Lieber Marcel, lieber Kai,
bleibt bitte auf der sachlichen Ebene und verzichtet auf personenbezogene Diskussionen und Vorhaltungen, die hier nicht weiter führen werden.
Beste Grüße
Stefan
Lieber Marcel, lieber Kai,
bleibt bitte auf der sachlichen Ebene und verzichtet auf personenbezogene Diskussionen und Vorhaltungen, die hier nicht weiter führen werden.
Beste Grüße
Stefan
Hallo zusammen,
die Beiträge der sogenannten Giftpilz-Rubrik sind alle bei Zobodat in den DGfM-Mitteilungen ab 2009 zu finden.
Ich werde diese Rubrik in den nächsten Monaten in einem PDF zusammenfassen, das dann auch durchsuchbar sein wird. Dieses wird dann aktualisierbar auf unserer Homepage zu Verfügung stehen.
Man sollte sich aber schon Gedanken darüber machen, ob es denn notwendig ist Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert mit allen Mitteln verzehrbar zu machen. Hier gilt das Prinzip der Eigenverantwortlichkeit, gerade bei Zubereitungsmethoden. Diese Verantwortung sollte man nicht den PSV aufbürden.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Marcel,
es gibt bei Pilzen generell keine Pflichtproduktion von Inhaltsstoffen in genormten Größenordnungen. Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Frag mal die Färbefreunde nach ihren Enttäuschungen, wenn die richtig gesammelten Pilze einfach nicht färben wollen. Es kann so auch mal eine stärkere Produktion von Giftstoffen geben als erwartet.
Beste Grüße
Stefan
Hallo,
meines Wissens nach geht es beim Hallimasch um hitzelabile Gifte, die natürlich auch teilweise beim Abkochen ausgeschwemmt werden. Jedoch halte ich mich beim Verzehr, der mir, meist im Mischgericht, nie Probleme bereitet hat, an die Hinweise, den Pilz mindestens 30 min stark zu erhitzen. Vor Jahrzehnten habe ich die gefundenen Hallimasch-Arten im Leipziger Auwald auch pur auf diese Weise (Dünsten ohne weggegossenes Kochwasser) und teils in größeren Mengen ohne Probleme verzehrt.
Bei der Nebelkappe gibt es schon immer viele Unverträglichkeiten. Beim Nebularin handelt es sich jedoch um einen hitzstabilen Giftstoff. Es werden aber auch weitere Giftstoffe vermutet.
Plädoyer für die Giftigkeit der Nebelkappe
Beste Grüße
Stefan
Hallo Lisa,
vergleiche deinen Fund bitte mal mit dem Rosenroten Schmierling Gomphidius roseus. Meist findet man ihn in Gesellschaft mit Kuhröhrlingen Suillus bovinus, auf dessen Myzel er wohl parasitiert.
Beste Grüße
Stefan
Hallo lisa,
das ist die Nebelkappe, Nebelgrauer Trichterling Clitocybe nebularis, einer auffallendsten und häufigsten Spätherbstpilze. Kein Speisepilz, da der Verdacht auf Kanzerogenität oder Mutagenität besteht. Gern bildet die Nebelkappe große Hexenringe und sehr üppige Fruchtkörper.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Pilzpan,
ich sehe rosaliche Lamellen und vermute, dass du einen der vielen Rötlinge gefunden hast.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Jetty,
das Substrat dürfte ein Pappelstamm sein. Vergleiche deinen Fund mal mit dem Pappelschüppling Hemipholiota populnea.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Johannes,
ganz klar, das sind Riesenboviste. Jung, innen reinweiß und fest durchaus ein Speisepilz. Die Geschmäcker gehen da auseinander. Am besten man paniert dicke Scheiben, wie Schnitzel, und bäckt sie in Öl aus. Ausgebacken lassen sie sich auch gut in Zippertüten einfrieren. beim Grillen in meiner Familie beliebt. Parasolschnitzel findet man zu trocken und zu intensiv im Geschmack, Steinpilzschnitzel zu saftig, aber die Bovistschnitzel schmecken toll nach Panade.
Beste Grüße
Stefan
Liebe Pilzfreunde,
gerade hat mir Werner Jurkeit mitgeteilt, dass er am 24.09.2025 einen Auftritt beim Fernsehen des Bayrischen Rundfunks zu seinem Werk hat und bat mich dies euch mitzuteilen.
Bayerisches_Fernsehen_mit Werner_Jurkeit_am_24.08.25_um_16.15.pdf
Beste Grüße
Stefan
Hallo Junis,
Herzlich Willkommen in unserem Forum!
Bei den Pilzen dürfte es sich um Lacktrichterlinge aus der Gruppe um Laccaria laccata (Rötlicher Lacktrichterling). Bei Lacktrichterlingen scheinen diese Wuchsnomalien der Lamellen gehäuft vorzukommen. Die Ursachen sind noch nicht abschließend geklärt. Selbst völlig morchelloide Wuchsformen können sich dabei ausprägen. Vielleicht kann jemand mehr dazu sagen.
Da auch ein Virenbefall zu veränderten Wuchsformen bei Pilzen führen kann, wird vom Verzehr solcher Pilze abgeraten.
Beste Grüße
Stefan
Wer einen Platz auf unserer Tagung in Springe ergattert hat, kann am 4.10.2025 seine Fragen direkt an Andreas Theis stellen. Am Sonnabend Nachmittag bietet er einen Workshop zu Mushpits an.
Sollte ich an diesem Termin teilnehmen können, werde ich eure Fragen gern weitergeben. Ich kann es aber nicht versprechen.
Beste Grüße
Stefan
Hallo zusammen,
die Antworten zu diesen Fragen müssten leider aus dem Kreis der Nutzer oder vom Autor der App, Andreas Theis kommen. Die DGfM ist nur Kooperationspartner im Datenbereich. Dieses Forum wird auch nicht so sehr stark frequentiert. Ich weiß nicht, ob Andreas Theis hier mitliest. Ein Handbuch oder eine FAQ gibt es glaube ich noch nicht zur App.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Herr Obenauer,
vielen Dank für ihr Lob!
Die Werbung für Pilzbücher auch einfacherer Art, geschrieben von fast immer DGfM-Mitgliedern für DGfM-Mitglieder, gehört für uns einfach mit dazu, wenn wir darum gebeten werden. Über den Kauf entscheidet dann jeder selber. Die DGfM besteht ja nicht nur aus Pilzexperten.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Matthias,
für einen Kommentar war dir ja die Meldung wichtig genug. Als Fenster zu unserer Homepage dient der DGfM-Bot sehr gut seiner Bestimmung. Zum Vergleich könnte ich ja mal den echten Spam hier unbeobachtet einströmen lassen.
Bis zu 600 Seiten jährlich für eine Vereinszeitschrift, die ehrenamtlich erstellt wird, entzieht sich ohnehin jeglichem Spott und kann gar nicht genug beworben werden. Einen herzlichen Dank an die Autoren, die Schriftleiter und Josef Christan für das gute Layout.
Wir suchen übrigens sehr dringend 2 neue Schriftleiter mit Publikationserfahrung für den wissenschaftlichen Teil und werden dies auch im nächsten DGfM-Rundbrief thematisieren.
Beste Grüße
Stefan
Ja, die News ist diesmal ein wenig zu zeitig am Start. Aber haltet den Briefkasten im Auge.
Beste Grüße
Stefan
In einer Studie von 2022 wurden ebenfalls keine entsprechenden Wirkstoffe für P. foenisecii nachgewiesen.
Hallo Karl-Heinz,
ich finde diese Publikation von 2017 aktuell und aussagekräftig zu P. foenisecii:
https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/15563650.2016.1271129
Beste Grüße
Stefan
Hallo zusammen,
inzwischen sind alle 4 Bände des Prachtwerkes in Auslieferung oder erhältlich. Für die nächsten DGfM-Mitteilungen 2026-1 würde ich mich über eine Buchbesprechung sehr freuen.
Im Anhang der aktualisierte Flyer.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Peter,
da dürfte in der Regel die Kontamination nicht für eine relevante Dosis ausreichen, um zum Beispiel eine Magen-Darm Erkrankung etc. auszulösen. Man sollte da etwas großzügiger sein. Bunte Körbe sind bei mir eher selten. Meist sind es "Es standen so viele da"-Pilze einer Art.
Beste Grüße
Stefan