Posts by Andreas Kunze

    Hallo Frank,


    Larsson & Jeppson (2008) schreiben in ihrer Arbeit:

    Calvatia includes species that show amore or less irregular rupture of the peridium at maturity or, in the case of subgenus Langermannia, a total dehiscence of the peridium. Species are medium- to large, and a subgleba is present or lacking (Kreisel 1992). Langermannia is the older genus name for this group, but through conservation rejected in favour of Calvatia. Some authors prefer to recognize Langermannia on genus level (e.g. Calonge & Martı´n 1990; Lange 1993; Calonge 1998) whereas others prefer one genus (e.g. Kreisel 1992).

    The study by Bates (2004) sampled six Calvatia species. In the analyses they separate into two distinct groups, each well supported and corresponding to Calvatia s. str. and Langermannia. Our analyses basically show the same results, although Langermannia is represented only by one sequence. From these two studies it seems clear that Calvatia and Langermannia should both be treated as genera. Still we suggest Calvatia is retained in a wide sense with Langermannia as a subgenus.


    Die beiden Absätze würde ich wie folgt übersetzen:

    Quote

    Calvatia umfasst Arten, die bei Reife einen mehr oder weniger unregelmäßigen Riss des Peridiums oder im Falle der Untergattung Langermannia eine vollständige Auflösung des Peridiums zeigen. Die Arten sind mittelgroß bis groß, und eine Subgleba ist vorhanden oder nicht vorhanden (Kreisel 1992). Langermannia ist der ältere Gattungsname für diese Gruppe, wurde aber durch Konservierung zu Gunsten von Calvatia verworfen. Einige Autoren ziehen es vor, Langermannia auf Gattungsebene anzuerkennen (z.B. Calonge & Martı'n 1990; Lange 1993; Calonge 1998), während andere eine einzige Gattung bevorzugen (z.B. Kreisel 1992).

    In der Studie von Bates (2004) wurden sechs Calvatia-Arten untersucht. In den Analysen unterscheiden sie zwei verschiedene Gruppen, die jeweils gut unterstützt werden und Calvatia s. str. und Langermannia entsprechen. Unsere Analysen zeigen im Wesentlichen die gleichen Ergebnisse, obwohl Langermannia nur mit einer Sequenz vertreten ist. Anhand dieser beiden Studien scheint es klar, dass Calvatia und Langermannia beide als Gattungen behandelt werden sollten. Dennoch schlagen wir vor, Calvatia in einem weiten Sinne mit Langermannia als eine Untergattung beizubehalten.


    Gruß, Andreas

    Lieber Kai,


    vielen Dank für diesen wichtigen Literaturhinweis, der uns ein gutes Stück weiterbringt!


    Habe versucht, die relevanten Abschnitte ins Deutsche zu übersetzen:

    Quélet (Le Breton & Quélet "1879" 1880) beschrieb Pleurotus roseolus als einen kleinen muschelförmigen, rosafarbenen Pilz mit einem relativ ausgeprägten, fast mittigen Stiel und weißem Sporenpulverabdruck, der an Binsen oder Süßgräsern vorkommt. Senn-Irlet (1986) transferierte P. roseolus Quél. zu Arrhenia. Quélets Beschreibung und eine Abbildung, die zu Deconica phillipsii (Berk. & Broome) Noordel. passt, lassen uns zu dem Schluss kommen, dass roseola fälschlicherweise auf eine rosafarbene Art von Arrhenia angewandt wird und dass es sich um ein späteres Synonym von Agaricus phillipsii Berk. & Broome handelt.


    Die beiden Abb. des mit "AC-3" ausgewiesenen Einzelfunds könnten durchaus zu Tobias' Fund passen, auch der von mir beobachtete rosafarbene Myzelfilz an der Stielbasis ist auf dem zweiten Bild erkennbar.


    Es ärgert mich, dass ich keine Beschreibung angefertigt habe, weil ich den Fund nach Tobias Recherche als eindeutig bestimmt abtat. Zwei Frk. liegen zwar noch in meinem Kühlschrank, aber mehr als die Maße lassen sich von dem überalterten Material nicht mehr ableiten. Zur Ermittlung der Sporenpulverfarbe, des Geruchs und Geschmacks sowie der mikroskopischen Merkmale braucht es zwingend eine frische Aufsammlung, dann ließe sich auch ein brauchbarer Beleg für weitere, ggf. molekulare Untersuchungen anfertigen.


    In der Kissinger Heide hat es seit unserer Begehung Ende Oktober mehrmals gefrostet. Vor allem in den letzten Tagen erreichten die Tiefstwerte je nach Wetterstation bis zu -3/-4° Celsius. Vom heutigen Donnerstag auf morgigen Freitag soll es nochmals so weit runtergehen. Insofern weiß ich nicht, ob überhaupt noch Fischmaterial vorhanden ist und falls ja, wie sich die Minustemperaturen auf die Merkmale ausgewirkt haben bzw. auswirken werden.


    Ich kann frühestens morgen dorthin touren. Bevor ich jedoch Zeit und Geld unbedacht verschwende: Hältst Du das unter den zuvor beschriebenen Umständen für sinnvoll oder wäre eine Aufsammlung im kommenden Jahr ratsamer? Andererseits stellst sich die Frage, ob die Art in 2022 überhaupt fruktifiziert. Du merkst schon: Ich bin hin und her gerissen.


    Gruß, Andreas

    Liebe Pilzfreunde,


    nachdem Tobias Luschner gestern vor einer Woche der tolle Fund von Arrhenia rosella in der Kissinger Heide

    gelang, schauten wir noch auf einen Friedhofsrasen, der eine Saftlingsgesellschaft aus Vertretern der Gattungen Clavaria/Keulen, Clavulinopsis/Wiesenkeulen, Cuphuphyllus/Ellerlinge, Geoglossum/Erdzungen, Gliophorus/Schleimsaftlinge und Ramariopsis/Wiesenkorallen beherbergt.


    Das Habitat wirkte auf mich völlig unspektakulär: Der Rasen ist mit Moos, Habichtskraut und Spitzwegerich durchsetzt. Allerdings war das Grün durch etliche Exemplare des Glasigweißen Ellerlings (Cuphophyllus virgineus) weiß gepunktet. Leider gibt es hiervon kein Foto, weil wir das Shooting aufgrund des einsetzenden Regens abbrechen mussten.


    Erst nach einigem Hinsehen fielen uns die grünen, bestens getarnten Fruchtkörper (Frk.) des Papageigrünen Saftlings (Gliophorus psittacinus) ins Auge:




    Sie blassen unter Lichteinfluss zunehmend gelb aus und sind dann aufgrund des Farbkontrasts leicht zu erkennen. Am längsten hält sich das Grün übrigens im oberen Stielbereich am Hutansatz. Die Hutfarben können auch braune und rosa Töne enthalten, selbst weiße Bereiche können auftreten. Leider fanden wir keine solchen Exemplare, um das zu dokumentieren.


    An dieser Stelle möchte ich von einer bemerkenswerten Beobachtung berichten: Vor mehreren Jahren entnahm ich auf der Königsbrunner Heide einige Frk. des Papageigrünen Saftlings zur Nachuntersuchung. Ich verpackte die Kollektion in Alufolie und verfrachtete sie daheim in den Kühlschrank. Als ich nach ca. 24 Stunden den Pilz auspackte, erschienen die beim Aufsammeln deutlich „entgrünten“ Frk. (siehe Foto unterhalb) wieder in frischem Grün. Ich hoffe, dieses Phänomen eines Tages reproduzieren zu können.



    Neben den grünen und gelben „Papageien“ leuchteten uns die rotbraunen Hütchen des Ziegelbraunen Saftlings (Gliophorus europerplexus) entgegen. In die Hutfarbe mischt sich zuweilen Grün, wodurch Olivtöne entstehen. Die Frk. bleiben für gewöhnlich kleiner als die das Papageigrünen Saftlings. Wie bei ihm sind sowohl der Hut als auch der Stiel schleimig. Der (abgesehen von Grüntönen) farblich recht ähnliche Zähe Saftling (G. laetus) lässt sich durch die herablaufenden Lamellen und gelatinösen/abziehbaren Lamellenschneiden gut abgrenzen.




    Als erste Wiesenkeule entdeckten wir eine Gruppe mit unverzweigten, gelben Exemplaren, die jedoch mangels mikroskopischer Sporenmerkmale (glatt oder warzig/stachelig? Maße? Apikulus lang/kurz?) unbestimmt blieb. Generell bin ich mir unschlüssig, mit welcher Literatur heutzutage keulen- und korallenförmig Wiesenpilze zu bestimmen sind: Der Jülich ist vmtl. zu alt? Lieber Ellis & Ellis? Oder Funga Nordica 2? Freue mich über jeden Tipp!



    Ein makroskopisch leicht zu erkennender Vertreter der Gattung Clavulinopsis ist hingegen die Geweihförmige Wiesenkoralle (C. corniculata) mit gelben und mehrfach dichotom verzweigten Fruchtkörpern. Sie können durchaus so groß werden, dass sie die Grasnarbe überragen. In unserem Fall spitzelten jedoch nur ein paar Astenden heraus. Wer nicht gezielt danach sucht, kann dann (wie bei vielen Wiesenpilzen) daran vorbeilaufen, ohne den Pilz zu bemerken.




    Dann gab ein weiterer Fund Anlass zur Freude: Tobias entdeckte die bislang unbestimmte Wiesenkoralle (Ramariopsis sp.) wieder, die er schon im Vorjahr bemerkt hat. Sie hat einen Strunk und blass bräunliche bis weißliche Farben – kann das subtilis sein? Vermutungen und Hinweise zur Bestimmung werden gerne entgegen genommen.



    Ob es sich bei den keulenförmigen Pilzen daneben einfach nur um das Weiße Spitzkeulchen (Clavaria falcata) handelt oder eine andere Art jener Gattung blieb mangels Mikroskopie offen. Gleiches gilt für dieses einzelne Exemplar unmittelbar daneben:



    Zum Schluss entdeckte ich noch eine Erdzunge, die Tobias gleich als Schuppige/Täuschende Erdzunge (Geoglossum fallax) ansprach. Bei dieser Art weist der Stiel eine feinschuppige Oberflächenstruktur auf. Auf Tobias’ Internetseite gibt’s ein kurzes Porträt.




    Schade, dass zuletzt Regen einsetzte. Ich bin mir sicher, dass die Friedhofswiese noch etliche Pilzüberraschungen zu bieten hat. Angesichts der bislang gefundenen Arten wollen Tobias und ich uns jetzt eine Strategie überlegen, wie wir die Grünflächen auf dem Friedhof vor unbedacht angelegten Blühstreifen schützen können. In jedem Fall ein großes Dankeschön an Tobias, dass er mir dieses wertvolle Kleinod gezeigt hat. :thumbup:


    Schönen Restsonntag und morgen einen guten Start in die neue Woche!


    Gruß, Andreas

    Liebe Pilzfreunde,


    nach unserer erfolgreichen Wiesenpilztour bei Harburg (Schwaben) waren Tobias Luschner und ich am vergangenen Samstag erneut gemeinsam unterwegs – dieses Mal östlich von Augsburg. Unser erstes Exkursionsziel war die Kissinger Heide mit abwechslungsreichen Magerstandorten auf Kalkschotter. Wir waren schon auf dem Weg zu den nahegelegenen Bahngruben als wir eine lückig-krautig bewachsene Pfeifengraswiese durchquerten.




    Dort erspähte Tobias auf dem Boden kleine Fruchtkörper, die seitlich und kurz gestielt waren. Das Aussehen der Frk. erinnerte mich an eine Mischung aus Violettblättrigem Zwergknäueling (Panellus violaceofulvus) und Spaltblättling (Schizophyllum commune). Der Pilz wuchs jedoch nicht an Holz sondern augenscheinlich auf nacktem Erdboden. Teils war der Boden sogar mit blassrosafarbenem Myzelfilz bedeckt.





    Nach einigem Rätseln konnte Tobias – nicht zuletzt durch Matthias Dondls gut dokumentierte Funde (2009, 2012) – den Pilz als Arrhenia roseola (Quél.) Senn-Irlet 1986 bzw. Rosa Adermoosling identifizieren. Laut Pilze Deutschlands (vermisse dort das jüngere Synonym Rhodocybe tillii Krisai-Greilh. & Noordeloos 1998) würde es sich hierbei um den 4. Nachweis in Bayern und den 5. Nachweis bundesweit handeln – Gratulation an Tobias für diesen nicht alltäglichen und – aus der Nähe betrachtet – farbenfrohen Fund!


    Abschließend noch für alle Interessierte ein paar Buidln meines Kamera-Setup:





    Gruß, Andreas

    Hallo abeja,


    das Gebiet wird beweidet, wenn ich die Spuren richtig gedeutet habe. Werde mich aber noch bei der Unteren Naturschutzbehörde (das hiesige Landratsamt befindet sich schräg ggü. vom Büro, in dem ich arbeite) nach dem Pflegekonzept erkundigen. Vielleicht ist dort auch ein Landschaftspflegeverband aktiv.


    Kommendes Wochenende plane ich eine zweite Exkursion dorthin, weil noch etliche Frischpilze am Fruktifizieren waren und ich die Moospolster am Waldrand auf Knien genauer inspizieren will. Dann erstelle ich eine kumulierte Fundliste, die ich dem LRA überlassen will.


    Gruß, Andreas

    Liebe Pilzfreunde,


    gestern waren Tobias Luschner und ich auf einer Wacholderheide bei Harburg (Schwaben) unterwegs und es hat uns beiden riesig Spaß gemacht!


    Unabhängig voneinander waren wir schon mal außerhalb der Hauptsaison vor Ort und hatten uns das potenzielle Exkursionsgebiet am Bockberg vorgemerkt. Interessant war vor allem der aufgrund der tief stehenden Sonne ganztägig schattierte Streifen am nordöstlichen Waldrand.


    Einige Funde fehlen, weil ich sie nur mit der Kamera fotografiert habe. Aber die Handyshots vermitteln einen guten Eindruck von der Tour.



    M. procera, Parasol oder Gewöhnlicher Riesenschirmpilz




    Junge Exemplare von M. procera mit geschlossenem Hut werden zuweilen als "Paukenschlegel" bezeichnet.




    Lycoperdon utriforme, Hasen-Stäubling: Gut zu sehen, weshalb er auch Getäfelter Stäubling heißt.




    Nochmals L. utriforme, jedoch mit unauffälligerer Oberfläche




    Durchfeuchteter Magerrasen am schattigen Waldrand




    Blick weiter hangaufwärts mit einem Schwenk nach links




    Hier wuchsen Saftlinge, Ellerlinge und ein undokumentiert gebliebener Rötling




    Cuphophyllus pratense, Orangefarbener Wiesen-Ellerling




    Leuchtend rote "Bonbons" im moosigen Gras...




    Hygrocybe coccinea, Kirschroter Saftling




    Clavulinopsis corniculata, Geweihförmige Wiesenkoralle




    Carlina acauli, Silberdistel




    Lepista panaeolus, Horngrauer Rötelritterling




    Häufig befinden sich auf den Hüten L. panaeolus konzentrisch angeordnete "Wassertropfen".




    Wahrscheinlich Entoloma cf. sericeum, der Seidige Rötling




    Geastrum sp., ein unbekannter Erdstern




    Auf dem Weg zum Gipfelkreuz




    Unterschiedlich reife Wacholderbeeren (eigentlich Zapfen)




    Grandiose Aussicht vom Gipfel auf den bunten Herbstwald




    Sendemast auf dem Hühnerberg



    Allen einen guten Start in die Woche! 8)


    Guß, Andreas

    Hallo Alis,


    danke für die Infos und den Bildausschnitt.


    Mein Bruder meinte gerade, dass Du es mal mit einem niedrigeren ISO-Wert und entsprechend längerer Belichtungszeit probieren könntest. Und evtl. die Rauschreduzierung deaktivieren und schauen, ob sich das per Bildbearbeitung nachträglich besser entrauschen lässt.


    Würde die Art auch gerne mal live sehen und die Biolumineszenz dokumentieren wollen. Schön, dass Du uns daran teilhaben lässt.


    Gruß, Andreas

    Hallo Thomas,


    danke, dass Du die Verzögerung so entspannt auffasst.


    Vielleicht noch als Hintergrundinformation: Per Beschluss sind immer die letzten 6 Hefte der Z. Mykol. als Print-Ausgabe den Mitgliedern und Abonnenten vorbehalten, aktuell also die Hefte 2018(2) bis 2021(1). Die Artikel aus den Heften zuvor sind prinzipiell frei verfügbar bzw. werden es mit dem neuen Artikelarchiv sein – beim alten funktioniert leider der Import nicht mehr und es wäre m.E. Mittelverschwendung, dort noch in Programmierarbeit zu investieren.


    Davon ausgenommen sind die DGfM-Miitteilungen über das Vereinsleben im hinteren Teil der Hefte: Sie sind unmittelbar nach Veröffentlichung der Hefte für alle frei zugänglich bzw. werden es sein. Stefan Fischer kann mich gerne korrigieren, falls ich das falsch wiedergebe.


    Wie das mit den Beiheften geregelt ist, weiß ich aus dem Stegreif gar nicht, um ehrlich zu sein.


    Weshalb ich das schreibe: Wenn Du als Nicht-Mitglied oder Nicht-Abonnent einen Artikel aus einem Heft vor 2018(2) dringend benötigst, kann Dir mglw. Stefan (ginge das oder ist das zeitlich bei Dir gerade nicht machbar?) diesen als PDF zur Verfügung stellen, bis das neue Artikelarchiv online ist.


    Würde mich freuen, wenn wir uns auf der Tagung sehen.


    Schönes Restwochenende


    Gruß, Andreas

    Hallo Thomas,


    wir haben am Artikelarchiv nichts geändert, d.h. alle Artikel, die dort zugänglich waren, sollten es auch weiterhin sein.


    Aufgrund technischer Probleme mit dem bisherigen Artikelarchiv mussten wir es leider neu umsetzen. Wenngleich das Gros der Arbeiten bereits abgeschlossen ist, finde ich derzeit aufgrund anderer Aufgaben im Präsidium und Fachausschuss Öffentlichkeitsarbeit sowie als Webmaster keine Zeit, es fertigzustellen.


    Ich hoffe auf Dein Verständnis und bitte Dich noch um etwas Geduld.


    Gruß, Andreas

    Hallo beisammen,


    in der Facebook-Rüstengruppe hat Wolfgang Bivour einen interessanten Fund gepostet, bei dem ihm Limacella in den Sinn kam:


    Quote from Wolfgang Bivour

    Hat hier jemand eine Idee? Anfrage aus einem Gewächshaus. Hut jung braun und schleimig. Bin unterwegs. Dachte erst an Limacella, aber...
    Vielleicht eine Lepiota?


    Hier kommen die Maße: Höhe um 10 cm, Hut bis 10 cm Durchmesser, Stieldicke ca. 1,5 cm.


    Erde ist wohl von einer Kompostieranlage










    Ich kenne aus der Gattung leider nur L. guttata aus eigener Anschauung, weshalb ich hier leider nicht weiterhelfen kann. Davide Puddu schlug L. furnacea vor – was meint ihr?


    Gruß, Andreas

    Liebe Nutzer/innen,


    das Forum und der Kalender waren aufgrund eines technischen Problems für rund 32 Stunden leider nicht erreichbar.


    Eine App der Foren-Software hatte die Datenbank mit Protokolleinträgen geflutet. Als die Größe der DB ein Limit überschritt, wurde der Schreibzugriff aus Sicherheitsgründen durch unseren Webhoster gesperrt. Die Ursache konnte identifiziert und heute beseitigt werden, woraufhin der Webhoster den Schreibzugriff auf die DB wiederherstellte. Jetzt sollten das Forum und der Kalender wieder korrekt funktionieren.


    Ich bitte die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.


    Allen ein schönes Wochenende und tolle Pilzfunde!


    Gruß, Andreas

    Hallo Hans,


    das Testfoto kann ich sehen, nicht jedoch die Bilder in Deinem Initialbeitrag – in letzt genanntem sind zwar die Links zu vier Anhängen vorhanden, aber die Dateien selbst existieren nicht (mehr).


    Gruß, Andreas