Posts by B.Tuber

    Wir suchen für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern eine/en Spezialisten, welcher sich unserer Schichtpilze annehmen würde. Es geht um die Pilzproben, welche auf den Naturerbeflächen gesammelt (geschnitten) wurden. Über jede Hilfe in dieser Richtung würden wir uns freuen.

    Hallo liebe Freunde vom Mykis,


    für alle unwichtigen Personen die zum Beispiel von Pilzberatern während der Beratungen notiert werden, auch welche nur einmalig im Familienklan genannt werden (besonders Kinder, Oma und Opa), werde ich auf mein Mykis den Sammelname "diverse Person" eingeben. Ich hoffe nur, das dieser nicht für bequeme Leute als Ersatz für das Eingeben von wichtigen Personen benutzt wird. Außerdem glaube ich im oben genannten Fall kaum, das sich nach 20 Jahren noch mal dafür jemand interessiert. Die unwichtigen Namen kann man auch in den Bemerkungen notieren und somit festhalten.

    Hallo Pilzfreunde,


    gemeinsame Exkursionen von 3 und 4 Personen stelle ich auf eine Person: Name & al. um. Die Exkursionsteilnehmer trage ich im Feld Bemerkungen vom Kopf des Mykis ein. Damit kann später immer noch erkannt werden, wer einmal dabei gewesen ist. Den Zuschlag für die Erstperson der Exkursion ist diese, welche besonders viele quatitative Datensätze bereit stellt. Dann ist diese Person hier auf Mykis der Exkursionführer.
    Vielen Dank auch für die Mitteilung vom ehemaligen Kustus K-F. Günther, von denen ich nicht die Vornamen gefunden habe.

    Hallo liebe Thüringer,


    ich suche für meine Personenliste nach den ausgeschriebenen Vornamen vom Kustus des Haussknecht-Herbarium Jena: K-F. Günther. Er ist möglicherweise dort nicht mehr tätig, weil auch nicht im Team vom Haussknecht-Herbarium vorhanden. Es soll ein Botaniker sein, der in Mecklenburg-Vorpommern zusammen mit G. Hirsch gewesen war.

    Liebe Pilzfreunde und Nutzer von Mykis.


    Das Treffen in Rommerz ist für gewisse Teilnehmer der einzelnen Bundesländern vorbei. Ich bin mit guten Anregungen und Vorsätzen nach Hause gefahren. Die Personenliste aus Mecklenburg-Vorpommern ist auf meinem Mykis sehr groß, ca. 1200 Personen und dessen Kombinationen. Diese kann komprimiert werden, wenn die Personen nur namentlich genannt werden: wenn es Einzelexkursionen mit je nur einem Teilnehmer und 2 Personen im Doppelsatz sich handelt. Damit möchte ich sagen, es können 2 Personen namentlich ausgeschrieben von gemeinsamen Exkursionen auch in Mykis eingetragen werden. Es geht hierbei vor allem um die physikalische Größe der Spalte im Mykis-Programm. Bei längeren Personennamen kann man diese auch in Mykis eintragen. Ich habe festgestellt, wenn man diese Seite aus Mykis ausdrucken möchte, dann kommt der letzte Name leider nicht mehr vollständig. Entweder macht man noch einen Zeilenumbruch, oder wir müssen dann wegen dieser physikalisch möglichen Spaltengröße auf solche Exkursionen im gemeinsamen Doppel verzichten. Ich möchte hier ein fiktives Beispiel geben, weil es lange Personennamen mit Bindestrich in Deutschland gibt: Leuthäuser-Schnarrenberger. In einem solchen Falle wird die physikalische Spaltengröße schon ausgeschöpft. Auf den Online-Karten werden aber diese langen Namen gezeigt.


    1. wir schreiben alle Namen, auch den ersten Rufnamen aus. Es wird erst der Nachname eingetragen, dann folgend der erste Rufname.
    2. geordnet werden diese Namen alphabetisch nach dem jeweiligen Personennamen. Auf gewisse Eitelkeiten wie in der Reihenfolge der Autoren in Publikationen ist zu verzichten (Erstautor, Coautor).
    3. traditionsgemäß wurden Personen früher mit 2 Rufnamen ausgeschrieben, was bei kurzen Namen für Mykis nicht das Problem ist
    4. das Handbuch für Mykis-Nutzung wird hierzu überarbeitet


    Man könnte die Personenliste auch noch mehr komprimieren, wenn bestimmte Personen namentlich nicht mehr erfasst werden: Gartennachbar, Firmenkollege, Mietnachbar, einfacher Pilzsammler, Grundstückbesitzer - ich meine hiermit Personen, die einfach nur mal eine Pilzart mitgebracht haben (oder gezeigt haben), welche aber nicht sonderlich an der Mykologie interessiert sind (auch nicht dessen Datenerfassung). Es fehlen mir hierbei besonders viele Rufnamen, wir haben oft nur den Familienname erfasst. Nun stellt sich bei mir hier die Frage, wie benennen wir diese Personen. Unbekannte Person ist hier vielleicht auch nicht die richtige Lösung.

    Leider werden gesplittete Fundlisten (z.B. Herbar-Daten und publizierte Datensätze) wieder vereinigt. Oder es liegt an meinem Betriebssystem Vista, mmmhn.

    Liebe Pilzfreunde und Techniker,


    die online gesendete Karte von Armillaria mellea s. str. stellt meiner Meinung nach (besonders mein Bundesland MV) eigentlich nur die Sammelart vom Hallimaschkomplex dar (Armillaria mellea s.l.). Auch das schöne Bild von Herrn Wehr zeigt in Wirklichkeit den Honiggelben Hallimasch (Armillaria mellea s. str.) im juvenilen Stadium. Hier sind wohl die Datensätze von Armillaria mellea s. str. und s.l. vertauscht worden. Ich habe aber sowohl die Sammelart und auch den Honiggelben Hallimasch getrennt auf meiner Datenbank geliefert. Dieses wird in der online-Datenbank leider nicht richtig gezeigt.

    Liebe Pilzfreunde & Techniker


    In den Karten aus Mecklenburg-Vorpommern kann man auf einen gewünschten Punkt die Daten hierzu abfragen. Es wird dann eine Fundlegende angezeigt, welche detaillierte Daten anzeigt. Meine Prüfungen hierzu haben aber ergeben, das nicht alle gelieferten Daten angezeigt werden.
    Klickt man eine freie Stelle eines möglichen Punktes an, so erscheinen gleich eine Anzahl von verschiedenen Funden sogar aus unterschiedlichen Quadranten. Ist dieses noch ein Handycap für MV, oder haben andere Bundesländer dieses Phänomenen auch?
    Man kann dieses am besten mit häufigen Arten testen. Entweder stimmt die Technik noch nicht ganz, oder man soll dieses tolerieren. PS. vielleicht ist es sogar so gewollt, was ich persönlich mir nicht vorstellen kann.
    Beispiel: Daedaleopsis confragosa - einen freien möglichen Punkt neben einen benachbartem dargestelltem Punkt wählen: und schon zeigen sich verschiedene Funde aus benachbarten Quadranten.

    Hallo Pilzfreunde,


    Bei mir in Norddeutschland sind die ganz alten Karten 1:25000 als Urmeßtischblätter bezeichnet worden. Die wurden auch nach einem dreistelligen Ziffersystem geordnet (benannt). Außerdem waren diese noch schwarz-weiß und es gab noch nicht viele Staatsforste. Später dann sind wenige Karten auch mehrfarbig gedruckt worden und bedingt durch den 2. Weltkrieg wurde das Projekt mehrfarbige Karten für ganz Deutschland aufgegeben. Wenn ich hier in meinem Bundesland Floristen anspreche, dann reden sie immer von Meßtischblättern. Wir verstehen darunter immer die alten Karten vor 1945. Die Topographischen Karten sind quasi der Nachfolger dieser alten Karten. Bei uns in den neuen Bundesländern wurde ein für das Militär entworfene Kartensystem auf den Maßstab 1:25000 umgewandelt (nach dem Mauerfall). Dabei sind viele Flurbezeichnungen und Detaile zum Opfer gefallen. Diese vermisse ich persönlich auf diesen neuen Topographischen Karten sehr. Deshalb mag ich diese neuen Topographischen Karten auch nicht so, weil sie für mich gesehen fast nur Plagiate der alten Serie sind. Allerdings verändern sich viele Kulturlandschaften nach so vielen Jahren. Im Prinzip ist ein Meßtischblatt im Maßstab 1:25000 quasi fast das gleiche wie heute eine Topographische Karte im selbigen Maßstab. In den alten Bundesländern wurden viele alte Symbole für diese Karten bis auf den heutigen Tag übernommen. Bei uns im Osten ist alles neu kreiert worden.
    Da ist mir auf einer Exkursion nahe der polnischen Grenze mal ein Ding passiert: ich hatte auf dem alten MTB eine Doppelesskurve gesucht und gefunden - aber auf der Topographischen Karte war diese einfach begradigt gezeichnet. Ich war total perplex, deshalb halte ich von unseren neuen Topographischen Karten aus dem Osten nicht viel. Auch fehlen dort viele Feld- und Waldwege, man hat zwar exakt die Waldflächen eingezeichnet, aber die Detaile dieser innerhalb - das hat man nach Schülerniveau getätigt.

    Hallo Pilzfreunde,


    nehme beide Artikel egal von welcher Person. Für die Checkliste kommen diese zu spät, wobei ich kaum neue Arten in der Ceska Mykologie für MV vermute. Es muss also nicht ganz schnell gehen.
    Ps. Die Thüringer Arten gebe ich auch nicht ein, weil ich aus meinen jungen Jahren nicht viel von dort notiert habe. Heute rächt sich das, denn mit Mykis kann man jetzt viel abspeichern. Wir hatten damals nicht mal ein MTB aus Thüringen (aus MV auch nicht). Auch F. Gröger hatte keines, war dort schon öfter mit ihm auf der Pirsch. Das werden die Leute aus den Altbundesländern kaum verstehen. Deshalb sind Altdaten aus dieser Zeit nur bedingt auf die Rasterkartierung anwendbar.

    Liebe Pilzfreunde,


    suche für mein Bundesland MV noch folgende Literatur:


    Doll, R.: Die Verbreitung der Erlengrüblings in der DDR. - Mykologisches Mitteilungsblatt, Heft 7 (3), Seite 87-92, 1963.
    Doll, R.: Bemerkenswerte Arten der Gattung Tomentella. - Ceská Mykologie 32, Seite 246-248, 1978.


    Wer kann hier helfen? Es muss keine Profiqualität sein. Ich möchte die gesamte Literatur dieser Person über Pilze-Deutschland.de eingeben.

    Hallo Josef,


    auf dem Jasmund von Rügen gibt es auch Nadelwaldparzellen - dennoch ist dort überwiegend Buchenwald. Man kann das auch online über das Geoportal von MV ersehen. Am besten mit den Luftbildern der Infrarotaufnahmen.
    Wegen Ramaria subdecurrens wende dich am besten an die Hamburger Pilzexperten selber, welche in MV schon öfter eine Arbeitswoche der Pilze geleistet haben. Am ehesten kann dir G. Schmidt-Stohn und J. Hechler hierbei weiter helfen. Wenn es heikle und seltene Arten sind, dann hinterlegen sie fast immer Belege. Diese sind privat oder in Klein Flottbeck von Hamburg zu bekommen. Ich denke, das dort eine Möglichkeit offen ist.

    Hallo Pilzfreunde,


    bin momentan bei Literatur-Daten aus dem Boletus. Habe in der Publikation von R. Doll Jahrgang 21 (1) Seite 50 unten einen Fund aus Thürigen von F. Gröger gefunden. Immer diese versteckten Funde, man sollte diese aber berücksichtigen. Auf den online-Seiten von Thüringen fehlt dieser Fund! Also Freunde, bitte ergänzen. Ich habe schon mit meinem Bundesland alle Hände voll zu tun.

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    seid wenigen Tagen sind nun Daten aus meinem Bundesland zu sehen.


    1. Fomitopsis palustris ist eine Fehleingabe und wurde schor beim Urheber korrigiert.
    2. Heterobasidion annosum wird sensu latum gesendet (war bisher eine Sammelart)
    3. Leccinum albostipatum wird sensu latum gesendet (hier wird die
    ehemalige L. quercinum mit einbezogen, ebenso L. albostipitatum sensu
    Bakker, welche in MV bisher nicht von L. aurantiacum getrennt wurde).
    4. Lactarius fuliginosus sensu Schurig ist nach der alten Artauffassung
    bestimmt worden. Die Funde gehören alle zu L. romagnesii, welche gut auf
    die basenreichen Böden der Grundmoräne passen.
    5. Lactarius ruginosus passt ebenso auf L. romagnesii. Ich persönlich halte diese
    Funde nur für ausgewachsene große Exemplare von L. romagnesii.
    6. Russula veternosa sensu Schurig ist meiner Meinung nach R. decipiens.
    Die Verbreitungslinie grenzt genau auf das Ende der Grundmoräne, welche
    südlich sich als Sander weiter fortsetzt. Man kann das gut auf der
    geologischen Übersichts-Karte von MV sehen. Dementspechend gibt es dort
    noch basenreiche Bodenstellen.
    7. Russula adusta bei Pingelshagen im
    Hansholz kann nicht stimmen. Hier gibt es Grundmoräne und kein
    Sandboden. Es liegt eine Verwechselung mit R. acrifolia vor. Beide Arten
    glänzen speckig auf der Huthaut (E. Jahn hat immer gesagt, wie mit
    einer Speckschwarte abgerieben). Die Funde im Sandergebieten stimmen
    aber alle.
    8. Amanita battarae wurde leider durch ein Update wieder
    als Sammelart zusammen geworfen. Wir haben hier in MV unter A. battarae
    immer eine sehr dunkelfarbige mit großen Velumflocken und deutlich
    genattertem Stiel in basenreichen Laubwäldern dabei. Diese ist schön
    ökologisch nicht mit A. umbrinolutea indentisch, da diese eher die
    bodensauren Nadelwälder bevorzugt. Man kann unsere in Norddeutschland
    gesammelten A. battarae mit einer schmächtigen Hungerform von A.
    ceciliae ohne doppelt bescheideter Stielbasis mit großer Volva ansehen.
    Leider kommen mir immer wieder Exemplare einer schmächtigen Form in die
    Hände, welche genau interdimär dazwischen liegt. Diese vermag ich nicht
    genau zuzuordnen und sind im Mykis mit "Bestimmung unsicher" vermerkt.
    Möglicherweise sind diese noch A. vaginata sensu strictum zuzuordnen.
    Die Karte von MV zeigt daher ein Mix aus diesen 3 Sippen.
    9. Gliophorus irrigata wird als Sammelart gezeigt. Nach Arnolds gibt es 2
    Arten: eine schmächtige Art mit dünnen Stielen und starker Schleimigkeit
    (typischer Habitus einer Hygrocybe) die als Hygrocybe unguinosa besser
    bekannt ist und eine Art mit Camarophyllus-Habitus, welche nur etwas
    klebrig ist - eben diese H. irrigata. Ich kenne diese H. irrigata nur
    von einen Fundstelle im Maurinetal bei Ollendorf (2231.1). Wenn das
    Artenkonzept von Boertmann stimmt, dann müsste es Übergänge in allen
    Stadien geben. Ich persönlich habe solche noch nicht gesehen und die
    gezeigten Funde von MV stellen alle außer der Ollendorf-Fund Hygrocybe
    unguinosa dar.
    10. Lactarius scrobiculatus in Norddeutschland mag
    erst mal befremden. An dieser Pilzberater-Tagung nahm Prof. Handke und
    Prof. Kreisel teil. Keiner hatte eine Erklärung übrig, warum eine
    Gebirgsart hier plötzlich auftaucht.

    Liebe Pilzfreunde


    Seit den letzten Tagen prüfe ich immer wieder Karten aus meinem Bundesland auf Qualität. Die Punkte werden jetzt ordnungsgemäß als Quadranten angezeigt.
    Leider werden von den Insel Greiswalder Oie keine Pilze angezeigt (MTB 1749). Ich hatte die publizierten Funde eigentlich alle bereits in Mykis eingegeben. Die Funde wurden auf der kleinen Fläche nur als MTB-Genauigkeit erfasst (Kreisel et al.). Man müsste eine Schnur über die Fläche ziehen, um dort nach Quadranten Pilz-Arten zu erfassen.


    Desweiteren fällt auf, das der offene Kreis auch oft dann gezeigt wird, obwohl Funde nach 1980 dort registriert sind. Bei manch einem Punktklick bekommt man keine Legende.
    In der Palinger Heide östlich von Lübeck gibt es zahlreiche Moore. Die wichtigsten Moore habe ich dort alle untersucht. Bei häufigen Arten wie Fomes fomentarius, Daedaleopsis confragosa und Piptoporus betulinus fällt mir auf, das viele meiner Daten nicht angezeigt werden (betrifft MTB/Q 2130,2). So werden merkwürdigerweise zu Fomes alle meine Funde angezeigt, nicht aber bei Daedaleopsis und Piptoporus.


    Zwischen Palingen und Lauen gibt es gleich 3 Kiebitz-Moore. Ich hatte Anfangs Schwierigkeiten, dieses in Mykis unterscheidbar darzulegen.
    Manche Flurnamen habe ich aus Verständlichkeit in das Hochdeutsche übersetzt. Bei einigen Begriffen bin ich bei der plattdeutschen Bezeichnung geblieben. Für einige Fehler in den Kartenlegenden bitte ich um Entschuldigung. Die Schreibfehler werden in zukünftigen Versionen ausgebessert sein, einschließlich Sachfehler. Für eventuelle Fehlbestimmungen möchte ich nicht gerade stehen, weil ich nicht der Landeskoordinator bin und Zugriff auf alle Datensätze habe. Aber wir werden in unserem Bundesland daran arbeiten.


    Die Forstflächen (Abteile), Feld- und Flurflächen kann man sich ohne Einloggen über das Geoportal GAIA-MV ansehen. Dort bekommt man unter GAIA-Light zu allen meinen Angaben bei ausreichender Vergrößerung die Nummerierung zu sehen. Dort gibt es auch die praktische Möglichkeit zwischen alten topographischen Karten und den neueren zu wählen. Außerdem sendet mein Bundesland die neueste Version der Forstgrundkarte seit Anfang dieses Jahres aus. Man bekommt auch die Infrarotaufnahmen zu sehen, welche per Flugzeug über alle Flurstücke erstellt sind. Oft kann man anhand dieser Aufnahmen schon zwischen Laub- und Nadelforste unterscheiden. Ich fürche nur, man muss jetzt schon 2 PC betreiben, um alle Möglichkeiten hier auszuschöpfen.


    Ich wünsche allen Pilzfreunden ein angenehmes online-Schauen auf diesen Karten.

    Punktedarstellung Mecklenburg-Vorpommern


    Das Problem der Punktedarstellung aus MV liegt vielleicht an unseren Daten selber, weil wenige Datensätze nur auf die Genauigkeit von einem MTB in Mykis eingegeben wurden. Das Mykis-Programm zeigt diese Funde als extragroßen Punkt genau mittig im Raster. Möglicherweise mag die Technik nicht diese Sonderfälle, die wir ansonsten sperren müssen. Damit können wir diese Daten aber keinen Interessentenkreis zeigen. Eventuell ist das online-Programm nicht auf diese Sonderfälle eingerichtet. Leider gibt es hierzu auch keine Richtlinien, welche dieses Problem beinhaltet. Ich habe noch den Disput hier mitgeschnitten, welche die alten Funde aus dem Krieglsteiner-Atlas betreffen. Diese Funde waren alle nur auf die Genauigkeit von einem ganzen MTB angezeigt. Wenn dem so ist, wird mir jetzt klar, warum die Punkte so komisch angezeigt werden. Ich kann diese Funde in meinem Mykis sperren, ärgerlich ist nur das man dieses erst so erfahren muss.

    Hallo lieber Peter & weitere Pilzfreunde,


    das schöne und praktische Projekt nimmt langsam gestalt an. Leider wird unser Bundesland MV noch in der alten Version von Krieglsteiner dargestellt. Ich hoffe, das die Techniker dieses auch in den Griff bekommen. Es werden die Punkte nur pro MTB gezeigt. Diese Unzulänglichkeit habe ich schon M. Schmidt gemeldet. Deshalb sind etliche Funde auch nicht per Punktklick abrufbar, aber dennoch ist vieles schon zu ersehen. Die dargestellten Punkte rücken sogar südlich immer weiter vom Quadratengitter weg.

    Habe heute eine CD an Martin geschickt, per Email-Anhang ist sie zu groß. Ich hoffe sehr, das die Daten für alle Nutzer von Interesse sind. Immerhin stecken dahinter 30 Jahre Datenerfassung. Die nächsten Jahre werde ich etwas ruhiger treten. Man muss auch erst mal die Resonanz hier abwarten.

    Ich beobachte eine sehr gelbe Inocybe aus dem Rimosa-Komplex unter Grauweide in Flachmooren, Kleinmooren mit Salix cinerea in Mecklenburg schon etliche Jahre. Die Gattung Inocybe soll nach mündlicher Mitteilung von L. Erhard völlig neu bearbeitet sein. Also könnte man vielleicht etwas genauer schauen. Aber nach den alten gängigen Schlüsseln ist außer der Farbe kaum ein Unterschied.


    tuber