Kritik zur PSV-Ausbildung/-Prüfung | Versicherung für PSV

    • PSV

    Es gibt 57 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Matthias.

    • Hallo,

      Ich verstehe nicht recht, inwiefern die Zahlen konstruktiv zu dieser Diskussion beitragen könnten.

      Die der DGfM zeigen einen positiven Trend, der die allgemein anscheinend eher als Verschlechterung wahrgenommene Entwicklung evtl. etwas relativieren kann. Es hat allerdings niemand einen Rückgang von Pilzsachverständigen beklagt, soweit ich es mitbekommen habe.

      Und was willst du mit den Zahlen der BMG? Hier sehe ich dann endgültig keinen Bezug mehr zum Thema. Außer vielleicht, um eine Konkurrenzsituation heraufzubeschwören.

      Beste Grüße,
      Craterelle
    • craterelle schrieb:

      Ich verstehe nicht recht, inwiefern die Zahlen konstruktiv zu dieser Diskussion beitragen könnten.
      Hallo Craterelle,

      wenn hier massiv kritisiert wird, dann ist die Betrachtung solcher Zahlen schon hilfreich.
      Es tut mir Leid, das die DGfM-Zahlen nicht zum Weltuntergangstenor hier passen.

      Wenn es eine vor einigen Jahren neu durchdachte Ausbildung wie bei der BMG gibt, dann ist auch der Vergleich damit sinnvoll. Die BMG hatte es dabei recht leicht. Sie brauchte bloss schauen, was am DGfM-System nicht stimmig ist und konnte es als Kaltstart einfach besser machen.

      Wir stehen immer noch vor dem Problem, dass wir ein etabliertes, einstufiges System haben, dass sich nicht so einfach in ein 2-stufiges umwandeln lässt. Und wir haben bis zum heutigen Tag höchst unterschiedliche Expertenmeinungen dazu. D.h., recht machen werden wir es ohnehin nicht allen können.

      Was es aktuell und künftig am PSV-Wesen noch zu verbessern gilt, war dem Präsidium auch schon ohne die Diskussionen hier klar. Nun haben wir einige fruchtbare Anregungen mehr und das war das Positive, was wir aus dieser Diskussion mitnehmen können.

      Schöne Grüße, Peter
    • Zitat Peter Karasch: "Demnach befinden wir uns seit vier Jahren in einer neuen "Blütephase" der PSV-Ausbildung. In der Statistik befinden sich nur PSV, die danach auch Mitglied geworden sind."

      Hallo Peter,
      jetzt weiß ich endlich, was es heißt, sich mit fremden Federn zu schmücken.

      Kannst Du mir mal verraten, welchen Anteil die DGfM an dem von Dir genannten Sachverhalt hat? Du sprichst von der Blütephase der PSV-Ausbildung und verteidigst gelichzeitig, dass sich die DGfM von der PSV-Ausbildung mit der neuen Ordnung komplett verabschiedet hat und absolut nichts mehr damit zu tun haben will.

      Nichts, aber auch absolut nichts, an der Tatsache, dass viele Hobbyisten nach einer Ausbildung und Prüfung bei den freien und selbständigen Ausbildern Mitglied der DGfM geworden sind, kann sich die DGfM an ihre Brust heften.

      Wenn sie (die DGfM) bzw. Du erkennst, dass die Ausbildung zum PSV geradezu eine Marketingstrategie ist, um Mitglieder für die DGfM zu gewinnen - weshalb will die DGfM dann nichts mehr mit der Ausbildung zu tun haben?

      Man könnte fast meinen, dass sich Präsidium und Fachausschuss gegen einen Mitgliederzuwachs wehren.

      Irgendwo hier in diesem Forum habe ich - als damaliges Mitglied der DGfM und damaliges Präsidiumsmitglied - geschrieben, dass ich in der Ausbildung zum PSV eine Möglichkeit der vermehrten Mitgliedergewinnung sehe und ich habe ebenfalls geschrieben, dass ich durch die damals von mir angestrebte Zweistufigkeit der PSV-Ausbildung mit leichteren Zugangshürden eine noch bessere Möglichkeit der Mitgliedergewinnung sehe (wie eben der Mitgliederzuwachs auch durch die PilzCoach-Ausbildung ein deutlicher Gewinn für die DGfM ist).

      Und jetzt führst Du mit den Zahlen den Beweis, dass die Ausbildung zum PSV die Mitgliederzahlen der DGfM steigert.
      Schlussfolgernd daraus müsste man doch als Verantwortlicher der DGfM alles dafür tun, dass man Einfluss auf die Ausbildung hat und man müsste verstärkt Ausbildungen anbieten. Man müsste sich sogar überlegen, wie man zu einer Ausbildungsoffensive kommt.

      Was macht Ihr aber? Ihr verabschiedet Euch von der Ausbildung und wollt sie als ein Ziel der DGfM sogar aus der Satzung streichen.

      Wenn man Deine Erkenntnis, dass die PSV-Ausbildung eine Blütephase erlebt und zu einem Mitgliederzuwachs für die DGfM führt und zugleich die Tatsache, dass sich das Präsidium und der FA derzeit für eine Verabschiedung von der Ausbildung zum PSV ausgesprochen haben und sie sogar aus der Satzung eliminieren will, wertet - müsste man wohl zum Schluss kommen, dass Präsidium und FA derzeit gegen die DGfM arbeiten.

      Oder habe ich Dich falsch verstanden und Du wolltest uns allen was ganz anderes sagen, als dass ihr mit gesteigerter Energie kaputt macht, was der DGfM zu Mitgliederzuwachs verhilft?

      Ich verstehe allein die Logik Eures Tuns nicht. Ihr wisst aus der Statik, die Du bemühst, dass die Ausbildung der PSV Menschen als Mitglieder an die DGfM bindet. Frag einen Schüler der 5. Klasse, was man also logischerweise tun müsste, um zu noch mehr Mitgliedern zu kommen.

      Beste Grüße - Peter
    • Servus Peter,

      ich werde nur teilweise auf deine Einlassungen eingehen. Vorher bitte ich dich, etwas ruhiger an die ganze Sache heranzugehen und dich ein bisserl zu entspannen. Du scheinst immer noch sehr emotional an alles ranzugehen.

      Peter Karasch schrieb:

      Hallo Christoph,

      stehst du denn noch in Kontakt mit den dafür Verantwortlichen innerhalb der BMG? Ich meine, als Präsident trägt man eine Gesamtverantwortung und sollte auch den Überblick über alles haben, insbesondere wenn es so wichtig ist wie die Ausbildung von PB und PSV. Vielleicht kannst du die Zahlen noch nachreichen.
      Wie kommst du darauf, dass ich nicht im Kontakt zu dem Verantwortlichen in Sachen Pilzberatung in der BMG stehen sollte? Wenn ich abends in das Forum gehe und auf einen Beitrag von dir reagiere, kann ich das aber auch tun, ohne vorher nachzurecherchieren, um dir dann hochoffizielle Zahlen zu liefern. Dass nicht alle Pilzberater im Netz genannt werden wollen, ist einfach so. Ich sehe auch den rechten Zusammenhang mit dem Thema nicht.

      Ich glaube auch nicht, dass der aktuelle Präsident der DGfM im Kopf auswendig parat hat, wie viele Mitglieder aktive PSV sind und wie viele neue PSV in den letzten Jahren dazu kamen. Dafür fragt man die Mitgliederverwaltung ab. Das nicht im Kopf parat zu haben, hat nicht mit mangelnder Gesamtverantwortung zu tun.

      Daher mein Rat: entspann dich - es war so schönes Wetter, genieße es, sammle Pilze und erfreu dich deiner Passion. Das hilft.

      Peter Karasch schrieb:


      Und ich verstehe nicht, warum hier von dir immer wieder nicht haltbare Unterstellungen gemacht werden. Peter Specht hatte um Versachlichung des Thema's gebeten. Ich bringe die Fakten und muss dafür wieder solche Beleidigungen einstecken?
      Welche Beleidigungen denn? Welche nicht haltbaren Unterstellungen? Ich schrieb ja nur:

      Ich verstehe dieses Konkurrenzgehabe nicht - man sollte sich gegenseitig unterstützen. Kritik ist auch eine Form der Unterstützung - sie soll dafür sorgen, dass sich die Zustände verbessern.

      Dass man sich gegenseitig unterstützen sollte, ist weder eine Beleidigung noch eine Unterstellung, sondern ein Wunsch meinerseits. Und Konkurrenzgehabe? Das Wort ist für dich eine Beleidigung und bringt dich so in Rage, dass du von nicht haltbaren Unterstellungen schreibst? Muss ich das verstehen?
      Du fängst an, die "Erfolgsquote" der PSV-DGfM-Ausbildung mit der der Pilzberaterausbildung der BMG zu vergleichen und dabei noch anzudeuten, dass unsere Ausbildung der DGfM potentielle PSV wegnehmen würde. Das ist für mich Konkurrenzdenken (wer bildet mehr aus, wer nimmt wem mehr weg).

      Und wenn wir nur einen Pilzberater pro Jahr "produzieren" würden, ist das mehr als keiner. Das meine ich mit, man sollte zusammenarbeiten.

      Dass es Dopplungen gibt, also Personen mit beiden Ausweisen und dass wir auch PSV der DGfM fördern und unterstützen, sollte auch "Zusammenarbeit statt Konkurrenz" ausdrücken.

      Jetzt musst du also "solche Beleidigungen" einstecken? Das ist für dich beleidigend? Wirklich?

      Ich schlage vor, du entspannst dich ein bisserl (wie gesagt) und gehst von dieser extrem emotionalen Schiene etwas runter. Dann können wir gerne über Inhalte reden/schreiben. Im Moment sehe ich keinen Grund, dir genaue Zahlen zu nennen. Aber eins ist richtig: die DGfM hat einen größeren "Output" an PSV als die BMG an Pilzberatern. Die DGfM ist auch bekannter und "alteingesessen". Dann klingt "Pilzberater" nicht so hochtrabend wie "Pilzsachverständiger" (und der BMG-PSV ist umfangreich ud schwer, inklusive Mikroskopie). Insofern kann es sein, dass wir weniger erfolgreich sind, als wir könnten.
      Das liegt auch daran, dass es - im Gegensatz zu deinen Andeutungen nebst Vergleich mit Politikeraussagen - keine große öffentliche Werbung machen, wir uns nicht als "die bessere Alternative" verkaufen, sondern einfach nur eine Ergänzung darstellen. Manche machen lieber den PSV-Schein der DGfM, manche probieren den unsrigen.

      Ich freue mich über jeden neuen Pilzberater in Bayern, egal ob von der DGfM oder der BMG. Das ist meine Denkweise - und die ist nicht von Konkurrenz geprägt. So simpel ist das.


      Peter Karasch schrieb:

      Christoph schrieb:

      Wir betreiben auch keine "aggressive" Werbung.
      Man muss nicht Psychologie studiert haben, um deine Beiträge zu verstehen.

      Wenn ein Politiker sagt " Die Renten sind sicher" kennt er ja auch die gegenteiligen Fakten. Das obige ist nur eines von Dutzenden Beipielen, die ich hier anführen könnte. Aber lassen wir das, bringt ja nichts.
      Siehe oben.

      Oder anders ausgedrückt: was soll das?

      Oder direkter: Wo und wann erfolgte "aggressive Werbung" pro BMG-Pilzberater und kontra PSV-DGfM?

      Liebe Grüße,
      Christoph
    • Peter schrieb:

      Irgendwo hier in diesem Forum habe ich - als damaliges Mitglied der DGfM und damaliges Präsidiumsmitglied - geschrieben, dass ich in der Ausbildung zum PSV eine Möglichkeit der vermehrten Mitgliedergewinnung sehe und ich habe ebenfalls geschrieben, dass ich durch die damals von mir angestrebte Zweistufigkeit der PSV-Ausbildung mit leichteren Zugangshürden eine noch bessere Möglichkeit der Mitgliedergewinnung sehe
      Hallo Peter,

      an anderer Stelle wurde ja schon moniert, dass wir uns zuviel mit der Vergangenheit beschäftigen. Ich habe dein Modell immer unterstützt, kann hier aber nur immer wieder darauf hinweisen, dass du und Christoph die Veränderungen im PSV-Wesen in der Hand hattet.

      Christoph schrieb:

      Meine Versuche, dort Ideen einzubringen, wurden völlig ausgebremst.
      Christoph hat hier bestätigt, dass ihr euch in keinster Weise einig gewesen seid. Nun seid ihr es offenbar, allerdings aus einer anderen Perspektive.

      Schreibt euch von mir aus euren Frust von der Seele, ich entspanne mich jetzt wie von Christoph vorgeschlagen.

      Beste Grüße, Peter
    • Hallo Peter K.,

      es geht nicht darum, ob ich Frust schiebe; es geht auch nicht darum, ob Christoph Frust schiebt; und es kann nach 5 Jahren auch nicht mehr darum gehen, ob damals Einigkeit zwischen allen Präsidiumsmitgliedern bestand.
      Ich weiß auch nicht, ob ich mit Christoph jetzt in allen Dingen einig wäre - es dürfte für die DGfM auch völlig uninteressant und auch für alle hier Lesenden absolut unwichtig sein.
      (Ich hoffe, wir haben nach wie vor Unterschiede im Denken und können sie aber auch auf der Sachebene diskutieren und uns so gegenseitig fortentwickeln.)

      Wichtiger wäre es gewesen, Dich in Deinen Postings hier mit den rein sachlichen Fragen auseinanderzusetzen.
      Dass Du die weder von Christoph noch von mir angesprochen sehen willst, nehme ich Dir gern ab. Offensichtlich überwiegt aber gerade Dein Frust, der es Dir nicht möglich macht, sich wenigstens annähernd mit sachlichen Fragen zu beschäftigen und immer wieder ins Persönliche abzugleiten.

      Nur habt Ihr es leider offensichtlich aber auch nicht geschafft, solch ein Klima zu schaffen, dass es den Mitgliedern hier möglich wäre, ergebnisoffen zu diskutieren.

      Es kann Euch doch nicht ernsthaft verborgen gewesen sein - wenn hier einer, der sich jahrelang für die Ausbildung von PSV und die Gewinnung von Mitgliedern engagiert, mitteilt, dass es gerade sowas von keinen Spaß macht. Es kann Euch doch nicht neu sein, dass es zunehmend Kritik von PSV wegen einer Überbürokratisierung gab. Das Präsidium schaffte Fakten ohne sich von den Mitgliedern ein entsprechendes Mandat zu holen und änderte im PSV-Wesen an Mitgliederversammlung und Satzung vorbei das PSV-Wesen in der DGfM grundlegend.

      Ich nehme für mich in Anspruch - und ich denke, dass für Christoph dasselbe gilt - dass, ich nach wie vor in der Pilzberatung und Vergiftungsprävention einen gemeinnützigen Auftrag sehe. Ich engagiere mich - a. G. der besonderen Umstände, die gerade Du besser kennen solltest als jeder andere, hast doch gerade Du einen gehörigen Anteil daran, dass es so ist - außerhalb der DGfM für die Pilzberatung und arbeite in einem Vorstand eines landesweit organisierten Vereins, der sich ausschließlich dieser Aufgabe verschrieben hat, mit. Diesem Auftrag ist der LVPS (Landesverband der Pilzsachverständigen Sachsen-Anhalt e.V.) wie die BMG genauso verbunden wie die ThAM, die AGsM oder wer auch immer.

      Und diesem Auftrag ist nach Satzung - jedenfalls bisher noch - auch die DGfM verpflichtet.
      Ich halte es daher für absolut kontraproduktiv, wenn irgendjemand Konkurrenzdenken bei einer gemeinnützigen Aufgabe entwickelt. Insofern verstehe ich Deine Einlassungen, die sich in diese Richtung bewegen, auch überhaupt nicht. Du solltest Dich tatsächlich fragen, ob Du als Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit an der richtigen Stelle bist.

      Offensichtlich wird in jeder Kritik nur Stimmungsmache vermutet und Kritik wird generell nicht gewünscht, geschweige denn gefördert und als Kontrollinstrument eigenen Tuns gesehen.

      Nein, und es redet hier auch niemand Weltuntergangsstimmung herbei.

      Dass es so ist, dass hier hauptsächlich - aber nicht nur - von zwei ehemaligen DGfM-Mitgliedern Kritik an der derzeitigen Ausrichtung des PSV-Wesens in der DGfM geübt wird, Dutzende aber ins Forum schauen ohne sich zu äußern, scheint was mit der entwickelten Diskussionskultur zu tun zu haben.

      Du hast aber in einem komplett Recht. Ich muss hier nicht schreiben.

      Es wäre Euch zu wünschen, Ihr könntet Euch (das Präsidium, der FA, die Ausbilder (die ja alle DGfM-Mitglieder sind) und Eure internen Kritiker) zu einem PSV-Gipfel treffen und die notwendigen Kurskorrekturen vornehmen.

      Beste Grüße - Peter
    • Peter schrieb:

      Es wäre Euch zu wünschen, Ihr könntet Euch (das Präsidium, der FA, die Ausbilder (die ja alle DGfM-Mitglieder sind) und Eure internen Kritiker) zu einem PSV-Gipfel treffen und die notwendigen Kurskorrekturen vornehmen.
      Hallo Peter,

      diese Prozesse waren schon lange im Gange, als ihr mit eurer Kritik hier begonnen habt.

      Entspannte Grüße, Peter
    • Liebe Freunde,

      will man den PSV administrativ zertifizieren und ihm ein Qualitätssiegel in die Hand geben, müssen die Anforderungen an ihn und an seine Ausbildung sehr konkret niedergelegt und nachlesbar sein. Dies ist im Moment nicht in allen Punkten der Fall. Die Qualität der Prüfer entscheidet über die Qualität der PSV. Eine Richtlinie ist gut und schön, aber eben nur ein Handlauf. Hüten sollte man sich in die Sprache der Behörden und Ämter abzugleiten. Wir sind ein Verein.

      Als Prüfling ist man verunsichert darüber, wie vertiefend man zu lernen hat. Leider aber auch ein wenig über den eigentlichen Wert eines PSV der DGfM. Ist man nun ein kleiner "Pilzexperte" oder doch nur ein Pilzberater der Körbe sortiert. Ich kenne noch die Pilzberater von früher, die auf ihrer offiziellen Karte 10-15 Arten stehen hatten, die sie freigeben dürfen. Darüber hinausgehende Fragen wurden abgelehnt.

      Ich denke auch, das die vorhandenen Strukturen zum PSV fundiert genug sind, um durch notwendigen Ausbau zu einen stabilen Gerüst zu werden. Man muß es nur wollen und organisieren. Daß das viel Zeit und Engagement voraussetzt ist mir dabei klar. Ich ziehe den Hut vor jedem, der bei der DGfM Verantwortung übernommen hat. Vielleicht müssen die Schultern, die das tragen zeitweise breiter werden.

      Beste Grüße
      Stefan
    • Hallo Peter (K.),

      Peter Karasch schrieb:

      Was es aktuell und künftig am PSV-Wesen noch zu verbessern gilt, war dem Präsidium auch schon ohne die Diskussionen hier klar.

      Peter Karasch schrieb:

      diese Prozesse waren schon lange im Gange, als ihr mit eurer Kritik hier begonnen habt.

      Da du dies nun zum zweiten Mal wiederholst: Ist es so zu verstehen, dass euch kritische Diskussionen generell unwillkommen sind? Oder nur ganz speziell zu diesem Thema, weil die Schwachpunkte dem Präsidium bereits bewusst sind und angegangen werden?

      An anderer Stelle hast du moniert, dass den Diskutierenden Einblick fehlt.

      Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass Mitglieder weniger Einblick haben als das Präsidium. Wie groß allerdings diese Diskrepanz ausfällt, liegt aus meiner Sicht sehr maßgeblich daran, wie transparent Präsidium und Gremien arbeiten und wieviel Einblick ihr den Mitgliedern gewährt.


      Beste Grüße und einen entspannten Feiertag,
      Craterelle

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von craterelle () aus folgendem Grund: Tippfehler

    • craterelle schrieb:

      Ist es so zu verstehen, dass euch kritische Diskussionen generell unwillkommen sind?
      Hallo Craterelle,
      hallo Zusammen,

      nur weil wir uns hier gegen überzogene Kritik, Mutmaßungen, Unterstellungen und pauschale Beleidigungen zur Wehr setzen, bedeutet das nicht, dass wir keine kritischen Diskussionen wünschen.

      Maßvolle, sachliche Kritik von Aussen kann nützlich sein ist auch weiterhin erwünscht.

      Und noch ein Zitat dazu: "Die größten Kritiker der Molche waren früher eben solche."


      craterelle schrieb:

      Wie groß allerdings diese Diskrepanz ausfällt, liegt aus meiner Sicht sehr maßgeblich daran, wie transparent Präsidium und Gremien arbeiten und wieviel Einblick ihr den Mitgliedern gewährt.

      Du kannst das natürlich nicht bewerten, da du noch kein Mitglied bei uns bist. Aber ich kann mich an keine Zeit in der DGfM erinnern, in der soviele Informationen in den Vereinsmitteilungen, so viele Mitgliederrundbriefe geschrieben wurden und auf der Website so viele Informationen zur Verfügung standen, wie in den letzten Jahren. Wer ernsthaft darüber hinaus am Voranschreiten in seinem Verein interessiert ist, der kann sich gern in Gremien wie Fachausschüssen einbringen. Hier gibt es genug zu tun. Wer aktiv mitarbeitet, hat naturgemäß mehr Informationen.
      Selbstverständlich kann man immer noch mehr fordern und machen, aber in jedem Ehrenamt gibt es halt Grenzen. Motivation entsteht in erster Linie durch Begeisterungsfähigkeit und Freude am Gestalten. Wer glaubt, durch harsche Kritik, Schwarz-Weiß-Denken und negative Stimmungsmache schneller und nachhaltiger etwas bewegen zu können, der hat nichts verstanden.

      Entspannte Grüße, Peter
    • Hallo Peter,

      Peter Karasch schrieb:

      Wer aktiv mitarbeitet, hat naturgemäß mehr Informationen.
      diese deine Aussage unterstreicht alle meine vermuteten Vorwürfe zur Präsidiumspolitik.
      Versuchst du deine Präsidiumsposition mit Informationsvorteil zu erhalten?

      Ich habe ja in meiner aktiven Zeit mitbekommen, wie schlecht der Informationsfluss war. Das dies aber mit Absicht geschieht, hast du jetzt hier dankenswerter Weise noch einmal ausgedrückt.

      Wieso hat nicht jedes Vereinsmitglied Anspruch auf fast alle Informationen?


      Peter Karasch schrieb:

      Wer ernsthaft darüber hinaus am Voranschreiten in seinem Verein interessiert ist, der kann sich gern in Gremien wie Fachausschüssen einbringen. Hier gibt es genug zu tun.
      Voranschreiten in welche Richtung? Wolfgang hat noch nichts zum Masterplan der DGfM geschrieben.

      VG, Jens
    • Hallo Craterelle,

      craterelle schrieb:

      Wie groß allerdings diese Diskrepanz ausfällt, liegt aus meiner Sicht sehr maßgeblich daran, wie transparent Präsidium und Gremien arbeiten und wieviel Einblick ihr den Mitgliedern gewährt.

      absolut meine Meinung und eben auch mein schon lange kritisierter Punkt.


      craterelle schrieb:

      An anderer Stelle hast du moniert, dass den Diskutierenden Einblick fehlt.

      Wo hast du das gelesen?
      Dass den diskutierenden Mitgliedern der Einblick fehlt, liegt auch daran, dass die Fachausschußordnung nicht ordentlich umgesetzt wird. Und das ist nach obig zitierter Aussage von Peter K. ja gewollt.
      Für Nichtmitglieder hätte Peter K. aber zurecht recht.

      Aber unabhängig davon, ob du Peter K. korrekt zitiert hast, kannst du davon ausgehen, dass du auch nicht mehr Einblick erhältst als jetzt. Trotzdem würden sich bestimmt alle deine Mitgliedschaft wüschen. Immerhin bist du jemand, der nicht mit seiner Meinung hinterm Berg hält und das braucht es hier am besten von viel mehr als nur drei bis vier Mitgliedern.

      LG, Jens
    • Hallo Jens,

      Ich bezog mich hierauf, etwas weiter am Anfang ebendieser Diskussion

      Peter Karasch schrieb:


      Vieles, was du hier und bei allen sich bietenden Gelegenheiten wiederholt behauptest, basiert auf Mutmaßungen. Dir fehlt schlichtweg Faktenwissen, weil du seit 4 Jahren keinen Einblick in die Präsidumsarbeit der DGfM mehr hast.
      Finde ich übrigens bezeichnend, dass du mir umgehend falsche Zitate unterstellst ;)

      Mein Mitgliedsantrag liegt der DGfM schon vor, allerdings werde ich ganz sicher nicht wegen, sondern trotz der Diskussionskultur hier Mitglied (was letztlich v.a. Wolfgangs Bemühungen zu verdanken ist).

      Viele Grüße,
      Craterelle
    • Hallo Craterelle,

      craterelle schrieb:

      Finde ich übrigens bezeichnend, dass du mir umgehend falsche Zitate unterstellst
      Mach ich nicht!
      Du hattest ja nicht zitiert. Jetzt weiß ich es ja, du hattest eine Aussage Peters interpretiert und man kann sich schon schnell mal verlesen oder etwas falsch auffassen. Deshalb meine Nachfrage. Ich hatte die Aussage Peters so halt nirgendwo gelesen.

      Die jetzt von dir zitierte kannte ich natürlich schon. Jetzt hab ich doch glatt mal meine Brille aufgesetzt und den Smiley richtig erkannt.... Okay...., du meintest das gar nicht so ernst... Puuuh....


      LG, Jens
    • Lieber Peter Karasch,

      Peter Karasch schrieb:

      Wer aktiv mitarbeitet, hat naturgemäß mehr Informationen.
      Es sind doch aber Informationen, die möglicherweise Alle interessieren. So entsteht der Eindruck Präsidiumsnahe haben Informationen und die Anderen bleiben außen vor. So erzeugt ihr, vermutlich ohne Not, ein gewisses Mißtrauen, was sich hier in der Diskussion zeigt. Auch wenn es anstrengend ist, sollte die Transparenz der Gesellschaftsvorgänge größtmöglich sein.
      Wenn man nicht alles in die allgemeine Öffentlichkeit hängen will, so sollten doch, auf Wunsch, jedem Mitglied der DGfM alle vorhandenen Dokumente zugänglich sein.

      Beste Grüße
      Stefan
    • Bibliothekar schrieb:

      Auch wenn es anstrengend ist, sollte die Transparenz der Gesellschaftsvorgänge größtmöglich sein.
      Wenn man nicht alles in die allgemeine Öffentlichkeit hängen will, so sollten doch, auf Wunsch, jedem Mitglied der DGfM alle vorhandenen Dokumente zugänglich sein.
      Hallo Stefan,

      ein frommer Wunsch, doch man sollte hier die Erwartungen nicht so hoch hängen. Es ist schlichtweg zusätzlicher Arbeitsaufwand, den jedes Präsidiumsmitglied abwägen muss.
      Davon ist der Anspruch auf Veröffentlichung der Protokolle natürlich unberührt, den Jens zurecht angesprochen hat.
      Für Fragen von allgemeinem Interesse gibt es dieses Forum hier oder den direkten Kontakt zu einem Vorstandsmitglied, wahlweise FA oder dem ganzen Präsidium.

      Beste Grüße, Peter
    • Peter Karasch schrieb:

      Bibliothekar schrieb:

      Auch wenn es anstrengend ist, sollte die Transparenz der Gesellschaftsvorgänge größtmöglich sein.
      Wenn man nicht alles in die allgemeine Öffentlichkeit hängen will, so sollten doch, auf Wunsch, jedem Mitglied der DGfM alle vorhandenen Dokumente zugänglich sein.
      Hallo Stefan,
      ein frommer Wunsch, doch man sollte hier die Erwartungen nicht so hoch hängen. Es ist schlichtweg zusätzlicher Arbeitsaufwand, den jedes Präsidiumsmitglied abwägen muss.
      Davon ist der Anspruch auf Veröffentlichung der Protokolle natürlich unberührt, den Jens zurecht angesprochen hat.
      Für Fragen von allgemeinem Interesse gibt es dieses Forum hier oder den direkten Kontakt zu einem Vorstandsmitglied, wahlweise FA oder dem ganzen Präsidium.

      Beste Grüße, Peter
      Servus Peter,
      du widersprichst dir selbst, einfach die Protokolle öffentlich machen wie es vorgesehen ist und das sollte man als Präsidiumsmitglied ja wissen da die Satzung nicht nur für "normale Mitglieder" einsehbar ist. Es ist sicher weniger Arbeit es einmal für alle Mitglieder zu machen als auf einzelne Anfragen zu antworten und zeigt auch mehr transparenz,
      viele Grüsse
      Matthias