Posts by Andreas Kunze

    Servus Matthias,

    Und im Mertringer Forst soll es doch keine Schwammerl geben, wo wart ihr da bloss unterwegs? ;o)

    das wird mich bis zum Ableben verfolgen, fürchte ich ... :D


    Der Berindete Seitling (Pleurotus dryinus) war für mich eine echte Überraschung - der ist neu für den Mertinger Forst. Mal schauen, ob ich es diese Woche nochmals dorthin schaffe, um das Substrat zu identifizieren und die Frk. in Ruhe abzulichten.


    Gruß, Andreas

    Hallo abeja,

    Daher hatte ich mir nur die Merkmale dokumentiert und eine Kollage daraus erstellt.

    tolle Idee mit der Makrokollage! Gefällt mir richtig gut. Da könnte man auch ein Spiel draus machen (Arten erraten, Merkmale mit dem Finger anzeigen) und dabei auch noch was lernen. 8)


    Hallo Stefan,

    Hier einer mit zeigt Einer die Zähne.

    Bei dem Bullauge war bestimmt ein Stararchitekt am Werk. :D


    Gruß, Andreas

    Servus Matthias,


    nein, die Antwort in der Umfrage fehlt nicht. Ich wollte wissen, ob jemand zu der im Raum stehende Strafe eine Meinung hat, und falls ja, wie sie/er die 1.700 Euro bewertet: übertrieben, gerechtfertigt oder zu niedrig. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.


    Ich hoffe, dass Du nicht zu viele Stein-Pilze sammelst. ;)


    Gruß, Andreas

    Guten Morgen,


    gestern Nachmittag war ich kurz im Donauwörther Stadtteil "Parkstadt", der auf dem südwestlichen Ausläufer der Fränkischen Alb liegt, unterwegs.


    Auf den ersten drei Bildern bin ich mir unschlüssig, ob es sich "nur" um den Gefleckthütigen/Gehämmerten Röhrling (Hemileccinum depilatum) oder den Fahlen Röhrling (H. impolitum) handelt. Die Fruchtkörper standen rings um eine Birke am Stammgrund. Im Einzugsbereich standen sowohl Hainbuchen als auch Eichen. Der Boden ist basisch, der Fundort hat ein leichtes Westgefälle. Ein paar Meter weiter standen noch alte Netzhexen.






    Zum Glück stand da niemand drunter, als der Ast abbrach und herabstürzte. Er wurde offenbar durch den Eichen-Feuerschwamm (Fomitiporia robusta) destabilisiert.





    Der Ausblassende Birken-Täubling (Russula exalbicans) fruktifizierte mit über einem dutzend Frk. unter einer Birke.



    Das frischeste Exemplar des Netzstieligen Hexenröhrlings (Suillellus luridus) während der Begehung:



    Auf dem Rückweg zum Auto fiel mir ein junger Eichen-Leberreischling (Fistulina hepatica) ins Auge. Drückt mir die Daumen, dass ich morgen mit meiner Kamera noch bessere Aufnahmen hinbekomme. Hoffentlich macht den Frk. niemand platt.




    Meine Bekannte Gabi hat derweil zwei Meter weiter den Braunhaarigen Wurzelrübling (Xerula pudens/longipes) erspäht - noch nie live gesehen, weshalb ich nicht genau hinsah und zunächst einen Risspilz vermutete. Am samtigen Stiel kann man gut Ablagerungen des weißen Sporenpulvers erkennen.





    Ein schöner Abschluss dieser Runde.


    Gruß, Andreas

    Hallo abeja,


    danke fürs Nachhaken.

    Quote

    ... so hat dies die Höhere Naturschutzbehörde (Regierungspräsidium Freiburg) bestimmt.

    Dass die Mengenangaben von der Höheren Naturschutzbehörde ausgehen können, ist mir neu. Wäre spannend zu wissen, ob das generell der Fall ist oder ob das sonst die Untere Naturschutzbehörde übernimmt.


    Gruß, Andreas

    Hallo Chris,


    zu Deinem vierten Bild fällt mir nur Ingo Wagners Spruch ein, den er bei so mancher Bestimmungsanfrage in den einschlägigen Facebook-Gruppen anbringt:

    Quote

    Pilze von oben sind wie Käfer von unten: In den seltensten Fällen bestimmbar.

    Das nächste mal also bitte auch ein Foto von unten, um den Stiel und das Hymenophor unter dem Hut beurteilen zu können. Bei Röhrlingen kann auch ein Schnittbild und die Info, ob sich das Fleisch bei Luftkontakt verfärbt hat, hilfreich sein, die Art einzugrenzen oder gar zu bestimmen.


    Gruß, Andreas

    Hallo Chris,


    Du solltest stets die Beschreibung miteinbeziehen und nicht nur ein Foto: Steht dort nichts von einem Netz, ist es wahrscheinlich kein typisches Merkmal jener Art. Zudem hat der Stiel des abgebildeten Exemplars keine Netzzeichnung sondern ist allenfalls etwas genattert. Das kann durchaus einer trockenen Witterung geschuldet sein. Mehrere Gürtelzonen am Stiel unterhalb der Manschette kommen hingegen gerne vor.


    Ich habe in dem Wikipedia-Artikel gerade eine Farbtafel von Bresadola implementiert, auf der typische Exemplare dargestellt sind.


    Gruß, Andreas

    Guten Abend Alis,


    ich sehe nicht, dass die Meinungsverschiedenheit zwischen Matthias und mir das Thema verderben. Ein extra Thema halte ich für unnötig. Aber als Involvierter überlasse ich die Entscheidung meinen Admin-Kollegen ( Chris   Wolfgang Prüfert ).


    Selbst stufe ich das Thema übrigens ebenfalls als wichtig ein, sonst hätte ich nicht nachgehakt. In Kürze mehr dazu. Kann aber bis Montag dauern, weil das Wochenende erstmal Pilze auf dem Plan stehen.


    Entspanntes Wochenende


    Gruß, Andreas

    Servus Matthias,


    klar kann ich damit leben, dass Du etwas anders siehst/bewertest als ich. Aber wenn Du mir schon vorwirfst, nicht wertfrei und objektiv berichtet zu haben, erwarte ich wenigstens eine Begründung. Unfundierte Behauptungen deklariere ich auch weiterhin als Genörgle.


    Schönes Wochenende


    Gruß, Andreas

    Hallo in die Runde,


    vor kurzem habe ich meine "Sicherungskopie aus dem Internet" von Office Pro 2010 von meinem Rechner gelöscht, da ich mittlerweile LibreOffice verwende. Um MykIS weiternutzen zu können, habe ich die Runtime von Access 2010 (32 Bit) installiert.


    Ich wollte gerade meinen gestrigen Fund von Hemileccinum depilatum als Einzelnachweis erfassen, doch jedes Mal wenn ich auf den Menüpunkt [Einzelnachweise] doppelklicke, tritt ein Laufzeitfehler auf und MykIS wird geschlossen:




    Die übrigen Menüpunkte der Rubrik [Funddaten] lassen sich hingegen problemlos öffnen.


    Könnt ihr das reproduzieren?

    Gruß, Andreas

    Hallo abeja,

    Werde dort morgen gleich mal hinschauen - vielleicht habe ich ja Glück und finde ein paar fotogene(re) Exemplare.

    an besagter Stelle hatte ich vorgestern nichts gesehen, allerdings radelte ich auf der anderen Straßenseite vorbei und hatte keine Zeit, den Grünstreifen zu inspizieren.


    Dafür habe ich gestern ein anderes Vorkommen dieser Art entdeckt- dieses Mal sogar mit einem stattlichen Exemplar:




    Gruß, Andreas

    Servus Matthias,


    Dein Genörgle habe ich schon vermisst.;)


    Ich finde meine Zusammenfassung im Initialbeitrag wertfrei und objektiv. Dabei bediene ich mich sogar des Konjunktivs, obwohl etliche aus der schreibenden Zunft darauf verzichten.


    Weitere Details zum Sachverhalt werde ich nachreichen, sobald ich sie vom Polizeipräsidium Freiburg erhalte. 8)


    Dass Du einen Forenbeitrag mit einem Presseartikel gleichsetzt, verwundert mich allerdings.


    Gruß, Andreas

    Hallo Harald,

    Der von Andreas zitierte Fall wurde auch im Radio gemeldet und ich hoffe, daß es möglichst viele gehört haben.

    dass sich die Meldung derart verbreitet hat und nach Rückmeldungen in Facebook sogar in der Bild-Zeitung aufgegriffen wurde, liegt daran, dass sie über die dpa verbreitet wurde. Deshalb klingt das Gros der Presseartikel, abgesehen von der Überschrift und evtl. dem Vorspann gleich.


    Erschreckend ist für mich, wie mächtig die Deutsche Presseagentur ist und wie wenig Medien sich noch Journalisten leisten, sondern auf solche Meldungen zurückgreifen. Das gleiche Phänomen wird man wohl bald wieder beim nächsten Pilz des Jahres beobachten können: Die gleiche Meldung in einer vorgetäuschten Vielfalt an Zeitungen.


    Gruß, Andreas