Posts by Climbingfreak

    Hallo Stefan,


    Auf der DGFM-Tagung findet doch eine Prüfung mit ihr als Prüferin statt.Den Termin hast du doch selbst eingestellt.
    PSV-Prüfung auf der DGfM-Tagung
    Ich hatte mich vor ein paar Wochen mal nach Prüfungen ohne Begleitkurs erkundigt und
    wurde auf den Termin hingewiesen.

    Hi,


    sie hat den Antrag noch nicht gestellt und demzufolge gilt sie auch noch nicht als Prüferin auf Probe; das ist der ganze Hintergrund. Dass tut aber dem kein Abbruch, dass Sie dann Prüferin auf Probe sein wird und den Prüfungstermin auch abhält. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    oha, also noch nicht mal ein Mitglied des FA PSV weiß, wer Prüfer auf Probe ist und ob ein anderes Mitglied des FA PSV Prüfer auf Probe ist oder werden möchte?! Also das Gremium, das die Prüfer auf Probe beurteilen soll, weiß nicht, wer sich dafür beworben hat?!
    Wie skurril ist das denn?


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo Andreas,


    es gilt, was ich gesagt habe. Veronika hat ihren Antrag für Prüfer auf Probe noch nicht
    gestellt und ist es demzufolge auch noch nicht. Das ist nicht skurril, das ist ein Fakt. ;)


    Zu den anderen Prüfern auf Probe, weiß ich nur von einem namentlich, weil ich ihn persönlich kenne. Die anderen Namen habe ich bestimmt gehört, konnte sie mir leider nicht merken. Eine Datei, bzw. Liste mit den Namen steht mir leider nicht zur Verfügung.


    Es bleibt dabei, ich weiß nur bedingt, was vor meiner Zeit im FA war. Ich muss auch zu meiner Entschuldigung sagen, dass ich mich seitdem ich im FA bin auch andere Arbeitsschwerpunkte hatte; insbesondere der neue Leitaden und die Prüfungsfragen standen auf meiner Agenda.


    Ich werde gerne bei Veronika nächste Woche mal nach einer Namensliste fragen. Dieses WE ist sie meines Wissens sehr ausgebucht.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    anbeider erwähnte Tintlingsartikel im Anhang.


    Nun noch kurz was zu Christophs Anfragen, soweit ich das weiß und beurteilen kann, denn ich bin noch nicht so lange im Verein und auch erst ein Jahr im FA, so dass mir für vieles einfach der Überblick fehlt. Ich möchte und kann an dieser Stelle auch nicht die Dinge, die vor meiner Zeit im FA entschieden wurden, weder im FA noch im Präsidium, kommentieren/rechtfertigen. Das mögen bitte die machen, welche das so und so entschieden haben!
    Derzeit ist die Qualitätssicherung bei der praktischen Prüfung eine Qualitätssicherung in jedem Fall gegeben, denn die Prüfer auf Probe werden ja selbst geprüft, indem bei den ersten 3 Prüfungen ein Mitglied des FA oder des Präsidiums anwesend ist, was die durchgeführte Prüfung begutachtet. Erst danach ist der Prüfer von der DGfM zugelassen. Wenn der Prüfer auf Probe aus was für Gründen auch immer nicht geeignet erscheint, Prüfungen im Sinne der DGfM abzunehmen und da zählen insbesondere auch der praktische Teil dazu, wird er als Prüfer nicht anerkannt und fertig. Von der Warte her ist auf alle Fälle eine Qualitätssicherung gegeben.


    Dann noch eine Sache zur Einladung für Peter Christoph :). Ich weiß sehr wohl, dass er kein Mitglied mehr ist, aber jederzeit wieder in die DGfM eintreten könnte und wir als FA würden uns sehr freuen, wenn er mit seiner großen Erfahrung sich wirklich dazu entschlösse Prüfer zu werden.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    so weit ich weiß, ist Veronika noch kein Prüfer auf Probe.


    Zu den anderen kenne ich leider auch nur 1-2 und ich bin mir nicht sicher, ob ich das aus Datenschutzgründen überhaupt sagen dürfte. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo Stumpi,


    was meinst du genau mit abschreckend in welcher Hinsicht?


    2006 als ich damit anfing mich richtig für Pilze zu interessieren; ich kannte vorher lediglich einige Rörlingsarten, Parasole und Pfifferlinge und das wars dann, wäre ich über ein Inet-Forum und andere Austauschmöglichkeiten sehr dankbar gewesen. Ich hatte 2-3 Dresdner PSV, mit denen ich meine Funde versuchte zu bestimmen. Leider hatten die auch wenig Zeit und einen Verein, bzw. Kursanbieter kannte ich damals noch nicht.
    Gerade bei öffentichen Pilztouren, Pilztagungen bzw. Pilzausstellungen lernst du so viel kennen und neues Wissen dazu. Mich hat die Technik eher zur Natur gebracht als umgekehrt. Jetzt ist es möglich mit Fotos, einer guten Beschreibung des Fruchtkörpers durch Abgleich der (mikroskopischen) Merkmale einen fragwürdigen Pilz bestenfalls innerhalb von ein paar Stunden zu bestimmen. Früher musste man Briefe schreiben, bei jeder Rückfrage. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo ihr lieben,


    (erstmal als Privatperson) ich melde mich an dieser Stelle auch mal zur Wort. Ich finde es sehr toll, dass hier so stark diskutiert wird. Ein solch starkes Diskussionsinteresse war aus unserer Sicht nach dem Tintlingsartikel nicht abzusehen.


    Ich muss hier an der Stelle auch noch einiges klar stellen:


    1. es gibt 4 Prüfer; nicht 3
    2. gibt es derzeit zudem 4 Prüfer auf Probe; Tendenz steigend


    So weit ich das verstanden habe, ging man damals davon aus, dass bei vielen das Interesse bestand Prüfer zu werden. Es lief schleppend an, aber nun kommen neue Prüfer langsam nach. Neue Strukturen zu etablieren braucht halt Zeit und so langsam scheint sich da auch was zu tun.


    Nun offiziell im Namen des FA-PSV-Wesens:


    Peter du bist herzlich eingeladen selbst Prüfer zu werden. Wir würden uns sehr freuen.


    l.g.
    Stefan


    edit: Wir sind schon sehr darauf bedacht, eine Qualitätssicherung für die Prüfungen zu gewähreisten. Es hatte wohl auch Gründe, das der damalige FA-PSV-Wesen die Idee der "freien" Ausbildugnswahl in die Tat umgesetzt hat, u.a. anderem auch deswegen, weil es wohl auch Knatsch gab, weil sich einige PSV wohl als PSV 1. Klasse fühlten, weil sie Ihre Prüfung bei Prüfer XYZ gemacht haben, während ein anderer PSV eben seine Prüfung bei ZYX die fachlich als nicht so gut eingestuft wurde. Der damalige FA hat dann versucht dieses aufzubrechen, indem einheitliche Prüfungen für alle Prüflinge bundesweit angeboten werden. Was ist daran bitte schlecht?


    Ich bin gerne bereit hier konstruktiv mitzudiskutieren. Wenn allerdings das dann aus dem Ruder läuft, werde ich mich zukünftig aus solchen Diskussionen raushalten.

    Hallo Alis,


    eine neuer Leitfaden/Praxishandbuch ist in Arbeit. Der alte steht nicht mehr offiziell online zur Verfügung, weil einfach viel zu viel schon veraltet war. Wir, der FA PSV-Wesen, sitzen mit Hochdruck dran den gerade auszuarbeiten. Wir hoffen, dass wir den dann Ende dieser Saison dann soweit fertig haben, dass dann "nur noch" andere FAs z.B. FA Toxikologie Korrektur lesen müssen.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    na ja, wenn man den Pilz in der Hand hätte wärs einfacher und ja es gibt wesentlich mehr Arten bei den Dermocyben, als uns Herr Gerhardt vorgaukelt. ;)


    Im Zweifel immer mit der FN schlüsseln/vergleichen, ob alle Merkmale passen...


    l.g.
    Stefan


    Wenn du etwas zu den Kritikpunkten zu sagen hast, bitte gerne. Der Rest spielt hier keine Rolle und es bleibt dir frei, zu deinen Themen einen eigenen Thread aufzumachen.


    Der letzte Satz gilt natürlich analog für P.P.


    VG, Jens

    Hallo Jens,


    nein ich finde schon, dass Peter hier vollkommen Recht hat. Ich frage mich gerade wirklich, was du hiermit bezwecken willst. Warum suchst du gerade bei diesem Artikel Haare in der Suppe, die sehr wahrscheinlich gar nicht da sind?


    Der "Rest" spielt hier schon eine Rolle, denn ich kann dein Verhalten und die haltlosen Vorwürfe gegenüber des eu-Forums auch nicht so einfach hinnehmen und tolerieren. Ich habe dir schon mal gesagt, mich interessiert nicht ob, mit mit wem du Kleinkriege führst und warum. Aus welchem Grund wärmst du das Thema wieder auf? Möchtest du, dass sich einer der Autoren zu deinen Kritikpunkten äußert? Ich wage mal die Prognose, dass sie das nicht tun werden. Denke bitte auch daran, was ich dir unlängst noch geschrieben habe. Ich lasse es nicht zu, dass du das Pilzforum.eu für mögliche persönliche Kleinkirege misbrauchst. Ich finde es übrigens auch daneben diese ganze Sache in ein anderes Forum zu tragen. Ich an deiner Stelle wäre an Ditte mit deinen Fragen direkt per Mail rangetreten, anstatt in einem Forum öffentlich Dinge breitzutreten, die hier einfach nicht hingehören.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    nun zu meiner dritten Kollektion, die ich als T. stans mit nur leicht gerippten Hutrand ansehen würde, insbesondere aufgrund der deutlichen Schleimigkeit/Klebrigkeit des Hutes. Gefunden am 7.10.17 in meinem Sandkasten, dem Dresdner Heller; Wegrand an einer Stelle, wo noch nie ein brauner Ritterling wuchs; bei Jungkiefern, Birken und junge Eichen. Espen waren keine sichtbar am Standort. Dennoch mag ich die nicht zu 100% ausschließen.



    Hutoberfläche nach Entnahme feucht, sehr klebrig und schleimig der umliegende Sandboden war zum Fundzeitpunkt nass
    Geruch: leicht mehlig unverletzt; Verstärkung des Geruches nach Verletzung
    Geschmack: frisch mehlig und nur in einer Spur sehr leicht bitter
    KOH-Reaktion: schwach bräunlich
    Guajak-Reaktion: nach 1-2 min Grünverfärbung, deutliche Blaufärbung nach spätestens 5 min




    l.g.
    Stefan

    Hi,


    T. ustaloides ist das sicher nicht. Das ist eine kalkliebende Art, die zudem noch extrem bitter wäre. Ich hatte die letztes Jahr im Stadtpark von Plauen. Der Fund oben war für T. ustaloides nicht bitter genug. Keine Espen beim Fundort übrigens.


    Hutdurchmesser vom größten Fruchtkörper der Kollektion betrug wirklich ca.10 cm. :)


    Ich hätte die übrigens auch als T. albobrunneum=T. pini eingestuft, wenn nicht die deutlich klebrige Huthaut gewesen wäre.


    l.g.
    Stefan


    P.S. Die nächsten Kollektionen folgen ab jetzt regelmäßog stückweise. ;)

    Hallo,



    kommen wir mal zu meiner zweiten Kollektion, für mich schwer einzuschätzen, insbesondere aufgrund der Schleimigkeit des Hutes. Vergeben wir hier mal den Namen "untypische T. stans" Gefunden am 7.10.17
    in meinem Sandkasten, dem Dresdner Heller; direkt an meiner Tricholoma focale-Stelle aber 50 m vom Fundort von "Kollektion 20" weg; magerer Sandboden; Jungkiefern, Birken und junge Eichen


    Hutoberfläche nach Entnahme feucht, klebrig; nach 3-4 h komplett abetrocknet; der umliegende Sandboden war zum Fundzeitpunkt nass
    Geruch: leicht mehlig unverletzt; Verstärkung des Geruches nach Verletzung
    Geschmack: frisch mehlig und schwächer bitter als Kollektion 20
    Sporengrößen (gemessen direkt im Lamellenpräparat):4,3-5,1 x 3,4-3,8 µm
    KOH-Reaktion: negativ
    Guajak-Reaktion: nach 5 min keine Verfärbung; nach 10 min eine leichte Grünverfärbung und nach über 15 die typische Blaufärbung vorhanden





    l.g.
    Stefan

    Hi,


    ich bin schon noch da; leider gerade absolut durch die FA-arbeit und sonstigen Dingen gerade mehr als ausgelastet. Ich komme einfach nicht dazu, meine Ritterlingskollektionen hier noch einzustellen und mit euch zu diskutieren.


    Nur noch 1-2 Sachen zur ITS für dich zum Verständnis Jens. Die ITS ist ein Teil der Ribosomalen DNA, die teilweise hochkonserviert ist; d.h. wenigen Mutationen im Laufe der Evolution ausgestzt war, aber sich trotzdem genug unterscheidet, um viele Arten sicher zu unterscheiden und auch zu bestimmen. Es hat sich herausgestellt, dass es bei vielen Pilzarten ein ideales Modell, bzw. Kriterium darstellt, um Verwandtschaftsverhältnisse zu klären. Die ITS verschlüsselt auch keine Eigenschaften, wie z.B. den bitteren Geschmack oder so. Dafür sind andere Gene zuständig.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    kommen wir mal zu meiner ersten Kollektion, für mich eine ganz typische Tricholoma albubrunneum Koll1.= "Tricholoma pini". Gefunden am 7.10.17 in meinem Sandkasten, dem Dresdner Heller; direkt an meiner Tricholoma focale-Stelle; magerer Sandboden; nur Jungkiefern


    Hutoberfläche nach Entnahme trocken; der umliegende Sandboden war zum Fundzeitpunkt nass
    Geruch: leicht mehlig unverletzt; keine Verstärkung des Geruches nach Verletzung
    Geschmack: ranzig mehlig und deutlich bitter; die Bitterkeit hielt auch recht lange vor; so 10 min etwa
    Sporengrößen (gemessen direkt im Lamellenpräparat): 4,3-3,4 x 3,4-2,5 µm
    KOH-Reaktion: negativ
    Guajak-Reaktion: nach 5 min keine Verfärbung; nach 10 min eine leichte Grünverfärbung und nach über 15 die typische Blaufärbung vorhanden


    Bilder:


    Hallo ihr lieben,


    das ist ein Problem. Die Guajak-Rekation beruht auf Sauerstoff. Wenn diese innerhalb einer kurzen Zeitspanne auftritt, sagen wir mal maximal 5 Minuten, dann gilt die als positiv. Wenn die Blaufärbung nach noch längerer Zeit eintritt, kann das vernachlässigt werden, denn Guajak reagiert auch mit Luftsauerstoff. 4 Kollektionen habe ich inzwischen, ich würde die, sofern jetzt zur BMG-Tagung abends noch ein paar ruhige Minuten sein sollten, die hier nach und nach Vorstellen. :) Ansonsten werde ich kräftig Werbung für unser Projekt bei der Tagung machen; ebenso in Ahrendsee und hoffe da auch ein paar Mitstreiter zu finden. Dass du uns unterstützen möchtest Helmut, finde ich klasse. Wir sehen uns ja morgen. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo Gerhard,


    danke für deine Antwort und Hilfsbereitschaft.


    Wir wollen uns (erstmal) auf folgende Sektionen/Arten beschränken:


    T. albobrunneum
    T. pessundatum
    T. populinum
    und etvl. noch T. stans (benamst nach den Artkonzepten der FNE 4)


    Wie bereits gesagt, wir vermuten, dass es sich bei einigen der genannten Arten um Sammelarten handelt.T. stans würde ich persönlich deswegen mit rein nehmen, weil ich da im Extremfal noch keine 100%ige Trennung von T. pessundatum sehe.


    l.g.
    Stefan

    Hallo zusammen,


    Nein. Bei diesen Projekten soll der interessierte Bürger mitmachen.


    Ich schrieb nicht "gut" sondern "gut etabliert". Gut ist mir egal. Viel wichtiger ist, dass er als Hobbymykologe überhaupt in der Lage ist, mykologisch sinnvoll zu arbeiten. Manchmal fehlt dem Hobbymykologen doch einfach die nur Fachliteratur.Die PSV unterschätze ich nicht, aber ich überschätze sie auch auch nicht. Es gibt genug PSV, die kein Mikroskop besitzen...
    Für eine DB, die eine Pilzart mit den dazugehörigen Sequenzierungen verbindet, kann man aber die Ökologie und Morpholgie nicht genau genug beschreiben, schon um herauszufinden, welche Sequenzabschnitte überhaupt in der Gattung zielführend sind.

    Hi,


    was meinst du denn genau mit gut etabliert? Fachliteratur gits gerade bei bestimmten (Dunkelsporer)Gattungen, bzw. bei vielen (inoperculaten) Ascomyceten sowieso nicht, aber das ist ein anderes Problem.


    Ich verstehe auch irgendwie nicht, warum man für die Kartierung unbedingt ein Mikroskop braucht. Es gibt genug Pilzarten, die sich makroskopisch im Feld sicher ansprechen lassen und die auch mit dem "Gerhardt", "Laux" oder "Pareys" sicher zu bestimmen sind. Diese könnten doch die PSV kartieren.


    Ich frage mich sowieso gerade, wer das alles leisten soll. Gerade die Bestimmungschlüssel machen eine Heidenarbeit. Die Kartierung ist ja noch bei genug versierten Freiwilligen zu stemmen, aber der ganze Rest? Zudem wäre es auch mal spannend zu wissen, inwieweit Belege für die Sequenzierung gesammelt werden sollen. Von jedem Fund? Von jeder Art eine bestimmte Anzahl? "Nur" von den Fragwürdigen, bzw. noch nicht sequenzierten zur Absicherung?


    l.g.
    Stefan

    Hallo ihr lieben,


    was ich mich gerade frage:


    Warum kann nicht einfach Mykis für die Kartierung genommen werden? Frank könnte 1-2 zusätzliche Parameter hinsichtlich der Exsiccate dort einarbeiten und dann wäre die Sache gegessen.


    Leider werde ich und wohl auch die Sächsischen Mykologen zumindest dieses Jahr nicht an dem Projekt beteiligen, weil wir gerade alle Hände voll mit der Kartierung Sachsens zu tun haben. Nächstes Jahr soll der erste Band der sächsichen Pilzflora rauskommen und wir haben leider immer noch genügend unkartierte Gebiete zu bearbeiten.


    l.g.
    Stefan