogramm MykIS wird inzwischen von über 200 Pilzfreunden in Deutschland genutzt. Aus diesem Grund wurde im DGfM Forum ein Fachforum eingerichtet, wo alle Fragen und Probleme in Verbindung mit MykIS diskutiert werden können. Das umfangreiche Programm bringt für den Benutzer anfangs, wie fast jede Software, etwas Einarbeitungszeit mit sich. Das mitgelieferte Handbuch kann nicht alle Fragen klären, vor allem wenn es sich um so viele verschiedene Betriebssysteme und Access-Versionen handelt, unter denen MykIS funktionieren muß. MykIS ist eine Open-Source-Lösung und damit sind auch Interessenten eingeladen, den Code kritisch zu überprüfen und an seiner Verbesserung mitzuarbeiten.


    Als Administrator der Software stehe ich für die Moderation und den Support gern zur Verfügung.


    Mit freundlichen Grüßen


    Frank Dämmrich„


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    Wichtig wäre insbesondere evtl eine Schnittstelle zum Datenaustausch zwischen Deinem und meinem Programm zu programmieren.


    In unzähligen Stunden habe ich Schnittstellen zu DGfM 2000, DGfM Online und Kartierungsprogrammen der Landesämter (z.B. Multibase) erstellt um Daten zusammenführen zu können. Schnittstellen sind aber oft ein Kompromiß, da die Referenzlisten und die Formate etc. nicht übereinstimmen. Mit einen weiteren Kartierungsprogramm ist das dann wahrscheinlich auch so und mir fehlt inzwischen die Zeit und Kraft dafür. Genauere Details und Hintergründe können wir ja über Email-Kontakt austauschen.


    Zwei Fragen bleiben aber für mich noch unklar: Welche Referenzlisten willst du verwenden und was ist der eigentliche Grund, Mykis abzulehnen.


    Nochmals schöne Feiertage
    Frank

    Hallo Alfred,


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    Das Programm hat noch keinen Namen. Wir werden es auf der BMG-Tagung in Roggenburg vorstellen. Das Programm soll einfach zu bedienen sein und möglichst viele Daten, per Mausklick in der Karte auf den Fundpunkt, automatisch übernehmen.


    Als ich mit dir zur Bayerntagung 2013 über Mykis gesprochen habe und du es installiert hattest, war meine Hoffnung, dass du als Access-Profi zur Verbesserung und Erweiterung von Mykis beitragen könntest. Das wäre auch für die inzwischen ca. 300 Nutzer in Deutschland ein Gewinn gewesen. Das nun stattdessen ein weiteres Kartierungsprogramm entsteht, ist zwar völlig legitim, aber hättest du Zeit und Kraft dafür nicht auch in die Weiterentwicklung von Mykis (z.B die Online-Kartendarstellung) investieren können, zumal es ebenfalls auf Access basiert?


    Schöne Ostern
    Frank

    Hallo Andreas,


    alle exakt gleichen Funde werden beim Import schon eliminiert. D. h. wenn du alle Funde von 2014 nochmal zur Zentrale sendest, bleiben nur die mit geänderten Daten oder neue Funde in der Zentrale hängen. Deine Sorgen um Doppellungen sind also unberechtigt.


    LG
    Frank

    Hallo Andreas,


    der Export ist so geregelt, dass du über das Exportdatum nur neu dazugekommene Funde exportierst. Deshalb nach dem Export ein neues Exportdatum einstellen.
    Oder meinst du vielleicht folgendes? Wenn du einen Fund gemeldet hast (also wenn er keinen Haken hatte) und irgendwann diesen Fund revidierst, dann wird dieser unter den neuen Namen nochmals gemeldet. Das läßt sich aber nicht verhindern. Der alte Fund muß dann in der Zentrale gelöscht werden.


    LG
    Frank

    Hallo Andreas,


    die kleine Liste mit der Qualität ist eine Forderung unseres Landesamtes, damit Mykis mit dem Kartierungsprogramm des Landesamtes kompatibel ist. Wie genau diese Werte zu verstehen sind, kann ich dir momentan nicht sagen.


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    Wie läuft das dann, wenn der Fund abgesichert wurde und ich den Haken wieder entferne:


    Erst wenn du den Haken entfernst, wird dieser Fund exportiert. Da können keine Doppellungen entstehen.


    LG
    Frank

    Hallo Andreas,


    für einige Arten haben wir ja in Mykis schon sensu lato (dort wo es unbedingt nötig war) angelegt. Wenn sich weitere Artenkomplexe ergeben, wird das entsprechend erweitert.
    Des weiteren ist vorgesehen in Mykis ein Feld Qualität einzuführen, wo man die Sicherheit der Bestimmung vermerken kann. Dieses wird dann Folgendes enthalten:


    unsicher
    Geprüft: sicher
    Geprüft: falsch
    Geprüft: plausibel
    nicht geprüft


    Momentan kannst du einen unsicheren Fund erst mal durch Setzen eines Hakens bei "nicht exportieren" für den Export sperren. Funde bei "spec." eingeben, sollte man nur, wenn man in der Gattung keine passende Art findet oder den Fund erst mal ruhen lassen will, bis neue Erkenntnisse kommen..


    Beste Grüße
    Frank