Posts by Matthias

    Servus Andi,

    hast du die Mycologia Bavarica.von diesem Jahr? Da ist ein schöner Artikel vom Christoph über die Rauhstielröhrlinge drin wo auch ein Vergleich zwischen klassicher und DNA versuchter Bestimmung beschrieben wird, natürlich gibt es auf beiden Seiten sicher nicht den 100% richtigen Weg, Mir sagt der erste Weg mehr zu, aber man muss auch schauen was die nächsten Jahre da bringen

    viele Grüsse

    Matthias

    Servus Andi,

    ich weis nicht wo du die Bilder gemacht hast da es ja allgemein bekannt ist das es im Mertinger Forst keine Schwammerl gibt.

    Für mich alles die Espenrotkappe Leccinum aurantiacum die jung weiße Stielschuppen hat und dann bald rötlich-bräunlich verfärben,

    Natürlich ist es nicht einfach ältere Exemplare von Espen- und Eichenrotkappe per Bild sicher zu trennen.

    viele Grüsse

    Matthias

    Servus Andi,

    grundsätzlich stimme ich dir zu nur bei Pilzen setzt da oft der Verstand aus. Du isst selbst "Gemörch" und weisst das sie giftig sein können, in welchem Pilzbuch steht das? In den gelben Seiten ist es ab und zu nachlesbar gewesen, aber da schaut kein normaler Speisepilzsammler rein, also so ganz problemfrei scheint es nicht zu sein.

    Es gibt noch mehr Beispiele, als die ersten Grünlingsvergiftungen auftraten wurden ja auch andere Speisepilze getestet und ahnliches z.b. in Steinpilzen gefunden,

    also bitte ein wenig toleranter damit umgehen und nicht gleich komplett alles als Unsinn abtun,

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Stefan,

    es gibt nach wie vor Leute die nur Bildervergleiche mit Büchern und sicher auch per App machen ohne eine Textzeile dazu lesen, weder in der Pilzbeschreibung noch woanders. Natürlich geht auch jeder Autor auch anders mit dem Speisewert der einzelnen Pilzart um, man sollte aber totzdem darauf hinweisen das bei einem zertifiziertem Buch keine Haftung übernommen wird,

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Stefan,

    als Unterstützung richtig angewandt sicher gut aber wie bei Pilzbüchern die nur zum Bildvergleich hergenommen werden genauso schlecht. Die DGfM zertifiziert ja auch Pilzbücher, wie ist unsere Gesellschaft abgesichert wenn es so zu einer Vergiftung kommt?

    Viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Babett,

    ich denke es ist sicher keine Birkenrotkappe, auf Bild 4 +5 sehen mir die Stielschuppen bräunlich aus und nicht schwarz, auch die überhängende Huthaut geht mehr in Richtung der Nadelwaldrotkappen wobei ich nicht sagen will das es welche sind.

    In den 70er Jahren wurde von Roy Watling Leccinum salicola unter Kriechweide in Schottland gefunden beschrieben, habe dazu aber keine Bilder gefunden.

    Ist schon eine spannende Geschichte,

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo abeja,

    für mich eindeutig die Ziegenlippe, dazu passt perfekt das Blauen im Hutfleisch und die bräunliche Verfärbung im unteren Stielfleisch. Die Stielflocken weisen sicher einen Trockenschaden auf, kenne sie frisch nur gelblich und sie sind manchmal auch netzartig verbunden. Das verwirrt weil man sowas von einem Filzröhrling eigentlich erwartet.

    Hier noch ein Link zum PilzePilzeforum wo es 2014 auch eine ähnliche Anfrage gab:

    Bestimmungshilfe Filzröhrling *PIC*

    Zum Wurzelnden Bitterröhrlig muss ich sagen das über 90% meiner gefundenen Exemplare ohne Stielnetz waren bzw mit blossem AUge nicht erkennbar ist. Der blaut auch komplett, kann aber in der Stielbasis ein rötliches Dreieck zeigen,

    viele Grüsse

    Matthias

    Servus Andi,

    das kommt ab und zu Mal vor das es mit dem einloggen nicht klappt, aber ich sehe es nicht wirklich als Problem an weil es dann oft im nächsten Versuch klappt,

    viele Grüsse

    Matthias

    Servus Andi,

    schade das du ein ansich komplexes Thema so stark reduzierst. Hätte dir da mehr Bandbreite zugetraut, aber wenn du es so siehst muss ich damit leben.

    Du kannst gerne kommen und die Steinpilze giessen, hier ist nicht viel los wegen relativ wenig Niederschlägen,

    viele Grüsse

    Matthias

    Einem Zeugen fiel die große Menge auf, der daraufhin die Polizei verständigte.

    Servus Andi,

    da fehlt in deiner Umfrage sicher eine Antwort, der genannte Zeuge hätte wohl auch sicher einen Teil gerne selbst geerntet.

    Aber scheinbar ist das im Trend mit Bildzeitungsähnlichen Komentaren bzw. Umfragen in einem Pilzforum das Tagesgeschäft abzuwickeln,

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Chris,

    der Perlpilz passt gut, man sieht leicht rötende Verfärbung ans Verletzungen, eine rübenartige Knolle und eine geriefte Manschette. Die gibt es auch ebenfalls beim grauen Wulstling, beim Pantherpilz ist die Manschette so tief das kein Lamellenabdruck auf der Manschette oder dem Ring ensteht was so ein sicheres Unterscheidungsmerkmal darstellt. Natürlich muss man jeden Pilz einzeln anschauen, habe bei mir schon Perl- und Pantherpilze einträchtig nebeneinander wachsen sehen

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Chris,

    ich glaube das lässt du besser so, sonnst fehlt der Zusamenhang und ein jeder hat sich schon mal vertippt.

    Will ja keine Umfrage starten zur widerherstellung wegen möglicher Vertuschung im Forum :o)

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Chris,

    was mir erst im nachhienein auffällt,das muss wohl am Schimmel liegen das du einen Totfußröhrling draus gemacht hast, schönes Wortspiel obwohl es wohl eher ein Tippfehler ist ;o)

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Chris,

    der ist wohl ein wenig von Schneckenfraß in Mitleidenschaft gezogen worden.

    Rotfußröhrlinge schimmeln sehr schnell, es kommt auch vor das du frische Exemplare im Korb hast und die später zuhause aussortieren musst,

    viele Grüsse

    Matthias