Posts by Chris

    Hallo ihr 3 ;)


    Vielen Dank für eure Antworten.

    Dass die Rotfußröhrlinge so schnell schimmeln können überrascht mich ein wenig.

    Es sah auf jeden Fall schon sehr urig aus, denn die Röhrlinge wuchsen dort "flächendeckend" und dazwischen gab is immer mehr die mit Schimmel überzogenen Fruchtkörper. Gab einen interessanten Kontrast im Wald.


    Werd mich bei den nächsten Spaziergängen etwas mehr bemühen. Wollte dort nicht sinnlos wüten, da ich auch nicht die Absicht hatte etwas mitzunehmen, von den dort vorkommenden Steinpilzen mal abgesehen ;)


    LG Chris

    Hallo Matthias,


    vielen Dank für deine schnelle Hilfe.

    Habe gerade gelesen, dass beide giftig sind, wobei der Pantherpilz schon um einiges hftiger ist.

    Erstaunlich finde ich nur, dass man die beiden Pilze sogar leicht miteinander verwechseln kann. Also laut Wikipedia.

    Der Stiel vom Pantherpilz ist zudem ja noch mit einer Art Netz überzogen, oder kann das auch mal nicht vorhanden sein?


    LG Chris

    Hallo zusammen.

    Schon wieder benötige ich eure Hilfe.

    Bei den unten angeführten Bildern denke ich, dass es sich um einen Totfußröhrling handelt.

    Erstaunlicherweise sind ettliche Exemplare von Schimmel überzogen, obwohl sie noch gar nicht so alt ausehen...


       


    Bei dem folgenden Bild bin ich mir nicht ganz sicher, ob es sich um einen Rotfußröhrling handelt, da die Hutoberfläche eine ganz andere Struktur zeigt, oder handelt es sich eve. um einen Parasiten oder ähnliches?



    Vieleicht könnt ihr mir dabei weiterhelfen.


    LG Chris

    Hallo nochmal.

    Hier der nächste Teil vom heutigen Ausflug. Bei beiden gezeigten Bildern kann ich leider keine näheren Angaben machen.

    Den ersten habe ich noch 2 mal gefunden, wobei er einmal schon mit einer Art Schimmel überzogen war.


       


    Vieleicht kann mir da ja jemand weiterhelfen, in welche Richtung es gehen könnte mit den beiden Arten.

    Danke auf jeden Fall schon mal vorab.


    LG Chris

    Schönen guten Abend allerseits.

    Heute hab ich einen kleinen Familienausflug unternommen und bin mit den Kindern in den Wald.

    Da beide (Alter 3 und 5) Interesse am Fotos machen haben durften auch sie ihre Experimente machen.

    Pilze sind ja teilweise sehr dankbare Motive und einige davon wollte ich euch zeigen.


    Aus Gründen der Übersicht werd ich mehrere Themen erstellen.


    Hier erst einmal nen banaler Fliegenpilz, der dort flächendeckend vorkommt.


         


    Die älteren Exemplare waren schon sehr blass und nicht mehr sehenswert.


    LG Chris

    Guten Morgen Peter.


    Danke erst mal für deine Ausführungen.
    Natürlich gebe ich dir Recht, dass eine Regelung notwendig ist, um das Ganze etwas im Rahmen zu halten, bzw. die Belastung der Böden zu reduzieren.
    Auch dass es schon kurz nach 12 Uhr ist ist nicht zu verleugnen. Neben der Landwirtschaft zum Beispiel ist auch die sogenannte grüne Energie ein ganz großes Thema. Denn auch sie schädigt unsere Natur mit zu hohem Nährstoffeintrag.


    Gerade die Biogasanlagen sehe ich in dem Fall als großes Problem. Bei uns in Bayern stehen mehr Biogasanlagen als in allen anderen Bundesländern und das Hauptsubstrat, welches zur Gasgewinnung angebaut wird ist der Mais (obwohl die Zuckerrübe mehr Gas erzeugt).
    Mittlerweile reichen unsere Ressourcen nicht mehr aus, um alle Biogasanlagen zu versorgen. Von daher kaufen wir vermehrt Substrat im Ausland ein. Die Gärreste der anlagen werden auch immer mehr auf den Feldern ausgebracht, was den Nährstoffeintrag weiter erhöht.
    Im Übrigen finde ich es jedenfalls unverschämt, wenn sich da einer hinstellt und Biogasanlagen als grüne Energie bezeichnet.
    Denn auch dort laufen Verbrennungsmotoren, die Abgase erzeugen.
    Dann kommt noch die Ausbringung von Klärschlamm mit dazu. Ja, dass ist warscheinlich der kleinere Bereich, aber immerhin.


    Bei der Viehhaltung sollte eve. auch einmal das Thema Futtermittel mit in Augenschein genommen werden. Gerade in Groß- bzw. Mastbetrieben werden ja oft Futtermittel verwendet, die dann den Nährstoffeintrag weiter erhöhen. Zumindest habe ich das so gelesen.


    Nur noch ganz kurz zum Thema große Lösungen und sich nicht an Kleinigkeiten aufreiben.
    Dass als erstes dabei die Landwirtschaft in den Fokus fällt ist schon klar, dennoch finde ich es den Leuten gegenüber unfair, wenn die anderen Beispiele nicht genannt werden. Dass sich dann auch die Landwirte aufregen sollte auch klar sein.
    Aus dem Grund möchte ich auch einmal versuchen andere Beispiele zu nennen. Mastbetriebe sind für mich keine Landwirtschaft mehr, sondern Industrie, Biogasanlagen ist für mich auch keine Landwirtschaft.
    Ich hoffe man versteht jetzt an meinem Text nix falsch. Ich bin auf jeden Fall dafür, dass die Natur geschützt werden muß und auch sehr schnell Lösungen erarbeitet werden müssen.


    LG Chris

    Hallo Peter,
    zuerst einmal möchte ich sagen, dass es ein sehr interessantes Thema ist, egal ob ich jetzt was mit Pilzen zu tun habe oder nicht. Aufgrund der vorangegangenenAktion gegen Gülle habe ich mich auch mit einigen Landwirten darüber unterhalten.


    Interessanterweise bekam ich auch oft zur Antwort, dass die Sperrzeiten von unseren Politikern/Gesetzgebern nicht immer mit dem Wachstum der Pflanze übereinstimmen. Bei einigen Pflanzen ist bei den Bauern bekannt, dass sie kein Stickstoff benötigen und somit alles im Boden verbleibt, bzw, ausgeschwemmt wird vom Regen.
    Die Sperrfristen und Auflagen basieren häufig auf den Gründen wie beispielsweise Geruchsbelästigung oder ähnliches.


    In meiner Heimatortschaft ansässige Landwirte hatten sich zusammengeschlossen und dies in jahrelangen Tests auf dem Acker getestet. Es hat sich herausgestellt, dass wenn die Düngung nach den Wachstumsphasen der Pflanzen ausgebracht wird, zum einen der Ertrag deutlich höher ist und im Gegenzug die Belastung der Böden deutlich geringer ist (Bodenproben wurden im Labor untersucht).


    Ich kann da jetzt leider nicht beurteilen, in wieweit das alles stimmt, aber wenn da was drann ist, sollten da auch unsere Politiker im Fokus stehen und nicht nur der Landwirt allgemein.
    Ich denke dass vieles an unserem politischen Apparat liegt.
    Gerade was Wassergräben usw. betrifft achten die meisten darauf, ihre 4 Meter Abstand einzuhalten, da dies zumindest regional bezogen stark kontrolliert wird. Bei Mißachtung verliert der Landwird empfindlich Fördergelder.


    Und wenn man nun beide Seiten betrachtet, wird auch bestimmt kein Streit ausbrechen, gehe ich auf jeden Fall mal davon aus.


    Vieleicht hat ja jemand noch weiterführende Einblicke dazu. Ich fände es interessant.


    LG Chris


    *edit*


    Hier auch noch was interessantes dazu. Da sieht man dann schon etwas deutlicher, dass auch die Obrigkeit ihre Finger mehr als nur ein bischen mit im Spiel hat.


    https://www.landwirtschaftskam…verordnung/kontrollen.htm

    Schönen guten Abend Christoph,


    schade zu lesen, dass du den Schritt in diese Richtung unternimmst, aber es ist dein gutes Recht.
    Die Forenadministration jedoch arbeitet derzeit an Forenregeln, die für alle gelten, da es eben aus den Ereignissen vergangener Tage/Wochen allen anschein nach notwendig ist.


    Deinem Wunsch wird, sofern du bei deinem Entschuß bleiben möchtest nachgekommen.
    Sonntag Abend den 29. Juli wird dein Account gesperrt und spätestens Sonntags darauf dann entgültig gelöscht.
    Die Zeitspanne ist lediglich dafür gedacht, falls sich etwas anderes ergeben sollte.


    Deiner restlichen Forderung wird danach zeitnah entsprochen.


    Eine Frage bezüglich des BMG-Accounts. Ich gehe davon aus, dass du weiterhin hier der Vertreter der BMG bist?


    LG Chris

    Hallo zusammen,


    entschuldigt bitte meine spätere Antwort dazu.
    Vielen Dank erst mal für eure Antworten zum Thema. So wie es sich liest wird es wohl keinen Sinn machen, wenn ich euch die Daten zum Fundort etc. weitergebe, wenn ich das richtig verstanden habe.


    Die Karten kann ich leider nicht einsehen, da ich dort keinen Account habe, von daher konnte ich jetzt nicht sehen, ob es Meldungen aus dem Raum Schwabhausen bei Dachau gibt.


    LG Chris

    Hallo zusammen.
    Danke an alle für eure Antworten.
    Erstaunlich, dass man sowas essen kann. Ich frag mich grad nur, was nach dem braten von dem Ding noch übrig ist... *gg*
    Und nein, ich werd das nicht ausprobieren haha.
    Interessante Infos dazu. Danke nochmals.


    LG Chris


    ps.: Stefan, das mit dem Giraffenholz muß ich mir merken :thumbsup:

    Hallo allerseits.


    Nachdem das gelbe Ungeheuer nach mexikanischer Grillart näher beschrieben wurde, benötige ich wieder mal eure Hilfe.
    Leider sind die Bilder nicht so gut geworden, da ich nur mein Handy mit dabei hatte.
    Könnte das unten gezeigte den Blutmilchpilz in 2 verschiedenen Stadien zeigen?



    Klick macht Bilder größer.


    Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.


    LG Chris


    ps.: Untergrund war hier auch wieder Nadelholz, ebenso wie im weiteren Umkreis. Ganz selten wildwachsende Laubhölzer wie Birke, Eiche, Buche...

    Hallo Stefan,


    vielen Dank für die rasche Hilfe und den Link.
    Scheint ein interessantes Thema zu sein, wenn man sich noch nicht einigen konnte, wo das Ganze einzuordnen ist.
    Das schleimige etwas sah zumindest optisch sehr fest aus. Im ersten Moment kann m,an nicht glauben, dass es keine festen Körper hat.
    In jedem Falle scheint die Art äußerst häufig vorzukommen. binnen 3 Tagen konnte man dort alle paar Meter das Gebilde finden.


    Danke nochmals.


    LG Chris

    Schönen guten Abend allerseits.


    Leider hatte ich in letzter Zeit wenig Zeit zu schreiben. Zum einen war ich bisher stark in Arbeit versunken und zum anderen hat mich eine Sehnenverletzung auf die Strafbank geschickt.
    Da ich nun so leidlich wieder tippen kann, wollte ich euch einen Schleimpilz zeigen, über den ich im Zuge forstwirtschaftlicher Arbeiten gestolpert bin.
    Das Waldgebiet besteht zum (noch) zum überwiegenden Teil aus Fichte mit vereinzelten Birken und Eichen die dort durch "Wildwuchs" wachsen.



    Klick macht Bilder groß ;)


    Kann mir eventuell jemand einen Hinweis geben, um was es sich handeln könnte?
    Und kann mir vieleicht auch jemand sagen, wo denn nun eigentlich ein Schleimpilz einzuordnen ist, wenn er doch eigentlich gar kein Pilz ist/sein soll.


    Für eure Hilfe bedanke ich mich schon einmal.


    LG Chris

    Hallo Andi,


    gelungene Sache würde ich mal sagen. Macht wirklich was her und wenn es mit Gras klappt, warum nicht auch mit Pilzen.
    Schöne Idee und gelungene Umsetzung.
    Danke fürs zeigen.


    LG Chris

    Nabend DocMarten,


    Es stimmt, gewisse Bereiche wurden aus Gründen der Inaktivität entfernt und mit anderen Bereichen zusammen gelegt.
    Im Thema Änderungsprotokoll kann man nachlesen, was sich alles verändert hat.
    Dass man Themen aus den alten Bereichen leichter finden/erkennen kann wurden sog. Labels erstellt, die in der Themenübersicht beispielsweise das Label "PSV" oder "Pilzcoach" tragen.


    Bei weiteren Fragen steht das Forenteam gerne Rede und Antwort.


    LG Chris

    Hallo Dietmar,
    ich finde das ist ein sehr interessantes Thema.
    Gibt es zur Verarbeitung eigentlich Einblicke oder weist du welche Arbeitsschritte daafür notwendig sind um das Rohmaterial für so einen Hut zu bekommen?
    Ich frage nicht nach weil ich sowas machen möchte, sondern weil ich allgemein so eine Handwerkskunst faszinierend finde und gerne über solche Sachen mehr wissen möchte.
    Nicht dass jetzt jemand denkt ich plündere nun alles im Wald.
    Schön auf jeden Fall dass solche Sachen nicht in Vergessenheit geraten.


    LG Chris

    Hallo alle zusammen ;)


    Vielen Dank für eure Antworten.
    Es hat mich schon etwas stutzig gemacht, was ist jetzt Speisepilz und was nicht.
    Auch finde ich deine Ansicht nicht verkehrt Dietmar.
    Interessant ist aber auf jeden Fall, dass es Pilze gibt, mit den sogenannten guten Eigenschaften, die aber in größerer Menge (Speisepilzmenge) negative Folgen haben können.


    @ Dietmar
    Die Aufzählung stammt aus dem Artikel der Zeitschrift "Der Pilzfreund" , Ausgabe 4 März 2017 Seite 20/21
    Den Pilz kannte ich so noch gar nicht und ist mir erst aufgefallen, als ich im Tintling ebenfalls ein Foto von ihm fand.


    Also nochmals Danke für eure Antworten.


    LG Chris


    ps.: das Thema Heilpilze ist ja auch ein sehr breit gefächertes Thema.